Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Empor Schenkenberg – Juventas Crew Alpha

Souveräner Heimsieg

Als der Unparteiische A. Schmidt am letzten Sonntag kurz vor 16:00 Uhr die Begegnung gegen die Potsdamer vom Kirchsteigfeld beendete, dürfte es den meisten Zuschauern auf dem Armin-Bach-Sportplatz ein Lächeln entzaubert haben. Und nicht nur denen…Die gesamte Crew von I. Wittke war natürlich überglücklich, weil auf der Tafel ein 5:0 stand. Von Beginn an ging es nach dem Motto: Wir müssen dieses Spiel gewinnen, wir können und wir werden es gewinnen. Nicht nur die Schenkenberger Tugenden stachen besonders hervor, vielmehr bespielte man diesen Gegner auf einem äußerst hohen Niveau in dieser Liga. Um alle Szenen formidabel zu schildern, das würde heute den Rahmen sprengen. In der 1. Hälfte schien das Gehäuse von Gästekeeper F. Dahms noch wie zugenagelt zu sein. Beste Tormöglichkeiten durch Max Säger, Floli Strehlau und Eisvogel Chris Mahnke blieben liegen. Auf der anderen Seite musste M. Wenglorz nach einer halben Stunde bei einem Torabschluss von S. Roggenbuck sein ganzes Können aufbieten, um diese Gelegenheit mit dem Fuß zu klären. Auch wenn der SV Empor in der 1. Hälfte fahrlässig mit den Möglichkeiten umging, war die Ansprache von Kootsch Wittke relativ kurz. Man war sich bewusst, Ruhe zu bewahren, die sich bietenden Räume kommen in Runde 2 zwangsläufig. In Min. 58 fasste sich Dachs Säger ein Herz und zog halbrechts aus ca. 25 m einfach mal humorlos ab; Torwart Dahms lässt prallen und C. Mahnke muss nur noch einschieben. Wieder nichts…Dann der „Dosenöffner“ in dieser Partie. Jetzt machte es unser Stürmer besser. Nach Vorarbeit von dem sehr agilen E. Preißler schiebt er mit der rechten Innenseite überlegt ein.  Der rechte Innenpfosten half noch mit…Im Gegenzug eine Schrecksekunde…Einen Freistoß von S. Trebes vereitelte M. Mecke auf der Linie. Das war’s für die Juventas Crew. Schenkenberg schaltete noch mal einen Gang hoch und spielte sich förmlich in einen Rausch! Die Folge waren vier weitere Treffer zum 5:0 Endstand. Allesamt aus dem  Spiel erzielt in Person von Flo Strehlau, erneut C. Mahnke sowie dem bärenstarken Maddin Rebesky mit seinem Doppelpack. Kurz vor Schluss hätte sich der mittlerweile eingewechselte D. Silbermann noch 2mal auszeichnen können. Nach Kontersituationen kam er jeweils bei den Hereingaben von F. Strehlau sowie B. Säger einen Schritt zu spät.

Fazit: Die Wittke-Elf erzielte in dieser Spielzeit den höchsten Saisonsieg, nach 4 vorangegangenen sieglosen Partien stand am Ende auch die „Null“. Nach dem zuletzt ordentlichen Spiel in Glindow eine erneute Leistungssteigerung. Darauf lässt sich Aufbauen! Neben einer heute grandiosen geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugte vor allem unser Defensivakteur M. Polei, der langzeitverletzt sein Startelfdebüt gegen die „Potsdamer“ gab. Kommende Woche ist erneut Heimspielzeit. Um 13:00 Uhr gilt das Kräftemessen mit der Oberligareserve von  Grün-Weiß Brieselang. Gegen diesen Gegner konnte man in der letzten Serie nicht gewinnen…

Hasta la Vista…

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Mecke, M. Rebesky, J. Kaiser, E. Preißler,  I. Wittke (81. R. Regber), T. Busack, F.  Strehlau, C. Mahnke ( 83. D. Silbermann), M. Polei

