Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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FC Stahl Brandenburg II – SV Empor Schenkenberg

Bittere Pleite am Quenz

Das 5. Auswärtsspiel in der Serie stand unter dem Motto „endlich 3 Punkte einfahren“. Die Vorzeichen waren wie gemalt; herrliches Herbstwetter, strahlender Sonnenschein, eine volle Reservebank sowie natürlich optimale Platzverhältnisse im ehrwürdigen Stahl Stadion. Um es vorwegzunehmen und ohne groß auf den Spielverlauf einzugehen, das Unterfangen der Schenkenberger fand in der 86. Min. ein jähes Ende. Stahl Akteur S. Kräuter mit einer feinen Einzelaktion fasste sich aus ca. 14 m ein Herz und ließ M. Wenglorz mit einem Sonntagsschuss in den rechten Winkel keine Chance. Es war eine Partie mit 2 unterschiedlichen Hälften. Die Gäste im 1. Durchgang klar spielbestimmend und mit der besseren Struktur, waren allerdings im letzten Drittel zu ungenau. Größte Möglichkeit nach 10 Min. durch Käpt’n J. Kaiser. Flanke von rechts durch F. Strehlau, das Leder setzt im 16er nochmal auf, doch Jan bekommt per Kopf nicht genügend Druck hinter den Ball. Die Brandenburger zumeist mit langen Bällen auf den bulligen M. Kahl, der dann seinen schnellen Sturmpartner M. Bess suchte. Gleich nach dem Wechsel 2 gute Flankenläufe von B. Säger, bei seinen beiden Hereingaben lauerte Capitano Noak am langen Pfosten, den Einschlag verhinderte jeweils ein „Abwehrbein“ unseres Gegners. Ab Min. 50 war ein Bruch im Spiel der Wittke-Elf zu erkennen.  Die Stahl-Reserve hatte jetzt im Mittelfeld Oberwasser und kam aus dem Spiel heraus zu 2 guten Abschlüssen durch ihren Kapitän N. Wilhelm sowie M. Bess. Es war heute irgendwie ein komisches Spiel und alles sah nach einer Punkteteilung aus; bis eben zur 86. Min. Kurz vor dem Ende noch einmal die Gelegenheit für den mittlerweile eingewechselten R. Regber, doch sein Vollspannschuss aus dem Rückraum kann Keeper M. Jurzik mit den Fäusten parieren. So loderte am Ende das Stahl-Feuer und die Mannschaft von  S. Heitepriem konnte einen glücklichen Sieg einfahren. Glückwunsch dazu!

Fazit: Ein ernüchterndes Ergebnis für den SV Empor. Man hatte sich so viel vorgenommen. Fußball ist ein Ergebnissport und wenn der Gegner ein Tor mehr erzielt, hat er halt gewonnen…Kommenden Sonntag geht es im Heimspiel um 14:00 Uhr gegen den nächsten Aufsteiger. Zu Gast ist die SG Blau-Weiß Beelitz.

Es spielten: M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak,  M. Mecke, M. Rebesky (68. R. Regber), J. Kaiser,  T. Raschke, T. Breman,  I. Wittke (78. T. Busack), F.  Strehlau, C. Mahnke

SV Alemania 49 Fohrde – SV Empor Schenkenberg

Auswärtsdreier lässt auf sich warten

Im Westhavelland Derby letzten Sonntag gab es keinen Sieger. Lange Zeit sah es nach einem Erfolg der Gäste aus, doch diese Hoffnungen machte R. Gammrath in der Nachspielzeit zunichte. Bei guten äußeren Bedingungen, aber keineswegs optimalen Platzver-hältnissen, agierten beide Teams aus einer sicheren Defensive heraus. Keiner wollte einen entscheidenden Fehler riskieren, das Szenario spielte sich zumeist im Mittelfeld ab. Somit blieben hochkarätige Torraumszenen Mangelware. Die Gäste aus Schenkenberg mit der etwas reiferen Spielanlage, versuchten nach der Umschaltbewegung in Überzahl über ihre schnellen Außen Flo Strehlau sowie Capitano Noak zum Erfolg zu kommen. Hierbei wurde Center C. Mahnke an der 16er Kante 2mal freigespielt, doch beide Abschlüsse gingen über das Gehäuse. Die größte Möglichkeit bis dato nach einer halben Stunde. D. Noak mit Auge…Einen weiten Flugball nimmt Max Säger auf und zieht ab. Die Kugel wird immer länger und Keeper A. Gentz hat so seine liebe Mühe diese über den Querbalken zu lenken. Unser Gegner kam zu 2 Halbchancen durch Stürmer R. Schütze per Kopf sowie F. Kroop mit einem trockenen Schuss von der Strafraumgrenze. Mit dem torlosen Remis ging es in die Kabinen. In der 60. Min. entschied Referee M. Henke auf Handelfmeter für den SV Empor. M. Eggert auf Seiten der Alemannen war Unglücksrabe und Käpt’n J. Kaiser verwandelte den Strafstoß mit etwas Glück zur Führung. 2 Min. später konnte sich Matze Wenglorz auszeichnen. Er tauchte ins kurze Eck und konnte die größte Chance der Gastgeber in Person von R. Schütze vereiteln. Den schönsten Angriff sahen die Zuschauer 10 Min. vor dem Ende. Schnell durch’s Mittelfeld kombiniert, C. Mahnke wird klug rechts von Maddin Rebesky geschickt, sucht Ricobert Schilling…Einen Schritt zu spät…Nach der vergebenen Schuss-chance durch S. Poppe in Min. 85 richteten sich die meisten schon auf den Schlusspfiff ein. In der Overtime nochmal  Freistoß für Fohrde in Höhe linker Grundlinie. Das Spielgerät in Richtung Elfer geschlagen und der schon erwähnte R. Gammrath köpft das Leder mit dem Rücken zum Tor ins Netz. Schlusspfiff…

