Fußball Saison 2012/2013 1. Männer

Abschlusstabelle in der Saison 2012/2013 der 1. Männer in der Landesklasse

Team 1. Männer

hinten von links: Robert Behn, Johannes Ohlis, Tino Lindauer, Michael Pietzsch, Randy Regber,

mitte von links: Danny Gerlich (Trainer), Danny Noack (C), Johannes Gärtner, Philip Twieg, Marcus Polei, Pascal Schuder, Mirco Günther, Dieter Beier(Betreuer), Mario Mieland(Betreuer),

vorn von links: Björn Zühlsdorf, Christian Pietzsch, Marcel Wenglorz, Sebastian Gaidecka, Daniel Zemlin,


BSC Süd II - SV Empor Schenkenberg

Endspiel gewonnen - Landesklassenzugehörigkeit endgültig gesichert

Gestern trat unsere Mannschaft zum "Endspiel um den Klassenerhalt" bei der 2. Mannschaft vom BSC Süd 05 an. Wieder mußten mit M.Pietzsch, J.Gärtner, R.Regber, D.Zemlin (schwere Knieverletzung) und S.Gaidecka wichtige Spieler ersetzt werden. Zur Überraschung aller, wurde das Spiel auf dem Hauptplatz ausgetragen. Von Anfang an entwickelte sich ein kurzweiliges Spiel. Empor wirkte (wie in den meisten Rückrundenbegegnungen) sehr konzentriert. Bereits nach wenigen Minuten hatte J.Ohlis das 0:1 auf dem Fuß, als er alleine auf C.Wieland zulief und den Ball an den Pfosten hämmerte. Leider sprang der Ball vom Innenpfosten wieder aus dem Tor heraus. Auch in der Folgezeit wirkte Empor deutlich reifer und erspielte sich 1 - 2 weitere klare Chancen. In der 17. Minute war es dann soweit. Nach einem schönen Steilpass von M.Hinze in den Rücken der BSC-Abwehr, lief C.Pietzsch alleine auf den Torhüter zu, umspielte Diesen und schob zum verdienten 0:1 in die Maschen. In der Folge erhöhte jetzt der BSC Süd das Tempo. Unsere Elf nahm jetzt nicht mehr so aktiv am Spielgeschehen teil. Man stand oftmals zuweit vom Gegenspieler weg und verlor zu schnell die Bälle im Vorwärtsgang. Süd hatte in dieser Phase deutlich mehr Ballbesitz, ohne sich jedoch klare Chancen herauszuspielen. Mit der ersten Chance in der 33. Minute, glich der BSC Süd dann aus. Mit einem klugen Pass wurde die Empor Abwehr umspielt. Anschließend hatte der Angreifer wenig Mühe, den Ball an M.Wenglorz vorbeizuschieben. Bis zur Halbzeit gab es dann keine erwähnenswerten Aktionen mehr. In der 2. Halbzeit war Empor wieder sofort drin im Spiel. Das Tempo wurde von beiden Mannschaften weiterhin hoch gehalten. Der BSC Süd hatte auch in Hälfte 2 etwas mehr Ballbesitz als die Gäste. Die klaren Chancen allerdings, hatte widerum nur unsere Elf. Leider wurden auch Diese wiederholt leichtfertig vergeben. Dann gab es in der 79. Minute eine strittige Szene, in der D.Noak vom letzten Mann unfair von den Beinen geholt wurde. Die normale Konsequenz daraus, wäre die rote Karte für den BSC Spieler gewesen. Aus unerfindlichen Gründen beließ es, der ansonsten gut agierende Schiedsrichter, bei einer Verwarnung. Den anschließenden Freistoß wehrte der BSC-Keeper nach außen ab. T.Lindauer schnappte sich den Ball und wurde am äußeren 16er vollkommen übermotiviert von den Beinen geholt. Den folgenden Strafstoß verwandelte D.Noak dann zum 1:2. Die Heimmannschaft versuchte nun mit aller Macht den Ausgleich zu erzielen. Unsere Abwehr stand allerdings sicher und ließ bis zum Schluß keine klare Einschußmöglichkeit zum Ausgleich mehr zu. Somit haben wir den Klassenerhalt endgültig perfekt machen können. Den Spielern und den Verantwortlich fiel nach dem Abfiff eine große Last ab.

Landesklasse 2013/2013 - Wir sind wieder dabei !

Für Empor spielten:

M.Wenglorz, D.Gerlich, P.Schuder, M.Günther, B.Zühlsdorf, R.Behn (ab 90. D.Klopsch), T.Lindauer, C.Pietzsch, J.Ohlis (ab 70. P.Twieg), D.Noak, M.Hinze (ab 90. E.Preissler)

Veröffentlicht: Sonntag, 09. Juni 2013 10:36


SV Empor Schenkenberg - Löwenberger SV

Empor holt den ersten "Endspieldreier"  - Wichtiger Sieg gegen Löwenberg

Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt mußte unsere Elf auf weitere 5 Spieler verzichten. Zum Glück konnten kurzfristig noch D.Klopsch (Alte Herren) und E.Preisler (A-Junioren) aktiviert werden. Somit standen wenigsten 2 Wechseloptionen zur Verfügung. Von der ersten Minute merkte man der Heimelf an, dass Sie heute unbedingt den Platz als Sieger verlassen wollte. Die Löwenberger wurden sofort unter Druck gesetzt. Eine gewisse Verkrampfung war aber teilweise ebenfalls sichtbar, was aufgrund der Ausgangssituation wohl auch verständlich ist. Empor hielt das Tempo hoch und erarbeitete sich somit schließlich auch die ersten klaren Einschußmöglichkeiten. In der 23. Minute war es dann soweit. P.Twieg schlug eine schöne Flanke auf den Kopf von M.Hinze. Dieser nickte den Ball zum vielumjubelten 1:0 in die Maschen. Anschließend berannte unsere Mannschaft das Tor der Gäste weiter und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten. Nach einem beherzten Solo unseres Manndeckers D.Zemlin, war es erneut M.Hinze, der in der 37. Minute zum hochverdienten 2:0 abschloß. Dabei ließ er den letzten Mann ins Leere laufen und hob den Ball überlegt über den Gästetorwart herüber. Kurz vor der Halbzeit hatte der gleiche Spieler auch noch das 3:0 auf dem Fuß. Der Torwart war als letzter Mann bereits ausgespielt, als im Anschluß an den Torschuss, ein Löwenberger Verteidiger den Ball noch von der Linie kratzte. Eine höhere Führung wäre zu diesem Zeitpunkt auch mehr als verdient und höchstwahrscheinlich auch die endgültige Entscheidung in diesem Spiel gewesen. Auch für die 2. Halbzeit hatte sich unsere Mannschaft viel vorgenommen. Leider blieb es nur bei diesen guten Vorsätzen. Mit dem ersten gefährlichen Ball auf das Schenkenberger Gehäuse, fiel in der 49. Minute nach einem "Sonntagsschuß" der unverdiente Anschlußtreffer. Nun kippte die Begegnung. Die Löwenberger witterten nun ihre Chance und kamen in der Folgezeit mit einfachsten Mitteln zu einigen guten Chancen. Die Heimmannschaft war jetzt völlig verunsichert und schaffte es auch bis zum Schluß nicht mehr, den Schalter umzulegen. Man selbst hatte noch einige gute Konterchancen. Leider vermochte es jedoch niemand, "den Sack endgültig zuzumachen". Somit wurde wirklich bis zum erlösenden Abfiff gezittert. Unter dem Strich zählt jetzt allerdings nur noch das Ergebnis. Und Dieses besagt, dass sich jetzt die Tür zur LK Saison 2013/2014 ein großen Stück geöffnet hat. Jetzt muss man es in den beiden verbleibenden Spielen nur noch schaffen, hindurchzugehen. Dazu besteht schon am kommenden Samstag im nächsten "Endspiel" bei der 2. Vertretung des BSC Süd 05 die Chance. Auch dort muss eine Punktemitnahme das erklärte Ziel sein.

