FC Stahl Brandenburg II – SV Empor Schenkenberg

Im ersten Rückrundenspiel sammelte der SV Empor 3 mega wichtige Big Points am Quenz ein.

Die Gästekabine war gut gefüllt, allein 20 spielfähige Protagonisten nahmen vor der Ansprache Platz. Und so viel war vorher klar, nur wer heute bei diesen Platzbedingungen den bedingungslosen Kampf annimmt, wird am Ende die Früchte ernten. Auf dem Zettel stand ein 4-3-3. Neben Breuer in der IV agierte erfreulicherweise O. Fochtmann, sein letzter Pflichtspieleinsatz lag fast 3 Jahre zurück. Auf die Doppelsechs rückte Käpt’n Rebesky für den angeschlagenen Mahlow, der kurz vor Anpfiff abwinken musste. Auch für Martin war es eine „lange Leidenszeit“ seit seinem letzten Auftritt. Die Wittke-Truppe benötigte eine kurze Sequenz, um ins Spiel zu finden. Erste Torannährung durch Sir Preißler nach 25 Min. Einen Doppelschlag sahen die Zuschauer kurze Zeit später. Flanke Halbfeld M. Görisch, Stahl kann hier nicht energisch klären. Den 2. Ball bringt Örkel per Chipball vor die Kiste von TW Säger und Schilling bedankt sich mit dem 0:1. Gutes Pressingverhalten jetzt in dieser Phase. Drei Zeigerumdrehungen weiter probierte es Noak über links; von der Grundlinie spitzelt er die Kugel mit dem Außenrist auf Verdacht in den Fünf-Meter-Raum und Stahl Akteur D. Mayerl überwindet seinen Keeper. Für den psychologisch wichtigen Halbzeitstand sorgte Goalgetter Schilling per Kopf nach Eckball von Görisch & Verlängerung von Breuer. Beruhigende 3:0 HZ Führung und durchschnaufen.

Eine Stunde war rum. Die Gäste fahren einen Konter; unser Doppeltorschütze setzt Capitano Noak fein in Szene, doch Danny hat im 1 gegen 1 zu viele Gedanken im Kopf. Wie aus dem Nichts der Anschlusstreffer nach einem Eckball von links. Kapitän Piontek nutzt die kurze Unordnung mit einem Rechtsschuss aus zentraler Position. Referee J. Elke schickte 20 Min. vor Ultimo die Nummer 19 mit einer Ampelkarte vorzeitig zum Duschen. Genau in dieser Phase musste Kootsch Wittke verletzungsbedingt wechseln. M. Pudewell erwischte es am rechten Fuß, für ihn belebte Willy das Spiel im Zentrum. Gute Besserung, Pudel! Kurzes Durchatmen auf der Schenkenberger Bank nach einem abgefälschten Freistoß, den der wieder genesene Ippe Breuer mit einem Klasse Reflex abwehren konnte. Mit einem eisekalten Überzahlkonter setzte Schenki kurz vor Schluss die Stahlwerker Schach matt. Der überragende Noak steckt durch zu Rico; er behält die Nerven & schiebt zum 1:4 ein.  

Fazit: Ein verdienter Erfolg, Lohn dafür die alleinige Tabellenführung, da das Match von Verfolger Borussia abgesagt wurde. Mannschaftlich überragend geschlossen, auch weil die Truppe in der 2. HZ die Dynamik hochgehalten hat.

Kommenden Sonntag Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht aus Roskow. Man tut falsch daran, diesen Gegner zu unterschätzen. Es muss auch hier die oberste Rille geboten werden! Anpfiff ist um 15:00 Uhr; wir erwarten Euch natürlich wieder zahlreich. Dankeschön!

Hasta La Vista!

 

Es spielten:  N. Breuer, D. Meyer, M. Rebesky, O. Fochtmann, St. Breuer (88. J. Kaiser), M. Pudewell (65. Willy), R. Schilling (88. M. Strehlau), F. Strehlau, E. Preißler (79. Ch. Bernhardt), M. Görisch, D. Noak,

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