Fazit: Die Alemania dürfte auf Grund des heutigen Spielverlaufs besser mit dem Punkt leben. In den letzten 3 Spielen in der Fremde wurden jeweils Führungen hergeschenkt. Somit bleibt es dabei; die Wittke-Truppe wartet nachwievor sehnsüchtig auf 3 Punkte auf des Gegners Platz. Am nächsten Sonntag geht es zum gut gestarteten Aufsteiger der Verbandsligareserve von Stahl Brandenburg. Dort kann man dann das nächste Unterfangen starten. Anpfiff 14:00 Uhr im Stadion am Quenz auf Platz 2.

Sport frei…

Es spielten: M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak,  M. Mecke (57. T. Raschke), M. Rebesky, J. Kaiser,  R. Schilling (90.  E. Preißler), T. Breman,  I. Wittke (80. T. Busack), F.  Strehlau, C. Mahnke

SV Empor Schenkenberg - FSV Brück

Weiterhin weiße Heimweste

Die Wittke-Elf bekam es letzten Sonntag mit dem Aufsteiger aus Brück zu tun. Es war ein munteres und sehr zuschauerfreundliches Spiel, welches der Gastgeber am Ende deutlich mit 6:3 für sich entschied. Kontrollierte Offensive sieht anders aus…Für die Schenkenberger begann die Partie richtig gut, schnell lag man mit 2 Toren durch R. Schilling in Front; das erste vorbereitet durch Maddin Rebesky von rechts wo Flo Strehlau uneigennützig Rico  aus 10 m den Vortritt lässt; das zweite eine Einzelaktion, in der unser Goalgetter von halblinks in die gegnerische Box eindringt und mit der rechten Innenseite vollendet. Im Gegenzug der Anschlusstreffer durch G. Helmchen aus Nahdistanz, vorausgehend ein Schnitzer unseres Linksverteidigers im Spielaufbau. Nach 20 Min. das 3:1 durch Capitano Noak per Kopf; Danny hatte hierbei wenig Mühe, weil ihm die Kugel perfekt auf den Schädel nach Ecke von J. Kaiser serviert wurde. Jetzt sollte doch Ruhe einkehren…aber denkste…Die Planestädter schafften nach einer halben Stunde den Anschluss durch A. Galinski, der von links außen mustergültig an der Strafraumgrenze bedient wird. Weiter ging es in diesem „irren Match“. Nachdem der SV Empor 2 Hochkaräter durch R. Schilling sowie den wieder „anwesenden“ C. Mahnke liegen ließen, markierte eben dieser Mahnke den 4:2 Halbzeitstand; Assist B. Säger. Besessen von den letzten „5“ Halbzeitansprachen kam der Gastgeber diesmal besser in die Spur. Mit ihrer geballten Offensivpower schraubten sie das Ergebnis nach 54 Min. auf 5:2; durch wen? Na klar – R. Schilling…In einer fast aussichtslosen Situation in Höhe rechter Grundlinie läuft „Eisvogel“ Mahnke den Keeper an und sorgt so für Ballgewinn. Kurz weiter gespielt auf den heute sehr agilen F. Strehlau, Pass nach innen und drin das Ding. Man mag es kaum glauben, die Gäste kamen wieder durch ihren Stürmer G. Helmchen heran. Klug von außen in Szene gebracht, am Strafraumeck reichte eine Körpertäuschung, um mit einem Linksschuss M. Wenglorz zu überwinden. Den Deckel zum 6:3 Endstand mache R. Schilling drauf…Spielverlagerung Capitano Noak auf C. Mahnke, Pass nach innen und der Brücker Keeper E. Blaue hat erneut das Nachsehen. In der Schlussminute dann noch ein fein vorgetragener Angriff der Schenkenberger. Mit erneut viel Zug in der Vorwärtsbewegung legt D. Noak noch „Einen“ auf. Dachs Säger scheitert allerdings in aussichtsreicher Position aus ca. 18 m.