Für Empor spielten:

M.Wenglorz, D.Gerlich, D.Zemlin, S.Gaidecka, R.Behn, B.Zühlsdorf, M.Günther, J.Ohlis (ab 83. D.Klopsch), D.Noak, P.Twieg (ab 75. E.Preisler), M.Hinze

Veröffentlicht: Sonntag, 02. Juni 2013 12:06


VFL Nauen - SV Empor Schenkenberg

Mehr als verdienter Punkt in Nauen


41 Stunden nach der unnötigen Niederlage gegen Friesack, musste unsere Mannschaft beim VFL Nauen ran. Aufgrund der aktuellen Rückrundenbilanz der Nauener (4. Tabellenplatz), waren Diese auch klar favorisiert. Der Trainer hatte mit M.Günther und M. Pietzsch 2 wichtige Spieler zu ersetzen. Nach dem Gesetz der (letzten) Spiele konnte man im Vorab schon fast wieder von einer guten Leistung unserer Mannschaft ausgehen. Und so sollte es dann auch kommen. Diese Spiel war in den gesamten 90 Minuten um 2 Klassen besser, als das Freitagsspiel gegen Friesack. Dazu trugen beide Mannschaften mit einigen schönen Spielzügen bei. In Durchgang 1 hatte Empor insgesamt mehr vom Spiel. Auch die klareren Einschußmöglichkeiten konnte man zugunsten von Empor notieren. Leider wurden Diese wieder sehr verschwenderisch vergeben. Auch die Nauener hatten Ihrerseits 2-3 gute Möglichkeiten in Führung zu gehen. Mit Beginn der 2. Halbzeit übernahm die Heimmannschaft nun das Zepter. Klare Chancen konnten aber auch Sie sich nicht herausspielen. Ab der ca. 60. Minute berappelte sich unsere Elf und war wieder voll im Spiel drin. Auch in der 2. Halbzeit hatte Empor in der Anzahl die größeren Chancen. Leider geriet man aber auch hier zum wiederholten Male in einen Rückstand. Nach einem sehr weiten Einwurf in den 5 Meterraum verpassten Angreifer und Abwehrspieler den zu hohen Ball, Er trumpfte auf und sprang dann kurioserweise auch noch über einen weiteren Verteidiger hinweg. Hinter Dem stand dann ein Nauener Angreifer goldrichtig. Er mußte den Ball nur noch am langen Pfosten einnicken. Wieder lief man einem Rückstand hinterher. Die Gäste erhöhten in der Folge den Druck auf das Nauener Gehäuse und spielten sich einige gute Ausgleichschancen heraus. Oftmals fehlte aber die letzte Konsequenz und die nötige Konzentration im Abschluß. Die Nauener verlegten sich jetzt aufs Kontern. In der 87. Minute wurde das Anrennen unserer Mannschaft dann mit dem mehr als verdienten Ausgleich belohnt. Nach guter Ablage konnte R.Regber freistehend den Ball aus ca. 12 Metern in die Maschen schieben. Anschließend passierte nicht mehr viel. Das Spiel endete letzendlich leistungsgerecht 1:1.

Da die Hauptkonkurrenten um den Nichtabstieg ebenfalls punkten konnten, war dieses Unentschieden wiederum enorm wichtig. Jetzt sind es nur noch 3 Endspiele, in denen jeder Spieler gewillt sein muss, alles zu geben. Nur REDEN hilft jetzt nicht mehr ... Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, muss Empor aufgrund von Verletzungen und Sperren wahrscheinlich gleich auf 5 weitere wichtige Spieler gegen Löwenberg verzichten.


Empor spielte mit:

M.Wenglorz, D.Gerlich, D.Zemlin, S.Gaidecka (ab 82. P.Twieg), P.Schuder, B.Zühlsdorf, R.Regber, T.Lindauer, D.Noak, C.Pietzsch, M.Hinze

Veröffentlicht: Montag, 27. Mai 2013 11:40


SV Empor Schenkenberg - SG Eintracht Friesack

Unnötig Punkte gegen Friesack verschenkt


Am Freitag Abend empfing unsere Elf die Mannschaft aus Friesack zum letzten Nachholespiel der Rückrunde. Zum wiederholten Male zeigte unsere Mannschaft ein vollkommen anderes Gesicht, als im Spiel zuvor. Um es vorweg zu nehmen, es war ein Spiel auf niedrigem Niveau. Als Augenzeuge hatte man den Eindruck, dass hier 2 Mannschaften aus der untersten Tabellenregion "Ihr Werk verrichten müssen". Leider passte sich unsere Elf dem zerfahrenen Spiel der Gäste mit zunehmender Spieldauer immer mehr an. Versuchte man Anfangs noch das Spiel zu kontrollieren, nahm das Spielerische von Minute zu Minute ab. Die Gäste Ihrerseits versuchten über die gesamten 90 Minuten immer wieder, den zeitweise aufkommenden Spielfluss mit zum Teil überharten Aktionen zu unterbrechen. Dies gelang Ihnen schließlich auch! Empor konnte dieser robusten Spielweise wenig entgegensetzen. Mit dem ersten halbwegs gelungen Angriff Richtung Schenkenberger Gehäuse, gelang den Gästen der bis dahin unverdiente Führungstreffer. Nach einer harmlosen Flanke an den 5 Meter-Raum, waren sich unser Torhüter und 2 Abwehrspieler nicht einig, wer den Ball zuerst klären sollte. Der lachende Vierte war letztendlich ein Friesacker Angreifer, der den Ball über die Linie drückte. Eine weitere Großchance der Gäste konnte M.Wenglorz kurz vor der Halbzeit vereiteln. Nach einem Gewühl im Strafraum, kam ein Friesacker Spieler aus ca. 12 Metern vollkommen freistehend zum Abschluß. Dabei schoß er unsrerem Torhüter allerdings genau in die Arme. Gleich nach der Halbzeit machte unsere Mannschaft wieder etwas mehr Druck. Ein sehr schöne Einzelaktion von C.Pietzsch wurde durch den abschließenden Kopfball von M.Hinze zum verdienten Ausgleich gekrönt. Wer nun dachte, dass Empor jetzt wieder richtig Gas gibt, wurde enttäuscht. Viele Unterbrechungen prägten die nächsten Minuten. Ein wirklicher Spielfluss kam somit leider nicht zustande. Da auch der Drittplatzierte aus Friesack mehr als limitiert in seiner Spielanlage ist, war es kein schön anzusehendes Spiel für die Zuschauer. In der 72. Minute wurde dann ein Friesacker mit Gelb/Rot vom Platz geschickt. Nach den vielen grenzwertigen Aktionen der Friesacker, hätte dies jedoch schon etwas eher passsieren müssen, was der Schiedsrichter im Nachhinein auch so kommunizierte. Der Schiedsrichter war allerdings noch einer der besten Akteure auf dem Platz! Anschließend versuchte Empor nun den Druck zu erhöhen und verlagerte das Spiel etwas stärker in die Hälfte der Gäste. In der 85. Minute wurde unsere Abwehr mit einem langen Pass nach einem schnell ausgeführten Freistoss am 16er der Gäste, vollkommen überrumpelt. Ein Friesacker Angreifer schaltete am schnellsten und hob den hoch aufspringenden Ball über den unnötig herauseilenden Torhüter der Schenkenberger hinweg in die Maschen. Auch mit einem Mann mehr, vermochte es unsere Mannschaft nicht, den Ausgleich zu erzielen. Im Gegenteil, man mußte sogar noch das 1:3 in der 90 Minute hinnehmen.

Dieses sehr schwache Lasndesklassenspiel hatte eigentlich keinen Sieger verdient. Jedoch zeigte sich mal wieder, warum unsere Mannschaft im Abstiegsstrudel steckt. Die Spieler sind nicht in der Lage, eine gute bis sehr gute Leistung 2 Mal in Folge abzurufen. Zu viele Punkte wurden in der Saison leichtfertig abgegeben. Insbesondere in den Heimspielen wirken unsere Männer oftmals sehr verunsichert. Zum Glück geht es jetzt wieder zum Auswärtsspiel, diesmal nach Nauen, die bisher eine hervorragende Rückrunde spielen.


Für Empor spielten:

M.Wenglorz, J.Ohlis, M.Günther (ab 60. T.Lindauer), D.Zemlin, B.Zühlsdorf, S.Gaidecka, R.Regber, R.Behn (ab 80. P.Twieg), D.Noak, C.Pietzsch, M.Hinze