Eintracht Glindow – SV Empor Schenkenberg

Und wieder das Auswärts-Murmeltier

Bei äußerst widrigen Bedingungen musste der SV Empor am letzten Spieltag beim Tabellenzweiten sowie der heimstärksten Mannschaft der Liga aus Glindow ran. Coach Wittke stand nach einer Woche Urlaub wieder auf dem Platz und besetzte die Position von T. Breman in der Vierer-Abwehrkette; R. Regber spielte davor den Part im zentralen Mittelfeld und Goalgetter R. Schilling natürlich nach 2 Wochen Abstinenz in vorderster Front. Sein Startelfdebüt in der Kreisoberliga feierte heute J. Liebener, für ihn nahm M. Wenglorz auf der Bank Platz. So ging es dem Wetter zu Trotze in die Partie, die durch den gut agierenden C. Philipp geleitet wurde. Nach einer Viertelstunde die  Führung der Hausherren. Balleroberung in Hälfte der Schenkenberger, nach Doppelpass landete der Ball beim Ungar L. Kovacs, der braucht zentral nur noch einschieben. Es dauerte 10 Min. bis sich unsere Elf erholte und sie spielten ab diesem Zeitpunkt mutig nach vorne. Erster Weckruf für Keeper L. Geske nach 25 Min.; nach indirektem Freistoß zog M. Rebesky einfach mal ab, Geske kann im Nachfassen parieren. Kurze Zeit später dann der Ausgleich für die Grün-Weißen. Abspielfehler in der Schaltzentrale der Glindower, M. Rebesky antizipiert am schnellsten, hat die Übersicht und spielt in den freien Raum auf Torjäger Schilling und dieser lässt sich nicht 2 Mal bitten und vollendet seelenruhig. Das war’s im 1. Durchgang. Die Wittke-Truppe machte es bis hierhin außerordentlich gut. Man stellte das Zentrum der Eintracht gut zu und ließ sie kaum zur Entfaltung kommen. Und selber immer um Nadelstiche durch ihr kombinationssichereres Passspiel bemüht. Rein in die 2. Hälfte…Der Sekundenzeiger hatte noch keine volle Umdrehung vollzogen, da hatte Capitano Noak die Riesenchance zur Führung. Er sprintet in einen Rückpass unseres Gegners und zieht von links mit Tempo in den 16er, wo sein Abschluss mit dem Außenrist Zentimeter neben dem rechten Pfosten ins Aus geht. Danach die beste Phase für die Mannen um E. Hecht. Infolgedessen die erneute Führung. Freistoß von weit links auf den völlig blank stehenden L. Kovacs, den Schuss kann J. Liebener nicht energisch klären und aus Nahdistanz vollendet Käpt’n H.-P. Franke. Im Anschluss Eckball wieder von der linken Seite, die Kugel senkt sich auf das Quergebälk, springt zurück und der Nachschuss landet erneut an der Latte. Jetzt war Empor wieder am Drücker und kam zu 2 hochkarätigen Möglichkeiten. 2 Mal scheitert R. Schilling; einmal per Kopf nach Flanke von F. Strehlau zum anderen spielt er in aussichtsreicher Position einen Pass zu viel…D. Noak stand im Abseits. Besser machte es Rico 10 Min. vor dem Ende. I. Wittke mit feinem Diagonalball auf C. Mahnke, der wiederum legt quer und drin das Ding. So einfach geht es…Das war aus Schenkenberger Sicht noch leider nicht das Endergebnis.  2 Min. vor dem Ende hatte L. Simon eine zündende Idee; narrt B. Säger sowie F. Strehlau und bringt das Spielgerät zu D. Koschinsky, der flach links unten zur vielumjubelten Führung trifft. In der Nachspielzeit wurde es dann richtig unglücklich. 4:2 Endstand durch M. Huth nach zu kurzer Kopfballabwehr vom Coach Wittke auf seinen Torwart.

Fazit: Eine bittere, unglückliche Niederlage. Gegenüber den letzten 4 Auswärtspartien zeigte unsere Elf eine enorme Leistungssteigerung und man bot dem Favoriten aus Glindow die Stirn und war mehr wie ebenbürtig! Eine insgesamt faire Angelegenheit, bis auf eine Ausnahme…Verbale Beleidigungen von der Trainerbank der Eintracht nach einem Luftzweikampf zwischen D. Noak und L. Geske in Richtung unseres Spielers mit der Nr. 7. Emotionen spielen immer eine Rolle und wenn der Referee dieses Foul geahndet hat, dann hatte es wohl seine Richtigkeit.                                                                           

Am kommenden Sonntag ist die JCA vom Kirchsteigfeld aus Potsdam zu Gast. Mit der Einstellung vom heutigen Tage sollte keinem angst und bange werden.         