Fazit: Natürlich war es ein verdienter Heimsieg, trotzdem schmerzen die 3 Gegentore! Nach jeweils beruhigenden Führungen wurde der Aufsteiger immer wieder zum Tore schießen eingeladen. Mit Blick auf die Tordifferenz sicher im Moment die Achillesferse unserer Truppe. Aber das Positive überwiegt und das heißt 3 Punkte in der Festung „Armin-Bach  Sportarena“ und die Wittke-Truppe tanzte nach dem Schlusspfiff erneut am Mittelkreis.

Kommenden Sonntag heißt unserer Gegner Alemania Fohrde, das auswärts und um 14:00 Uhr.

Hasta la Vista         

Es spielten: M. Wenglorz (75. J. Liebner), B. Säger, D. Noak,  C. Mahnke, M. Rebesky, J. Kaiser,  R. Schilling (80. E. Preißler) , T. Raschke, T. Breman,  I. Wittke, F.  Strehlau

SV Roskow – SV Empor Schenkenberg

Wieder 2 Punkte verschenkt

Das Westhavelland Derby am letzten Sonntag endete mit einer Punkteteilung. Tabellarisch gesehen ein Spitzenspiel, ob es das war, daran scheiden sich die Geister. Die Roskower in ihren bisherigen 2 Heimspielen mit 2 Siegen und ohne Gegentor. Die Gäste aus Schenkenberg von Beginn an mit viel Ballkontrolle und spielerischem Verständnis. Trotzdem mussten sie frühzeitig einem Rückstand hinterherlaufen. Einen Eckball von links verlängert der aufgerückte F. Nowak per Kopf auf seinen Mitspieler L. Büttner, der die Kugel noch annehmen kann und aus Nahdistanz vollendet. Die Gäste keineswegs geschockt; spielten ruhig weiter…Ball & Gegner liefen weiter. In Min. 26 der Ausgleich durch R. Schilling; nach Einwurf im Angriffsdrittel landet der Ball nach 2 Kontakten wieder bei B. Säger, flache Hereingabe in den 16er und a la R. Lewandowski verlädt er mit der rechten Innenseite Keeper D. Wessel. Von den Gastgebern spielerisch nichts zu sehen, sie waren natürlich durch ihre Standards gefährlich. So nach 37 Min. durch einen Eckball, getreten von D. Biele; das Spielgerät landet auf dem Querbalken. Kurz vor dem Wechsel die Führung für den SV Empor. Käpt’n J. Kaiser am ruhenden Ball, der Ball flattert in den 16er; D. Wessel verschätzt sich und R. Schilling steht am langen Pfosten goldrichtig und nickt ein. In Hälfte 2 versandete die spielerische Dominanz der Wittke-Elf, der Gastgeber arbeitete energischer gegen den Ball und provozierte so immer wieder den Gegner. Die Folge eine Kartenflut durch Referee M. Wagenschütz und damit verbunden einige gefährliche Freistoßsituationen, die M. Wenglorz und seine Vorderleute überstehen mussten. Eine Viertelstunde vor Ultimo die Gelegenheit für Capitano Noak die beruhigende Führung zu erzielen; Seitenverlagerung von B. Säger; Danny mit Tempo in die Box, kurze Körpertäuschung, doch den Abdruck parierte Wessel am kurzem Pfosten. In der Folgesituation eine undurchsichtige Situation im Strafraum der Schenkenberger…Stürmer F. Henkel behauptet den Ball vor T. Raschke; sein Keeper eilt heran, um zu klären; dieser fällt…Strafstoß. Den Elfer verwandelt der eingewechselte F. Sebastian im Nachgang. Zwei Situationen gab es noch auf jeweils beiden Seiten. Ecke Säger und M. Mecke scheitert knapp per Kopf. Freistoß Henkel aus ca. 20 m, doch M. Wenglorz taucht in den kurzen Pfosten und kann klären.

Fazit: Typisches Derby…Unter dem Strich ein glücklicher Punkt für die Roskower, den sie sich in Hälfte 2 erarbeitet haben. Wie schon im letzten Auswärtsspiel in Saarmund, lassen die Gäste nach Führung zur Halbzeit jeweils 2 Punkte liegen.