Veröffentlicht: Montag, 27. Mai 2013 10:42


Pritzwalker FHV - SV Empor Schenkenberg

Empor entführt einen Punkt beim Tabellenführer

Am Pfingstmontag reiste unsere Mannschaft als krasser Außenseiter zum Nachholespiel nach Pritzwalk. Von der Ausgangssituation her und den zuletzt gezeigten Leistungen unserer Elf, eigentlich eine klare Sache für den Tabellenführer. Jedoch erinnerte man sich auf Schenkenberger Seite an das Spiel im März 2012, als man nach großem Kampf einen 3:0 Rückstand, noch in ein 4:4 Endstand umwandeln konnte. Die gesamte Mannschaft inkl. Auswechselspieler zeigte am Montag über die komplette Spielzeit eine sehr konzentrierte Leistung. Alles das, was man im letzten Spiel gegen Perleberg vermissen ließ, wurde heute abgerufen. Pritzwalk wirkte über die gesamte Spieldauer recht ideenlos und operierte oftmals nur mit langen Bällen. Die Schenkenberger stellten immer wieder geschickt die Außenbahnen zu und konnten somit die gefährlichen Flankenläufe aus dem Hinspiel fast vollkommen unterbinden. Auch die erste klare Chance des Spiels erspielte sich der Gast. Leider wurde diese  Möglichkeit zur Führung nicht genutzt. Auch in der Folgezeit hatte der Tabellenführer mehr Ballbesitz. Dies beschränkte sich allerdings zumeist nur auf die Hälfte der Pritzwalker, die in der Schenkenberger Hälfte keine Anspielstationen fanden. Die Schenkenberger hingegen, konnten sich in der ersten Hälfte 4 - 5 klare Einschußmöglichkeiten erarbeiten, welche leider alle ungenutzt blieben. Die Heimmannschaft hatte Ihrerseits lediglich 1- 2 wirkliche Torchancen in Durchgang Eins. Mit Beginn der 2. Halbzeit verlor das Spiel etwas an Fahrt und es plätscherte so dahin. Beide Mannschaften neutralisierten sich, jedoch konnte man auch hier die besseren Chancen auf Schenkenberger Seite notieren. In der 65. Minute spielten die Pritzwalker dann einmal, einen gefährlichen Pass in den Schenkenberger Strafraum. Unser Torhüter M.Wenglorz riskierte Kopf und Kragen um den Ball vor dem Stürmer zu erreichen. Der Angreifer erreichte den Ball jedoch als Erster und spitzelte Ihn nach Außen am Torwart vorbei. Im gleichen Moment begann er spektakulär abzuheben. Da keinerlei Kontakt mit unserem Torwart erfolgte, war es eine klare Schwalbe. Dies war zugegebenermaßen allerdings sehr schwer erkennbar für den Schiedsrichter. Aus seiner Sicht war es ein Foul und wurde somit auch mit einem Elmeterpfiff geahndet. Dieser wurde dann auch sicher zur unverdienten 1:0 Führung verwandelt. Ab jetzt nahm das Spiel wieder Fahrt auf. Unsere Elf begann nun das Ruder zu übernehmen. Jetzt wurde der Tabellenführer in die eigene Hälfte gedrückt. Wieder ließ man allerdings sehr gute Chancen zum Ausgleich, teilweise auch kläglich liegen. Dies ist der einzigste Vorwurf, den sich unsere Elf an diesem Tag gefallen lassen musste. Auch Pritzwalk hatte noch 1- 2 gute Kontermöglichkeiten, die ebenfalls ungenutzt blieben. In der Schlussphase der Partie spielte nur noch unsere Mannschaft. Dem Tabellenführer wurde keine Sekunde Pause gegönnt. Ein Treffer lag gleich mehrere Male in der Luft. Erst in der 94. Minute gelang D.Noak der viel umjubelte und mehr als verdiente Ausgleich. Im 1:1 konnte er den Pritzwalker Torwart endlich überwinden. Anschließend passierte nichts mehr und der Schiedsrichter pfiff die Partie ab.

Dieses Spiel zeigte den Schenkenberger Verantwortlichen wieder einmal genau auf, warum die Mannschaft auch bis zum Schluß um den Abstieg kämpfen muss. Hätte man solch eine Einstellung und Leistung auch in anderen Spielen abgerufen, würde man auch in dieser Saison nichts mit den Abstiegsrängen zu tun haben. Auch das zweite große Manko wurde wieder offenbart. Man benötigt einfach zu viele Chancen, um ein Tor zu erzielen. Sollte die Mannschaft die vorgenannten Dinge in den verbleibenden 5 Begegnungen abrufen und optimieren können, dann wird Sie mit großer Sicherheit auch im nächsten Jahr in der Landesklasse spielen. Sollte allerdings wieder ein Rückfall, wie im Spiel gegen Perleberg auftreten, dann wird es immer schwerer, die Klasse zu halten. Zum letzten Nachholespiel empfängt man am Freitag den Tabellendritten aus Friesack. Auch dies ist wieder ein "Endspiel" für unsere Elf, bevor es zwei Tage später im nächsten "Endspiel" zum wiedererstarkten "VfL Nauen" geht. 5 "Endspiele" noch, zum durchaus möglichen Klassenerhalt ! Strafft Euch Jungs !

 

Für Empor spielten:

M.Wenglorz, J.Ohlis, D.Zemlin, M.Günther, T.Lindauer (ab 80. R.Behn), S.Gaidecka (ab 86. P.Twieg), B.Zühlsdorf, R.Regber, D.Noak, C.Pietzsch (ab 82. J.Gärtner), M.Hinze

Veröffentlicht: Dienstag, 21. Mai 2013 12:52


SV Empor Schenkenberg - SSV Einheit Perleberg

Schwächste Rückrundenleistung - Verdiente Niederlage


Innerhalb von 3 Tagen zeigte unsere Mannschaft leider zwei völlig unterschiedliche Spiele. Zudem wurde die 2. "englische Woche" leider mit einer 0 Punkte-Ausbeute abgeschlossen. Viel gibt es zu diesem schwachen Spiel der Schenkenberger auch nicht zu sagen. Unter dem Strich hat die Mannschaft sehr wenig bis gar nichts davon umgesetzt, was Sie selber sich vor der Begegnung vorgenommen hatte. An diesem Tag fehlte letztendlich alles Das, was die Mannschaft im Mittwochspiel noch abrufen konnte, nämlich Kampfkraft und Spielwitz. Trotzdem ging unsere Elf sogar fast in Führung. Ein von D.Noak getretener Freistoß aus ca. 20 Metern Torentfernung, knallte an den Pfosten des Perleberger Tores. Bei diesem Schuß wäre der Perleberger Torhüter machtlos gewesen. Das war es dann allerdings auch für das gesamte Spiel, was es an klaren Chancen für die Heimmannschaft zu notieren gab. Die Perleberger agierten sehr kompakt und laufstark. Man hatte ständig das Gefühl, dass die Gäste einen Spieler mehr auf dem Feld hätten. Auch in der ersten Halbzeit wurden seitens der Gäste bereits einige Chancen liegen gelassen. Auch in der 2. Hälfte änderte sich dieses Bild kaum. Nur minutenweise wußte unsere Mannschaft zu überzeugen. Die Konstanz über eine ganze Halbzeit fehlte jedoch vollkommen. Die Perleberger Elf wirkte insgesamt sehr ausgeglichen in Ihrem Leistungsniveau. Kein Spieler fiel hier besonders auf oder gar ab. Der "Perleberger Torschütze vom Dienst" (B.Bauersfeld) schoß zwar alle 3 Tore, fügte sich allerdings nahtlos in eine vollkommen geschlossene Mannschaftsleistung des bisherigen Tabellensiebten ein. Diese schwache Leistung der Schenkenberger ist unerklärlich und kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Glücklicherweise verlor mit Roskow gleichzeitig der ärgste Verfolger ebenfalls sein Heimspiel. Somit ist die Ausgangsposition die Gleiche, wie vor dem Spiel. Jetzt heißt es nochmals alle Kräfte bündeln, um das Beste aus den verbleibenden 6 Spielen zu erreichen. Als nächstes stehen 3 Spiele innerhalb von 6 Tagen auf dem Programm, davon 2 Auswärts. Mit der heute gezeigten Leistung wird man hier allerdings kaum etwas Zählbares erzielen können.

 

Empor spielte mit:

M.Wenglorz, J.Ohlis, D.Zemlin, M.Pietzsch, B.Zühlsdorf, S.Gaidecka, R.Regber (ab 46. J.Gärtner), T.Lindauer (ab 68. R.Behn), C.Pietzsch, D.Noak, P.Twieg (ab 83. M.Günther)

Veröffentlicht: Montag, 13. Mai 2013 11:13


FSV Veritas Wittenberge/Breese - SV Empor Schenkenberg

Unglückliche Niederlage in Wittenberge


Zum Nachholespiel am Mittwochabend trat unsere Mannschaft in Wiitenberge an. Nach 3 stündiger Anreise wurde die Partie um ca. 20 Minuten später angepfiffen. Unsere Elf war sofort präsent und spielte hochkonzentriert auf dem sehr guten Geläuf. In der gesamten ersten Hälfte hatte man folglich auch mehr Ballbesitz und kontrollierte größtenteils die Partie. Die teils schön herausgespielten Chancen konnte man allerdings nicht nutzen. Aber auch die Heimmannschaft konterte immer wieder gefährlich und erarbeitete sich dabei sogar ein Chancenplus. Einer dieser Konter führte dann in der 32 Minute zum nicht ganz verdienten 1:0. Nach einem sehenswerten Zuspiel auf einen Wittenberger Angreifer, musste Dieser den Ball dann nur noch am herauseilenden Schenkenberger Torwart vorbeischieben. Die Schenkenberger Elf ließ sich davon leider etwas schocken. Der Spielfaden ging in den folgenden 15 Minuten leider etwas verloren. In den letzten Minuten der 1. Halbzeit fand man dann doch wieder zum anfänglichen Spielfluß. Endlich belohnte sich die Mannschaft dann auch mit dem hochverdienten Ausgleich in der 42. Minute. Nach schöner Einzelleistung passte C.Pietzsch den Ball quer in Richtung Elfmeterpunkt zu D.Noak, der den Ball unhaltbar in die Maschen schob. Kurz vor der Halbzeit hätte man auch durchaus noch in Führung gehen können, nutzte aber die sich bietenden Chancen nicht konsequent genug aus. Die zweite Hälfte begann dann verteilter. Die Wittenberger erarbeiteten sich zunehmend ein leichtes Übergewicht. In dieser Phase fiel dann etwas überraschend der Führungstreffer für unsere Mannschaft in Minute 65. Nach einem zuvor abgewehrten Freistoß nahm J.Ohlis den Ball auf und zog aus ca. 25 Metern ab. Der Ball schlug in der linken Torwartecke ein. Jetzt waren noch 25 Minuten zu spielen und der Druck auf das Schenkenberger Gehäuse nahm jetzt zu. Leider fiel schon 5 Minuten später nach einer Ecke aus dem Gewühl heraus der Ausgleich. Die Wittenberger setzten weiter nach und gingen 3 Minuten später sogar in Führung. Damit hatte die Heimmannschaft dann aber Ihr Pulver endgültig verschossen. Einige Wittenberger Spieler wurden jetzt schon von Krämpfen geplagt, was auch immer wieder zu Unterbrechungen führte. Jetzt spielte nur noch unsere Mannschaft! In der Schlußviertelstunde gab es noch genügend hochkarätige Chancen zum Ausgleich für die Gäste. Dieser Sturmlauf wurde allerdings nicht mehr mit dem verdienten Ausgleich belohnt. Zur Überraschung aller, pfiff der sehr unsichere Schiedsrichter die Partie bereits nach 92 Minuten ab. Unverdientermaßen mussten die Gäste die Heimfahrt mit leeren Händen antreten. Da die Verfolger wieder punkteten, muss am kommenden Samstag gegen die Perleberger dringend etwas Zählbares herausspringen.