Es spielten: J. Liebener, B. Säger, D. Noak, I. Wittke,  M. Rebesky, J. Kaiser,  R. Schilling, T. Raschke, R. Regber, C.Mahnke,  F.  Strehlau

SV Empor Schenkenberg – SG Blau-Weiß Beelitz

Eine gute erste Hälfte reichte nicht

Im letzten Heimspiel mussten sich die Schenkenberger mit einem Punkt zufrieden geben. Durch die heutigen Ausfälle von Coach Wittke sowie den angeschlagenen M. Mecke spielte man mit einem      4-4-2 in der Raute. E. Preißler sowie T. Busack auf den Außenbahnen; diesmal beide von Beginn an. Unser Gegner mit einer ähnlichen Formation und die hatten gleich nach wenigen Sekunden die Führung auf dem Fuß. Offensivakteur M. Schrader mit Tempo von rechts in den 16er, doch seinen Abschluss konnte Matze Wenglorz mit dem Fuß parieren. Das war der Weckruf für die Einheimischen…und sie spielten einen sehr ordentlichen 1. Durchgang. Viel Präsenz im Mittelfeld, nah am Gegenspieler und immer das Spiel über die „Außen“ gesucht. Einige Torchancen wurden kreiert; die größten beiden Möglichkeiten durch T. Busack sowie C. Mahnke mit jeweils Alu-Treffern. Die verdiente Führung dann nach 34 Min. durch M. Rebesky; er trifft mit der rechten Innenseite in den Dreiangel aus ca. 17 m nachdem ihn Stürmer C. Mahnke optimal in diese Schusssituation brachte. In Hälfte 2 machten es die Spargelstädter besser, die Räume wurden weitestgehend zugestellt und sie arbeiteten besser gegen den Ball. Unnötiger Ballverlust im Spielaufbau von E. Preißler, die Kugel kommt zu Spielmacher J. Moreira und der fackelt nicht lange. Vom Strafraumeck lässt er unseren Keeper keine Chance. Die Beelitzer hatten jetzt ein leichtes Übergewicht; Unsicherheit im Spiel der Empor-Akteure, die wichtigen 2. Bälle gingen verloren. Trotzdem gab es nach 65. Min. den Führungstreffer zu bejubeln; erzielt durch F. Strehlau mit einem trockenen Rechtsschuss plaziert ins rechte Eck. Torwart K. Bolz war hier eventuell die Sicht verdeckt. Unglücksrabe E. Preißler war hier maßgeblich daran beteiligt, denn eine aussichtslose Flanke von  B. Säger konnte er noch erlaufen und bringt diese zurück. Dann wie aus dem Nichts der  Ausgleich für den Aufsteiger. Einen kapitalen Schnitzer in der Hintermannschaft nutzt der Portugiese Moreira zum 2:2. Die Gäste jetzt mit mehr Zug, witterten die Chance; in jeweils 2 Kontersituationen musste M. Wenglorz gegen M. Schrader Kopf und Kragen riskieren. Dann gab es noch eine letzte große Gelegenheit für die Wittke-Truppe…Freistoß aus zentraler Position; Käpt’n J. Kaiser legt kurz auf F. Strehlau ab und der hämmert das Leder ans Quergebälk. Mit dem 3. Aluminiumtreffer der Gastgeber beendete danach Referee A. Trapp-Staack die faire Partie. Er kam ohne jeglichen Karton aus.

Fazit: Unter dem Strich ein leistungsgerechtes Unentschieden. Durch 2 individuelle Fehler lud man den Gegner heute zum Tore schießen ein. Der SV Empor schafft es bisher nicht in dieser Saison, zwei gleichwertige Hälften auf den Platz zu bringen. Das kann nur besser werden…und wenn möglich schon am kommenden Sonntag, wo man den schweren Gang zum Tabellenzweiten aus Glindow antreten muss. Wir hoffen hierbei auf zahlreiche Unterstützung.

Bleibt sportlich…

Es spielten: M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak,  T. Busack,  M. Rebesky, J. Kaiser,  E. Preißler, T. Raschke, T. Breman, C.Mahnke,  F.  Strehlau