Weiter geht’s und das am kommenden Sonntag gegen den Aufsteiger daheim aus Brück. Weiter hart arbeiten, um so allen Anhängern wieder ein ansehnliches Fußballspiel zu bieten.

Alles für Schenki!        

Es spielten: M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak,  M. Mecke, M. Rebesky, J. Kaiser,  R. Schilling, T. Raschke, T. Breman,  I. Wittke, F.  Strehlau (70. E. Preißler)

SV Empor Schenkenberg – Eintracht Falkensee

Enorm wichtiger Heimsieg

Das Gastspiel des Aufsteigers aus Falkensee endete am letzten Sonntag mit einem 3:1 Erfolg des SV Empor. Es war das erwartet schwere Spiel gegen den Aufsteiger. Zu den Langzeitverletzten gesellte sich „heute“ auch noch Offensivakteur Flori Strehlau, der urlaubsbedingt passen musste.

Bei herrlichem Spätsommerwetter ging es in die Partie; geleitet durch P. Kuhle, der nicht immer souverän wirkte, denn es war von Beginn an hitzig und viel Feuer drin. Bevor die zahlreichen Zuschauer „Platz“ nahmen, zappelte der Ball im Netz. Käpt’n Kaiser mit einer genau getimten Flanke von links auf den völlig blanken B. Säger, doch sein Kopfballtreffer fand durch eine Abseitsstellung leider keine Anerkennung. Kurze Zeit später wieder B. Säger im Fokus…Balleroberung im Mittelfeld und dann ging es ganz schnell. Mit Tempo die Linie runter und seine Hereingabe vollendete R. Schilling per Kopf zum 1:0. Nach 2 harmlosen Freistößen aus zentraler Position erste gefährliche Aktion unserer Gäste; Coach Wittke holt sich den Ball ab, Fehler im Spielaufbau, Distanzschuss von halbrechts, doch M. Wenglorz ist mit den Fingerspitzen dran; nach einer halben Stunde die bis dahin größte Möglichkeit. Capitano Noak mit einem optimalen vertikalen Pass auf R. Schilling und er hat nur Keeper K. Konrad vor sich, verzieht aber…Mit der knappen Führung ging es in die Kabinen und man durfte auf die Reaktion der Eintracht gespannt sein. Sie hatten nach 50 Min. die Riesenmöglichkeit zum Ausgleich. Langer Ball auf unsere linke Abwehrseite, T. Breman mit falschem Timing, der Gegner zieht nach innen in den 16er; Abdruck und vom Innenpfosten springt die Kugel unserem Torwart in die Arme. Nach einer gespielten Stunde schwächten sich die Randberliner selbst; Ampelkarte durch wiederholtem Foulspiel gegen N. Jensch. Kurze Zeit später die große Möglichkeit für Goalgetter Schilling alles klar zu machen, doch aus einer Kontersituation scheitert er in aussichts-reicher Position erneut. Dann gab es eine 10 minütige Ruheeinlage der Schenkenberger, wo unsere Gäste nach 65 Min. den Ausgleich erzielen konnten. Kurz getretene Ecke und per Direktabnahme von J. Kibbieß zappelt das Leder im Netz. In dieser Phase, wohlgemerkt in Unterzahl, drängte die Ein-tracht auf den Führungstreffer. Einmal rettete erneut das Aluminium und ein zweites Mal bewahrte „Michael“ Wenglorz seine Vorderleute vor dem Rückstand. 10 Min. vor Spielende spitzelt unser Neuzugang T. Busack von der Grundlinie die Kugel Richtung „Elfer“, ein Gästeakteur will mit einer unnatürlichen Bewegung klären und Assistent D. Nickel hebt sofort den „Wimpel“. Strafstoß und J. Kaiser übernimmt Verantwortung und vollendet. Das 3:1 kurze Zeit später setzte den Gegner endgültig K.O. Feine Vorarbeit von Dachs Säger; scharf, flach an die 16er Kante gespielt und da brauchte der mittlerweile eingewechselte R. Regber nur noch aus dem Rückraum gekonnt einschieben. In der Nachspielzeit noch eine Überzahlsituation für die Gastgeber, doch das wäre zu viel des guten gewesen.

Fazit: Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Es war ein spannendes und intensives Match, geführt von 2 spielerisch gleichwertigen Gegnern. Der Sieg der Wittke-Elf sicher etwas glücklich, aber nach hinten raus nicht unverdient. Kommenden Sonntag geht es im „kleinen Derby“ nach Roskow, wo uns ein heimstarker Gegner erwartet.

Hasta La Vista…

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