Für Empor spielten:

M.Wenglorz, J.Ohlis, R.Regber, D.Zemlin, M.Günther, J.Gärtner (ab 53. S.Gaidecka), B.Zühlsdorf, D.Noak, R.Behn (ab 67. T.Lindauer), C.Pietzsch, M.Hinze (ab 67. P.Twieg)

Veröffentlicht: Donnerstag, 09. Mai 2013 10:23


SV Empor Schenkenberg - SV Roskow

6 Punkte aus der ersten englischen Woche - Es kann leicht durchgepustet werden


Am vergangenen Samstag war ein direkter Mitkonkurrent in Sachen Abstiegskampf, die Mannschaft aus Roskow in Schenkenberg zu Gast. Dementsprechend hoch, war der Druck für beide Mannschaften, dieses Spiel gewinnen zu wollen oder gar zu müssen. Empor begann die ersten Minuten entsprechend motiviert und drängte die Gäste von Beginn an in deren Hälfte. Mit Glück und Geschick überstand der SV Roskow diese ersten 15 Minuten ohne Gegentor. Zwei "Riesen" ließ die Heimmannschaft hier bereits liegen. Dann kam wie im Spiel gegen Falkensee II ein Bruch ins Schenkenberger Spiel. Jetzt versuchten auch die Gäste, ihr Glück im Spiel nach vorne. Klare Chancen konnte man allerdings auf Roskower Seite kaum notieren. Auf Schenkenberger Seite verlor man in dieser Phase komplett den Zugriff auf die "zweiten" Bälle. Die Unsicherheit der Heimelf war nun deutlich zu sehen. Ein frühes Tor hätte dem Spiel von Empor sicherlich Sicherheit verleihen können. Leider wurde auch die dritte glasklare Chance durch die Heimmannschaft nicht zählbar verwertet. Somit ging die 1. Hälfte torlos zu Ende. Die 2. Hälfte begann mit ausgeglichenen Spielanteilen. In der 53. Minute erhielten die Roskower einen Freistoß in Höhe der Mittellinie. Der Ball wurde Richtung 11 Meterpunkt geschlagen. Der Schenkenberger Torwart sah beim Herauslaufen und dem folgenden Kopfball des Roskower Angreifers etwas unglücklich aus. Der Roskower Spieler war schneller am Ball und verlängerte den Freistoß ohne Probleme ins leere Tor. Zu diesem Zeitpunkt hatte man nicht das Gefühl, dass Empor das Spiel noch drehen könnte, da sich bei einigen Spieler auch die wochenlangen Trainingsausfälle kräftemäßig bermerkbar machten. Auf Schenkenberger Seite warf man jetzt 2 frische Kräfte ins Spiel. Nun wurde plötzlich auch wieder gegengehalten und der Druck aufs Roskower Gehäuse nahm wieder etwas zu. Wie auch im Dienstagsspiel besorgte dann der eingewechselte P.Twieg in der 67. Minute endlich den verdienten Ausgleich per Flachschuß aus 16 Metern, nach einem vorher schön vorgetragen Angriff. Anschließend versuchte man den Schwung zu nutzen, um doch noch die 3 Punkte in Schenkenberg zu behalten. Dies gelang schließlich D.Noak, der nach 3 Wochen Pause nach einem Zehenbruch wieder mitwirken konnte, mit einem Freistoßtor. Fast von der Seitenauslinie getreten, wurde der Ball immer länger und länger und schlug mit etwas Glück am hinteren Innenpfosten ein. Nun war man endlich wieder obenauf. Die restlichen Minuten kamen die Gäste zu keiner ernsthaften Ausgleichschance mehr, obwohl man den Druck Richtung Schenkenberger Gehäuse wieder erhöhte. Alles in Allem war es ein verdienter Erfolg der Heimmannschaft. Zusätzlich konnte man sich punktemäßig auch noch etwas von einigen Mitkonkurrenten befreien.

Und schon wartet bereits die nächste englische Woche auf den SV Empor Schenkenberg. Am Mittwochabend geht es nach Wittenberge und am Samstag ist die Mannschaft aus Perleberg zu Gast. Auch gegen diese beiden Gegner sollte etwas Zählbares möglich sein. Wünschen wir unserer Elf das Beste!


Für Empor spielten:

M.Wenglorz, J.Ohlis, D.Zemlin. M.Pietzsch, B.Zühlsdorf, M.Günther (ab 55. S.Gaidecka), R.Behn (ab 59. P.Twieg), C.Pietzsch, T.Lindauer (ab 74. R.Regber), D.Noak, M.Hinze

Veröffentlicht: Montag, 06. Mai 2013 13:31


SV Empor Schenkenberg - SV Falkensee Finkenkrug II

Endlich wieder 3 Punkte - Empor gewinnt verdient gegen Falkensee II


In der ersten englischen Woche der Rückrunde hatte man die 2. Mannschaft aus Falkensee/Finkenkrug zu Gast. Vielen Dank an die Gäste, die im Vorab der Vorverlegung auf den 30.04. zustimmten. Sofort nach dem Anpfiff machte Empor Druck auf das Gehäuse von FFII. Dies sollte sich auch in den nächsten 20 Minuten nicht ändern. Einige gute Chancen wurden dabei liegengelassen. Die Gäste, die Ihrerseits ebenfalls mit Personalumstellungen zu kämpfen hatten, fanden in dieser Anfangsphase kaum statt. Nach ca. 20 Minuten kam dann plötzlich aus unerklärlichen Gründen ein Bruch im Spiel der Heimmannschaft zu Stande. Nun übernahmen die Gäste das Heft des Handelns. Klare Chancen konnten Sie sich dabei allerdings nicht herausspielen. Es dauerte ca. bis zur 35. Minute, bis die Schenkenberger Spieler sich wieder fingen und selbst wieder agierten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte dann der A-Junior E.Preissler auch die größte Chance der 1. Hälfte auf dem Fuß. Jedoch landete sein Heber über den herauseilenden Torwart auch kurz hinter der Torlatte auf dem Netz. Die 2. Halbzeit begann dann wieder mit einem ausgeglichenen Spiel, wobei die gefährlicheren Aktionen von der Heimmannschaft ausgingen. Dann kam es in der 71. Minute zum langersehnten Befreiungsschlag auf Seiten der Schenkenberger. Seit dem 17.11.2012 ging der SV Empor Schenkenberg nicht mehr in Führung in einem Punktspiel! Dies besorgte an dieser Stelle, der kurz zuvor eingewechselte P.Twieg, mit einem platzierten Kopfball im Anschluß an Eine der unzähligen Ecken. Ein Jeder konnte die Erleichterung der Empor-Spieler förmlich spüren. In den letzten Minuten versuchten die Gäste den Druck wieder zu erhöhen. Daraus ergaben sich 3 - 4 sehr gut vorgetragene Kontermöglichkeiten für die Heimmannschaft. Leider fehlte hier im Abschluß die nötige Konsequenz, um den Sack endgültig zuzumachen. Die größte Chance zum Ausgleich hatte FFII nach einem unnötigen Querpass eines Schenkenberger Spielers im eigenen Strafraum. Glücklicherweise nahmen die Gäste dieses überraschende Geschenk nicht an. Somit endete das Spiel letztendlich sehr verdient mit einem 3er für den SV Empor Schenkenberg. Nun gilt es am kommenden Samstag erfolgreich nachzulegen, gegen ebenfalls widererstarkte Gäste aus Roskow. Vielleicht findet zu diesem Spiel ja auch wieder der eine oder andere Zuschauer den Weg zum Sportplatz, um die Heimmannschaft zu unterstützen.

 

Empor spielte mit:

M.Wenglorz, D.Gerlich, D.Zemlin, M.Pietzsch, B.Zühlsdorf, M.Günther, R.Behn (ab 59. P.Twieg), T.Lindauer (ab 75. R.Regber), J.Ohlis, E.Preissler(ab 93. D.Noak), C.Pietzsch

Veröffentlicht: Donnerstag, 02. Mai 2013 13:05


Union Neuruppin - SV Empor Schenkenberg

Empor verliert das Spiel in den ersten 45 Minuten


Wie auch in den vergangenen Spielen hatte Empor Mühe, überhaupt eine komplette Mannschaft auf den Platz zu stellen. Da bereits 3 Torhüter nicht zur Verfügung standen, stellte sich mit S.Tschoban ein weiterer gelernter Feldspieler der 2. Mannschaft zur Verfügung und hütete das Tor. Vielen Dank dafür an Sven! Um wenigstens einen Auswechselspieler auf die Bank setzen zu können, musste zusätzlich auch noch der A-Jugend-Spieler E.Preissler von seinem Team abgezogen werden. Auch dafür danke an Erik und die A-Junioren!

Zum Spiel gibt es eigentlich nicht allzuviel zu berichten. Gegen einen insgesamt ebenfalls sehr durchschnittlichen Gegner, verlor man das Spiel innerhalb von 20 Minuten. Lediglich die Angriffsspieler der Heimmannschaft sorgten immer wieder für Gefahr in der Hälfte der Gäste. Die Schenkenberger standen in der 1. Halbzeit fast immer zu weit weg von Ihren Gegenspielern. Somit konnten die Angreifer der Neuruppiner immer wieder seelenruhig in der Gefahrenzone angespielt werden und nutzten diese Chancen auch eiskalt aus. Da Empor, selbst nichts Gefährliches zu Stande bekam, schien das Spiel bereits nach 30 Minuten und dem 3:0 entschieden. Bis zur Halbzeit passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel. Nach der Halbzeit gingen die Empor-Akteure auch endlich aggressiver zu Werke. Hätte man in der 1. Halbzeit dieses Engagemant gezeigt, wäre in Neuruppin auch deutlich mehr drin gewesen. Außer einem Lattenschuß von M.Günther konnte man sich allerdings keinerlei 100%ige Chancen mehr erarbeiten. Auch dies ist sicherlich ein klares Ergebnis der derzeitigen Personalprobleme im vordersten Bereich! Die Neuruppiner verlegten sich aufs Kontern und erzielten dann auch noch den 4. Treffer, der allerdings vom Schiedsrichter nicht gegeben wurde. Dies war wohl eher eine Fehlentscheidung, wäre des Guten allerdings zu viel gewesen.

Somit bestätigte Schenkenberg aufgrund der katastrophalen Personalsituation den Abwärtstrend nun auch in Neuruppin. Solange die etatmäßigen Angriffsspieler weiterhin ersetzt werden müssen, solange wird Empor anscheinend auch Probleme haben, wieder gefährlicher Richtung des gegenerischen Tores zu agieren. Am Dienstag erwarten wir den SV Falkensee Finkenkrug II zum Nachholespiel in Schenkenberg. Auch hier ist man wieder Außenseiter, da sich Falkensee eventuell auch noch mit Spielern der 1. Mannschaft verstärken könnte. Trotzdem müssen dringend die ersten Punkte eingefahren werden, da man sich sonst sehr schnell auf den Abstiegsplätzen wiederfindet.


Für Empor spielten: S.Tschoban, D.Gerlich, D.Zemlin, M.Günther, M.Pietzsch, R.Regber ( ab 46. E.Preissler), B.Zühlsdorf, R.Behn, T.Lindauer, C.Pietzsch, P.Twieg

Veröffentlicht: Montag, 29. April 2013 17:36


SV Empor Schenkenberg - Meyenburger SV Wacker

Am vergangenen Sonnabend verlor Empor Schenkenberg auch das erste Heimspiel der Rückrunde gegen einen ebenfalls durchschnittlichen Gegner mit 1:2. Wieder mussten 10 Spieler ersetzt werden, darunter fast die komplette Offensivreihe. Auch der Gast hatte mit Aufstellungssorgen zu kämpfen. Der große Unterschied bestand aber darin, dass die Meyenburger alle Ihre "Torschützen vom Dienst" an Bord hatten. Bei Empor stand kein einziger Spieler im Kader, der bereits mehr als 2 Tore in der aktuellen Saison erzielen konnte. Dieser Umstand prägte dann letztendlich auch dieses Spiel. Empor begann durchaus engagiert und versuchte den Tabellendritten aus Meyenburg sofort unter Druck zu setzen. Die Gäste zogen sich von der ersten Minute an, in die eigene Hälfte zurück und versuchten so die Räume eng zu machen. Da man keinen Druck hatte in Schenkenberg gewinnen zu müssen, war diese Vorgehensweise durchaus legitim. Leider spielte auch das "Kartoffelacker ähnliche" Spielfeld dem Gast somit in Ihre Karten. Fussball zu "spielen" war auf diesem Geläuf leider unmöglich.  Immer wieder versprangen im torgefährlichen Raum die Bälle oder der letzte Pass wurde zu ungenau gespielt. Auch bei den vielen Standards in der Anfangsphase fehlte irgendwie immer der entscheidende Wille. Nach ca. 15 Minuten trauten sich auch die Gäste erstmalig in die Nähe des Strafraums der Schenkenberger. Nach einem unberechtigten Freistoß am 16er wurde der Ball zur Ecke abgefälscht. Aus dieser Ecke resultierte dann auch mit der ersten Chance der Gäste, das 0:1 aus einem schönen Kopfball. So laufen die Spiele eben, wenn man "unten" steht. Das Spiel lief fortan verteilter, da der Gast jetzt die größer werdenden Räume besser nutzte. Die wenigen Möglichkeiten zum Ausgleich, wurden in der Folgezeit teilweise kläglich verspielt. Man hatte das Gefühl, dass die Empor-Spieler 20 Meter vor dem gegnerischen Tor der Mut verlässt. Die Gäste zogen sich weiterhin zurück und lauerten immer wieder auf Konter. Einer dieser Konter führte in der 44. Minute zum 0:2. Nach einem Zusammenprall von J.Gärtner mit seinem Gegenspieler blieb der Empor-Spieler verletzt liegen. Unsportlicherweise unterbrach weder der sehr schwache Schiedsrichter das Spiel  (der Ball war zwischenzeitlich bereits wieder fast in Höhe Mittellinie angelangt), noch spielte ein Meyenburger Spieler den Ball ins Aus. Soviel also zum Thema Fairplay an diesem Tag! Die Proteste der Heimmannschaft blieben leider ebenfalls erfolglos. J.Gärtner konnte dann unter Schmerzen nur noch 5 Minuten in der 2. Halbzeit weiterspielen. Für Ihn kam dann ein weiterer "Abwehrmann" mit S.Gaidecka. Auch in der 2. Halbzeit agierte Empor zu harmlos, um die Meyenburger zu gefährden. Die Gäste widerum hatten nun noch mehr Platz zum Kontern. Hier hätte man durchaus 1 - 2 Mal den Sack zumachen können. Trauriger Höhepunkt der 2. Halbzeit war dann die rote Karte für S.Gaidecka in der 75. Minute, der sich nach einem normalen Zweikampf nicht im Griff hatte und seinem Gegenspieler einen Schlag versetzte. Da sich R.Behn gleichzeitig noch verletzte, spielte man die die letzte Viertelstunde also mit 9 Spielern zu Ende. C.Pietzsch gelang nach einem Abwehrfehler der Gäste in der 80. Minute dann doch noch der Anschlußtreffer. Weitere klare Chancen zum Augleich blieben in der Folge jedoch leider aus.


Auf Empor Schenkenberg kommen somit ganz schwere Wochen zu. Hoffentlich begreift jetzt auch wirklich jeder Spieler, dass es hier nur noch um die Vermeidung des Abstiegs geht. Noch hat man den Verbleib in der Liga in der eigenen Hand. Jedoch müssen dazu dann auch die nötigen Punkte eingefahren werden !

Für Empor spielten:

T.Krüger, D.Gerlich, M.Günther, D.Zemlin, B.Zühlsdorf, J.Gärtner (ab 50. S.Gaidecka), R.Behn, M.Pietzsch, J.Gaidecka (ab 73. D.Klopsch), T.Lindauer, C.Pietzsch

Veröffentlicht: Montag, 22. April 2013 12:23


SV Grün-Weiß Brieselang - SV Empor Schenkenberg 1928

Der Schiedsrichter entscheidet das Spiel - Empor verliert nach großem Kampf 1:0

Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden unserer Elf beim selbsternannten Aufstiegsaspiranten hätten nicht mehr schlechter sein können. Gleich zehn Spieler fehlten aus dem 19er Kader! Somit fuhren wir "aufgefüllt", dann mit 12 Mann (darunter 3 Spieler über 35 Jahre) nach Brieselang. Die Aufstellung ergab sich also von selbst, nur die Positionen mussten noch einigermaßen sinnvoll verteilt werden. Zudem wurde auf dem ungewohnten Kunstrasen gegen einen absoluten Favoriten gespielt.


Zum Spiel: Empor spielte mit D.Klopsch (Feldspieler bei den Altherren) im Tor, D.Gerlich (Trainer) und 4 angeschlagenen Spielern, die kaum trainieren konnten. Da die komplette Offensivabteilung fehlte, war die Marschrichtung für den Gast von vornherein klar. Sich mit Kampf und taktischer Disziplin, gegen einen spielerisch klar überlegenen Gegner möglichst teuer zu verkaufen. Dies gelang den Schenkenbergern ab Beginn über die gesamten 95 Minuten! Ab der Mittellinie wurden die Räume eng gemacht und die Gegenspieler konzentriert verteidigt. Das widerum stellte die Heimmannschaft vor unerwartete Probleme. Zwar hatte Brieselang geschätzte 70% Ballbesitz, konnte dies jedoch nicht in klare Chancen ummüntzen, da im torgefährlichen Raum immer ein Emporspieler zur Stelle war. Die wenigen brenzligen Situationen wurden durch die Heimelf zu ungenau abgeschlossen oder letztendlich durch unseren Torwart D.Klopsch (manchmal auch unorthodox) geklärt. Nach der Halbzeit versuchte Brieselang den Druck zu erhöhen. Jetzt nahmen die brenzligen Situationen kurzzeitig zu. Auch diese Phase überstand unsere Elf unbeschadet. So langsam machte sich verständlicherweise aus den genannten Gründen auch die fehlende Kraft einiger Empor-Akteure bemerkbar. Durch großen Willen wurde dies jedoch bestmöglich kompensiert. Brieselang wechselte nun munter durch, um mit frischen Kräften alle Möglichkeiten auszuschöpfen. In dieser Phase hatte Empor dann auch 2 - 3 Mal das Glück des Tüchtigen. Dann aber passierte das, was zur derzeitigen Situation passt. Der bis dahin eigentlich gut agierende Schiedsrichter, pfiff ca. in Minute 70 einen vollkomem überflüssigen Elfmeter. Im Strafraum wurde R.Behn der Ball aus ca. 2 Metern gegen den angelegten (!) Arm geschossen. Bei Empor verstand man die Welt nicht mehr. Die Brieselanger konnten dieses Geschenk jedoch nicht annehmen, da D.Klopsch den Elfmeterschuss parieren konnte. Bei Brieselang merkte man anschließend die größer werdende Unsicherheit. Dann kam die Minute 80. Wieder stand der Schiedsrichter im Mittelpunkt. Ein Brieselanger Spieler dribbelte mit dem Ball am Fuß in den Gästestrafraum und fädelte am Fuß eines Abwehrspielers ein. Bereits 1-2 Mal zuvor wurde diese Situation durch die Brieselanger "geprobt". Leider blieben hier Verwarnungen wegen Schwalben vom Schiedsrichter aus. Also probierte man es solange, bis es klappt. Und es klappte ! Diesmal wurde die Chance genutzt und der Elfmeter sicher verwandelt. In den letzten 5 Minuten wurde nun beim Gast die Liberoposition aufgelöst. Eine echte Chance zum Ausgleich konnte allerdings leider nicht mehr erspielt werden. Hier machte sich dann auch das Fehlen der Offensivkräfte stark bemerkbar. Wiederholt stand unsere Elf nach großem Aufwand mit leeren Händen da.

Die Ausgangslage für die nächsten Spiele könnte also kaum schlechter sein. Die Abstiegskonkurrenten punkten, uns gehen die Spieler aus (z.B. brach sich Kapitän D.Noak in der vergangenen Trainingswoche den Zeh und fällt ebenfalls mindestens 5 Wochen aus) und das Erfolgserlebnis fehlt. Die Personalsituation wird sich leider auch bis zum Schluß dieser Rückrunde nicht mehr merklich bessern. Wir stecken also mitten im Abstiegskampf! Sollten die verbliebenen Spieler allerdings, diesen Willen vom Brieselang-Spiel weiterhin aufbringen können, sollte der drohende Abstieg auch abgewendet werden können. Dazu wird in den kommenden Spielen natürlich auch die Unterstützung vom Umfeld (Verein, Zuschauer) dringend benötigt. Lasst uns alle gemeinsam dafür sorgen, dass in Schenkenberg auch in der Saison 2013/2014 Landesklassenfussball gespielt wird. Der Trainer und die verbliebenen Spieler werden auf jeden Fall alles dafür geben, um dieses Ziel zu erreichen.

Danke für das gestrige Spiel an:

D.Klopsch, D.Gerlich, M.Pietzsch, D.Zemlin, T.Lindauer, B.Zühlsdorf (ab 81. Minute S.Gaidecka), J.Gärtner, J.Gaidecka, M.Günther, R.Behn, P.Twieg

Veröffentlicht: Sonntag, 14. April 2013 16:47


SV Kloster Lehnin gegen SV Empor Schenkenberg

Willkommen im Abstiegskampf

Am gestrigen Samstag fand "das Derby" in Lehnin statt. Die Gäste hatten sich einiges vorgenommen, um nicht doch noch in Abstiegsnöte zu geraten. Die guten Vorsätze wurden jedoch nicht in ein positives Endergebnis umgesetzt. Hauptgrund dafür ist mit Sicherheit die Disziplinlosigkeit einiger Spieler auf dem Platz. 2 weitere rote Karten sind der Beleg dafür. Dazu kommt dann noch, dass die Mannschaft sich nicht für ihren Aufwand in Form von eigenen Toren belohnt.

Wieder war man über weite Strecken der 90 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Sogar einige Chancen wurden diesmal herausgespielt. Widerum machte allerdings der Gegner aus bis dahin keiner Chance, das erste Tor. In der 20. Minute verhängte der des öfteren unsichere Schiedsrichter einen (streitbaren) Elfmeter nach einem Gewühl im 16er der Gäste. Diese Möglichkeit zum 1:0 wurde dankend durch die Lehniner angenommen und verwertet. Danach bestimmte Schenkenberg weiterhin mal mehr, mal weniger das Geschehen und hatte durchaus einige Möglichkeiten zum Ausgleich. Die beste Möglichkeit hatte D.Noak, der nach einem schön vorgetragen Angriff, den Ball im 1:1 Duell gegen Torwart J.Mühling jedoch am Tor vorbeischob. Zusätzlich wurde den Gästen ein Tor aberkannt und ein klarer Handelfmeter verwehrt. Negativ machte sich zudem auch die frühe Muskelverletzung von M.Pietzsch bemerkbar. Nach einem unnötigen Foul in Höhe der Mittellinie, schickte der Schiedsrichter J.Ohlis vollkommen berechtigt Ende der 1.Halbzeit vorzeitig zum Duschen. Dies gefiel einem Lehniner Spieler so gut, dass Dieser nach einem Rempler gegen Ohlis gleich mit zum Duschen geschickt wurde. Die 2. Halbzeit begann von den Spielanteilen her, verteilter. Empor war nicht mehr so zielstrebig. Somit hatten beide Mannschaften dann folglich einige Möglichkeiten zum Toreschießen. Mitte der 2. Halbzeit verabschiedeten sich dann die nächsten beiden Spieler vorzeitig. Diesmal hatte es ein Lehniner Spieler vollkommen übermotiviert auf den Empor Stürmer M.Hintze abgesehen. Dieser nahm den Lehniner daraufhin allerdings leider in den sogenannten "Schwitzkasten". Dem Schiri blieb auch diesmal nichts anderes übrig, als beide Spieler des Feldes zu verweisen. Leider übersah er in dieser Situation, dass nach dem Abspiel von Hintze, D.Noak alleine auf das Tor der Lehniner zulief und im letzten Moment kurz vor dem 16er regelwidrig vom letzten Mann gestoppt wurde. Nach strikter Regelauslegung hätte dies dann die fünfte Herunterstellung sein müssen! Der Schiedsrichterassistent muss in diesem Moment allerdings ebenfalls von der warmen Dusche geträumt haben, da er den Schiedsrichter unverständlicherweise nicht auf diese Situation aufmerksam machte. Somit ging es also mit 9 gegen 9 weiter. Kurz vor Schluß unterlief der Gästeabwehr ein weiterer grober Fehler, der mit dem 2:0 bestraft wurde. Empor kämpfte allerdings weiter und erzielte dann eher glücklich das 2:1, nach einer verünglückten Flanke von C.Pietzsch, die sich hinter Keeper J.Mühling ins Tor senkte. Bei Empor keimte kurzzeitig nochmals Hoffnung auf und man spielte jetzt "Alles oder Nichts". Diese Hoffnung wurde jedoch kurze Zeit später durch einen weiteren groben Abwehrschnitzer begraben. Lehnin schloß einen Angriff zum Endstand von 3:1 ab.

Als Fazit zu diesem Spiel kann man sagen, der etwas Bessere, fährt wieder mit leeren Händen nach Hause. Zudem hat sich die Personalsituation der Schenkenberger inzwischen so zugespitzt, dass der Trainer bereits mit "Spielern im Ruhestand" telefoniert, um wenigstens mit 11 Spielern die nächsten Spiele bestreiten zu können. Denn zu den 4 Langzeitverletzten, gesellen sich jetzt zusätzlich die 3 Rotgesperrten. Zudem wird auch M.Pietzsch aufgrund der zum widerholten Male erlittenen Muskelverletzung einige Wochen fehlen. Es kommen also sehr, sehr harte Wochen auf Empor Schenkenberg zu. Hier wird sich zeigen, wer sich für die Mannschaft zerreißt, um somit den drohenden Abstieg zu vermeiden.


Die grün-weißen Farben (diesmal schwarz) trugen:

T.Krüger, H.Ohlis, M.Pietzsch (36. Minute S.Gaidecka), D.Zemlin, T.Lindauer (63. Minute P.Twieg), B.Zühlsdorf, J.Gärtner, R.Behn, D.Noak, C.Pietzsch, M.Hintze

 

Veröffentlicht: Sonntag, 10. März 2013 21:21


SV Alemania Fohrde gegen SV Empor Schenkenberg 1928

Empor bestimmt das Spiel, verliert aber 3 Punkte und den Torwart

Zum Nachholespiel des letzten Hinrundenspieltags musste man bei Alemania Fohrde antreten. Der Sportplatz in Fohrde war teilweise vom Schnee befreit worden und ließ somit auch ein reguläres Spiel zu. Beide Mannschaften hatten mit Besetzungsproblemen zu kämpfen. Dies merkte man unserer Mannschaft anfänglich allerdings keineswegs an. Sofort wurde das Heftl in die Hand genommen und dem Gegner wenig Luft zur Entfaltung gelassen.

Fohrde agierte überwiegend nur mit langen Bällen auf Ihre Spitzen, die jedoch in guten Händen der Empor-Abwehr waren. Bis zum generischen Strafraum spielte unsere Mannschaft teilweise gut, jedoch fehlte dann zu oft das entscheidende Zuspiel oder der gezielte Abschluß. Somit konnte man sich auch kaum hundertprozentige Chancen erarbeiten. Dann kam es, wie es kommen mußte. Mit dem zweiten vernünftigen Angriff auf das Gästetor, bekam Fohrde in der 29. Minute nach einem Strafraumgewühl einen berechtigten Elfmeter zugesprochen. Dieser wurde sicher verwandelt und stellte den bisherigen Spielverlauf völlig auf den Kopf. Unsere Mannschaft benötigte ca. 10 Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen. In der 44. Minute versuchte sich D.Noak im gegnerischen Strafraum durchzuwühlen und wurde dabei regelwidrig gestoppt. Der Schiedsrichter zeigte daraufhin auf den Elfmeterpunkt. Ein Fohrder Spieler protestierte und beleidigte den Schiedsrichter nach dessen Entscheidung. Als Konsequenz daraus, durfte dieser Spieler bereits zur Halbzeit duschen gehen. Den anschließenden Elfmeter verschoß J.Ohlis. Somit ging man mit o:1 in die Pause. Sofort mit Wiederanpfiff baute Fohrde einen Abwehrriegel um den eigenen 16er auf. In der Folge lief ein Angriff auf den Nächsten in die Hälfte der Heimmannschaft. Nennenswerte Chancen konnte man allerdings wieder nicht notieren, da die Fohrder-Hintermannschaft weiterhin sicher stand. Viele Angriffe wurden zu einfalsslos vorgetragen oder auch zu überhastet abgeschlossen. In der 67. Minute wurde das Anrennen der Gäste endlich belohnt. R.Behn schob einen abgwehrten Ball überlegt in die Maschen. Nun sollte eigentlich alles für unsre Mannschaft sprechen. In der 70. Minute bekam die Heimmannschaft einen Freistoß an der Mittellinie zugesprochen. Dieser wurde ganz lang in Richtung unseres 5 Meterraums getreten. Keiner fühlte sich zuständig und ein Fohrder Spieler nickte den Ball unbedrängt ins Tor. Wieder musste man einem Rückstand hinterherlaufen. Auch diesmal rannten wir uns zumeist ideenlos an der Fohrder Abwehr fest. Dann die 82. Minute. Im Mitteldfeld wurde nicht konsequent attackiert und die Fohrder fuhren einen sehenswerten Konter, der letztendlich auch noch sehr überlegt zum Endstand von 3:1 abgeschlossen wurde. Nun war die Moral unserer Mannschaft endgültig gebrochen. Zu guter Letzt haben wir uns zusätzlich für die nächsten 4 Spiele selbst geschwächt, in dem wir unseren Torhüter nach einem weiteren gegnerischen Konter zu einem "normalen" Foul zwangen. Daraufhin wurde M.Wenglorz etwas überraschend ebenfalls vom Platz gestellt. Somit bleibt unter dem Strich nicht viel Positives aus unserem ersten Punktspiel im Jahr 2013 stehen. Im Fußball zählen nun einmal nur die Punkte, und die blieben in Fohrde!

Die grün-weißen Farben trugen: M.Wenglorz, J.Ohlis, M.Günther, M.Pietzsch, D.Zemlin, R.Behn ( ab 75. P.Twieg ), S.Gaidecka, B.Zühlsdorf, C.Pietzsch, D.Noak, J.Gärtner

 Veröffentlicht: Sonntag, 17. Februar 2013 14:14


SV Empor Schenkenberg 1928 gegen Brandenburger SC Süd 05 II 1:7

01.12.2012

Halbzeit:   1:2
Endstand: 1:7
Gegen stark spielende Brandenburger verloren

Da das Spiel der 1. Mannschaft von Brandenburg abgesagt wurde spielten Spieler aus der 1. bei der 2. Mannschaft mit. Das sah man natürlich beim gesamten Spielverlauf. Der Gegner begann gleich sehr druckvoll und geordnet. Unsere Mannschaft brauchte einige Zeit um ins Spiel zu kommen. Das 0:1 fiel dann auch folgerichtig in der 11. Minute. In der 30. Minute erhöhte der Gast auf 0:2.

Danach fand unser Team etwas besser ins Spiel. Johannes Ohlis verwandelte in der 44. Minute einen Strafstoß zum 1:2 Halbzeitstand. Kurz nach der Pause hatten wir noch eine Riesenchance zum Ausgleich aber der gegnerische Keeper konnte den Ball gerade noch so halten. Danach machte der Gegner wieder mehr Druck und konnte seine Chancen auch eiskalt nutzen. So kam es zu einem Torreigen in der 2. Halbzeit mit noch weiteren 5 Toren für Brandenburg zusätzlich begünstigt durch die extrem desolate Leistung des Schiedsrichtergespanns was schon die insgesamt 9 Karten zeigen die in diesem Spiel vergeben wurden.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW), Tino Lindauer (76. Philip Twieg), Daniel Zemlin,  Denny Klopsch, Danny Noak (C), Maik Hinze, Johannes Ohlis (46. Danny Gerlich), C. Pietzsch, Björn Zühlsdorf, Jens Gaidecka, Mirko Günther.

 

Veröffentlicht: Montag, 04. Februar 2013 18:54


Löwenberger SV gegen SV Empor Schenkenberg 1:1

24.11.2012

Halbzeit:   1:1
Endstand: 1:1
Unser Team nur mit einem Remis.

Unsere Elf ist beim Tabellenvorletzten Löwenberger SV nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Der Gastgeber kämpfte bis zum Ende und verdiente sich so den einen Zähler. Unser Team, das ohne Trainer unterwegs war, geriet bereits nach zwölf Minuten in Rückstand. Eine Minute vor der Pause wurden die Bemühungen belohnt und Danny Noak gelang der Ausgleich.

Ohne den arbeitsmäßig verhinderten Torjäger Maik Hinze und den wegen einer Verletzung kurz vor der Pause ausgewechselten M. Pietzsch gelang es in der 2. Halbzeit nicht, den Siegtreffer zu erzielen, obwohl man deutlich überlegen war. So freute sich Löwenberg letztendlich mehr über den Punkt als unsere Mannschaft, die sich am kommenden Samstag gegen Schlusslicht BSC Süd 05 II ganz offensichtlich noch deutlich steigern muss.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW),  Danny Gerlich, Sebastian Gaidecka, Tino Lindauer, Daniel Zemlin, M. Pietzsch (43. Denny Klopsch), Pascal Schuder, Danny Noak (C), Johannes Ohlis, Jens Gaidecka, Mirko Günther.


SV Empor Schenkenberg 1928 gegen VfL Nauen 5:2

17.11.2012

Halbzeit:   2:1
Endstand: 5:2
Wichtige drei Punkte gesichert

Im Landesklassenspiel gegen den VfL Nauen sicherte sich unsere Mannschaft weitere wichtige Punkte. Den Torreigen eröffnete Johannes Ohlis in der 12. Minute mit einem straff verwandelten Elfmeter. Maik Hinze legte in der 28. Minute mit einem schönen Solo ab der Mittellinie zum 2:0 nach. In der 43. Minute konnte Nauen noch vor der Pause den Anschlusstreffer erzielen. In Minute 56 war es Mirko Günther der einen weiteren Elfmeter ebenfalls sehr straff verwandelte. Maik Hinze netzte in der 71. Minute den dritten Elfmeter für Schenkenberg ein.

Der Gegner schaffte in der 76. Minute dann das 4:2 zu erzielen. Unser Kapitän Danny Noak war dann in der 87. Minute durch die gegnerischen Reihen gedribbelt und verwandelte auch seine Chance zum 5:2 Endstand. Auch wenn es der Spielstand vermuten lässt, ein spielerisch anspruchsvolles Match kam nicht zu stande. Es gab zu viele Fehlpässe und im Mittelfeld fehlte es oft an allem. Aber auch solche Spiele muss man gewinnen wenn man in dieser Klasse bestehen möchte.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW),  Sebastian Gaidecka (69. Denny Klopsch),  Tino Lindauer, Daniel Zemlin, M. Pietzsch, Danny Noak (C), Maik Hinze, Johannes Ohlis, C. Pietzsch,  Jens Gaidecka, Mirko Günther.


SSV Einheit Perleberg gegen SV Empor Schenkenberg 0:5

09.11.2012

Halbzeit:   0:4
Endstand: 0:5

Drei Treffer von Hinze

Unsere Mannschaft hat überraschend klar mit 0:5 bei Einheit Perleberg gewonnen. Michael Pietzsch gelang bereits nach vier Minuten die Führung. Maik Hinze legte vier Minuten später nach und nach einer halben Stunde erzielte Johannes Ohlis das 0:3.

Noch vor der Pause gelang Maik Hinze in der 43. Minute das 0:4. Und Maik Hinze war es auch, der mit seinem 3. Treffer in der 74. Minute für den Endstand sorgte. „Wir haben in den entscheidenden Momenten eiskalt unsere Chancen genutz“, lobte unser Trainer Klaus Raschke.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW),  Sebastian Gaidecka,  Tino Lindauer, Daniel Zemlin, M. Pietzsch, (71. Denny Klopsch), Danny Noak (C), Maik Hinze, Johannes Ohlis, C. Pietzsch,  Jens Gaidecka (83. Robert Behn), Mirko Günther.


SV Roskow gegen SV Empor Schenkenberg 1928 1:2

03.11.2012

Halbzeit:   1:1
Endstand: 1:2
Empor siegt im Derby

Im Landesklassenderby in Roskow nahm unsere Mannschaft Revanche für das Pokalaus und gewann mit 1:2. Wir erwischten den besseren Start und erarbeiteten uns in den ersten 20 Minuten einige gute Möglichkeiten. Folgerichtig fiel in der 12. Minute der verdiente Führungstreffer durch Jens Gaidecka, der den Roskower Torwart aus kurzer Distanz überwinden konnte.

Nun kam Roskpw immer besser ins Spiel und übernahm die Regie. In der 28. Minute galang dem Gegner der Ausgleichstreffer. Die 2. Halbzeit begann gleich mit einer Schenkenberger Großchance. Roskow erreichte zwar weiterhin Feldüberlegenheit, kam aber nur selten gefährlich vors Tor. Gute Schusschancen wurden vergeben. Unsere Mannschaft blieb mit schnellen Gegenstößen über das Sturmduo Wittke/Hintze immer brandgefährlich. Der entscheidende Siegtreffer fiel in der 67. Minute durch einen Foulelfmeter von Johannes Ohlis. In der letzten Minute hatte der Gegner nocheinmal die Chance zum Ausgleich aber letztendlich brachte unser Team den Auswärtssieg über die Zeit.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW), Daniel Zemlin, Johannes Ohlis, M. Pietzsch, Mirko Günther, Björn Zühlsdorf, Danny Gerlich  (32. Sebastian Gaidecka), Jens Gaidecka ( 67. Tino Lindauer), C. Pietzsch, Maik Hinze, Ike Wittke.


SV Empor Schenkenberg gegen SV Union Neuruppin 4:2

27.10.2012

Halbzeit:   1:0
Endstand: 4:2
Wichtiger Sieg

Unsere Mannschaft konnte sich etwas befreien. Das Team schlug den Aufsteiger Union Neuruppin mit 4:2. Dabei sahen die Zuschauer von Beginn an eine ausgeglichene Partie. Beide Teams egalietren sich im Mittelfeld. „Wir haben dann zum richtigen Zeitpunkt getroffen“ sagte Trainer Raschke. Das 1:0 markierte Jens Gaidecka in der 39. Minute. Unmittelbar nach der Pause, in der 49. Minute legte Danny Noak .

Als dann Jens Gaidecka (54.) und Danny Noak (54.), ihre jeweils zweiten Treffer erzielten, war die Begegnung entschieden. Die Gegentreffer in der 56. Und 63. Minute stellten letztlich nur Schönheitsfehler das. „Das war ein enorm wichtiger Sieg gegen den Abstieg“, erfreute sich unser Coach. Er gab Sebastian Gaidecka wieder Einsatzzeit, der sich nach seinem Kreuzbandriss langsam wieder ran tastet.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW), Daniel Zemlin, M. Pietzsch, Ike Wittke (65. Johannes Gärtner), Danny Noak (C), Maik Hinze (84. Tino Lindauer), Johannes Ohlis, C. Pietzsch, Björn Zühlsdorf, Jens Gaidecka, Mirko Günther (62. Sebastian Gaidecka).


Meyenburger SV Wacker gegen SV Empor Schenkenberg 2:1

20.10.2012

Halbzeit:   0:0
Endstand: 2:1
Ganz herbe Niederlage

Empor Schenkenberg hat sein Spiel gegen den Meyenburger SV Wacker mit 1:2 verloren. Chancen waren in der 1. Halbzeit auf beiden Seiten Mangelware. In der Halbzeit 2 fanden die Gastgeber besser ins Spiel und gingen in Minute 73 mit 1:0 in Führung nachdem unserer Mannschaft der Führungstreffer nicht anerkannt wurde.

Das 1:1 in der 80. Minute war ein unglückliches Eigentor der Platzherren, die den Fehler aber wieder ausmerzten und in der 83. Minute das 2:1 Siegtreffer erzielten.
Aufstellung:
Tobias Krüger (TW), Sebastian Gaidecka (80. Johannes Gärtner), M. Pietzsch, Ike Wittke, Danny Noak (C), Danny Gerlich (65. Jens Gaidecka), Maik Hinze, Johannes Ohlis, Ch. Pietzsch (77. Robert Behn), Björn Zühlsdorf, Mirko Günther.


SV Empor Schenkenberg gegen SV Grün-Weiß Brieselang 4:4

06.10.2012

Halbzeit:   2:0
Endstand: 4:4
Letztendlich gerechtes Unentschieden

Unsere Mannschaft hat sich gegen den SV Grün-Weiß Brieselang ein 4:4-Unentschieden erkämpft und einen Punkt gesichert. Das erste Tor für uns erzielte Mirko Günther per Elfmeter in der 18. Minute. Nur zwei Minuten später erhöhte Danny Noak durch einen direkt verwandelten Freistoß ins lange Angel zum 2:0.

Spielerisch war unsere Mannschaft den Rest der ersten Hälfte zwar überlegen aber es wurden wieder zu viele Chancen liegen gelassen. In Halbzeit zwei kam der Gegner besser ins Spiel und erzielte Treffer drei und vier zum 2:2 in der 48. und 55. Minute. Das 3:2 viel in der 73. Minute durch Robert Behn bevor die Gäste in der 79. und 80. Minute mit 3:4 in Führung gingen. Den Schlusspunkt setzte Danny Noak in der 90. Minute zu 4:4 Endstand.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW), Daniel Zemlin, Tino Lindauer, M. Pietzsch, Johannes Gärtner (70. Robert Behn), Danny Noak (C), Danny Gerlich, Ch. Pietzsch, Björn Zühlsdorf, Jens Gaidecka, Mirko Günther.


SG Eintracht Friesack gegen SV Empor Schenkenberg 2:1

29.09.2012

Halbzeit:  1:1
Endstand: 2:1
Kämpferisch voll da

Unsere Mannschaft verlor am Samstag ihr Landesklassenspiel bei Eintracht Friesack mit 1:2. Wir hatten durchaus Chancen auf ein 2:2, aber der Ausgleich wollte letztlich nicht fallen. Bereits nach neun Minuten geriet unser Team in Rückstand. Nach einem Foul gelang Johannes Ohlis aber nach 25 Minuten per Strafstoß das 1:1.

Ohne Stammspeiler wie Noack, Gerlich oder C. Pietzsch konnten wir zwar spielerisch nicht überzeugen, doch kämpferisch und läuferisch war die Mannschaft voll da. „Da kann ich dem Team keinen Vorwurf machen“ sagte unser Trainer. In der 70. Minute fiel das 2:1. Wir hatten auch danach noch Möglichkeiten. Unser Trainer Klaus Raschke konnte jedoch von außen nicht reagieren, da er auf der Bank keine Alternativen zu sitzen hatte.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW), Johannes Ohlis, Mirko Günther, M. Pietzsch, Daniel Zemlin, Björn Zühlsdorf, Robert Behn, Tino Lindauer, Jens Gaidecka, Maik Hinze, Phlillip Twieg.


SV Empor Schenkenberg 1928 gegen FSV Veritas Wittenberge/Breese 2:0

22.09.2012

Halbzeit:   1:0
Endstand: 2:0

Doppelpack von Hinze

Torjäger Hinze trifft endlich wieder. Seine beiden Treffer gegen Wittenberge/Breese bescherten unserer Mannschaft im vierten Spiel den ersten Sieg. „Er weiß jetzt wieder, wo das Tor steht“, freut sich unser Trainer Klaus Raschke. Das Spiel verlief über weite Strecken ausgeglichen. Doch in der 25. Minute lupfte Hinze das Leder aus großer Entfernung über den Gästekeeper hinweh zum 1:0.

Wittenberge/Breese drückte dann in Halbzeit zwei vehement auf den Ausgleich und hatte nicht nur deutlich mehr Ballbesitz, sondern auch einige gute Chancen. Mit dem immer heftiger werdenden Wind im Rücken bestürmten sie unser Tor. In der 85. Minute was es dann aber erbeut Hinze, der traf und das Spiel somit entschied.
Aufstellung:
Marcel Wenglorz (TW), Danny Gerlich, Mirko Günther, M. Pietzsch, Daniel Zemlin, Jens Gaidecka, Tino Lindauer (73. Johannes Ohlis ), Robert Behn, Danny Noak (C), Maik Hinze, C. Pietzsch.

 

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