FC Stahl Brandenburg II – SV Empor Schenkenberg

Bittere Pleite am Quenz

Das 5. Auswärtsspiel in der Serie stand unter dem Motto „endlich 3 Punkte einfahren“. Die Vorzeichen waren wie gemalt; herrliches Herbstwetter, strahlender Sonnenschein, eine volle Reservebank sowie natürlich optimale Platzverhältnisse im ehrwürdigen Stahl Stadion. Um es vorwegzunehmen und ohne groß auf den Spielverlauf einzugehen, das Unterfangen der Schenkenberger fand in der 86. Min. ein jähes Ende. Stahl Akteur S. Kräuter mit einer feinen Einzelaktion fasste sich aus ca. 14 m ein Herz und ließ M. Wenglorz mit einem Sonntagsschuss in den rechten Winkel keine Chance. Es war eine Partie mit 2 unterschiedlichen Hälften. Die Gäste im 1. Durchgang klar spielbestimmend und mit der besseren Struktur, waren allerdings im letzten Drittel zu ungenau. Größte Möglichkeit nach 10 Min. durch Käpt’n J. Kaiser. Flanke von rechts durch F. Strehlau, das Leder setzt im 16er nochmal auf, doch Jan bekommt per Kopf nicht genügend Druck hinter den Ball. Die Brandenburger zumeist mit langen Bällen auf den bulligen M. Kahl, der dann seinen schnellen Sturmpartner M. Bess suchte. Gleich nach dem Wechsel 2 gute Flankenläufe von B. Säger, bei seinen beiden Hereingaben lauerte Capitano Noak am langen Pfosten, den Einschlag verhinderte jeweils ein „Abwehrbein“ unseres Gegners. Ab Min. 50 war ein Bruch im Spiel der Wittke-Elf zu erkennen.  Die Stahl-Reserve hatte jetzt im Mittelfeld Oberwasser und kam aus dem Spiel heraus zu 2 guten Abschlüssen durch ihren Kapitän N. Wilhelm sowie M. Bess. Es war heute irgendwie ein komisches Spiel und alles sah nach einer Punkteteilung aus; bis eben zur 86. Min. Kurz vor dem Ende noch einmal die Gelegenheit für den mittlerweile eingewechselten R. Regber, doch sein Vollspannschuss aus dem Rückraum kann Keeper M. Jurzik mit den Fäusten parieren. So loderte am Ende das Stahl-Feuer und die Mannschaft von  S. Heitepriem konnte einen glücklichen Sieg einfahren. Glückwunsch dazu!

Fazit: Ein ernüchterndes Ergebnis für den SV Empor. Man hatte sich so viel vorgenommen. Fußball ist ein Ergebnissport und wenn der Gegner ein Tor mehr erzielt, hat er halt gewonnen…Kommenden Sonntag geht es im Heimspiel um 14:00 Uhr gegen den nächsten Aufsteiger. Zu Gast ist die SG Blau-Weiß Beelitz.

Es spielten: M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak,  M. Mecke, M. Rebesky (68. R. Regber), J. Kaiser,  T. Raschke, T. Breman,  I. Wittke (78. T. Busack), F.  Strehlau, C. Mahnke

SV Alemania 49 Fohrde – SV Empor Schenkenberg

Auswärtsdreier lässt auf sich warten

Im Westhavelland Derby letzten Sonntag gab es keinen Sieger. Lange Zeit sah es nach einem Erfolg der Gäste aus, doch diese Hoffnungen machte R. Gammrath in der Nachspielzeit zunichte. Bei guten äußeren Bedingungen, aber keineswegs optimalen Platzver-hältnissen, agierten beide Teams aus einer sicheren Defensive heraus. Keiner wollte einen entscheidenden Fehler riskieren, das Szenario spielte sich zumeist im Mittelfeld ab. Somit blieben hochkarätige Torraumszenen Mangelware. Die Gäste aus Schenkenberg mit der etwas reiferen Spielanlage, versuchten nach der Umschaltbewegung in Überzahl über ihre schnellen Außen Flo Strehlau sowie Capitano Noak zum Erfolg zu kommen. Hierbei wurde Center C. Mahnke an der 16er Kante 2mal freigespielt, doch beide Abschlüsse gingen über das Gehäuse. Die größte Möglichkeit bis dato nach einer halben Stunde. D. Noak mit Auge…Einen weiten Flugball nimmt Max Säger auf und zieht ab. Die Kugel wird immer länger und Keeper A. Gentz hat so seine liebe Mühe diese über den Querbalken zu lenken. Unser Gegner kam zu 2 Halbchancen durch Stürmer R. Schütze per Kopf sowie F. Kroop mit einem trockenen Schuss von der Strafraumgrenze. Mit dem torlosen Remis ging es in die Kabinen. In der 60. Min. entschied Referee M. Henke auf Handelfmeter für den SV Empor. M. Eggert auf Seiten der Alemannen war Unglücksrabe und Käpt’n J. Kaiser verwandelte den Strafstoß mit etwas Glück zur Führung. 2 Min. später konnte sich Matze Wenglorz auszeichnen. Er tauchte ins kurze Eck und konnte die größte Chance der Gastgeber in Person von R. Schütze vereiteln. Den schönsten Angriff sahen die Zuschauer 10 Min. vor dem Ende. Schnell durch’s Mittelfeld kombiniert, C. Mahnke wird klug rechts von Maddin Rebesky geschickt, sucht Ricobert Schilling…Einen Schritt zu spät…Nach der vergebenen Schuss-chance durch S. Poppe in Min. 85 richteten sich die meisten schon auf den Schlusspfiff ein. In der Overtime nochmal  Freistoß für Fohrde in Höhe linker Grundlinie. Das Spielgerät in Richtung Elfer geschlagen und der schon erwähnte R. Gammrath köpft das Leder mit dem Rücken zum Tor ins Netz. Schlusspfiff…

Fazit: Die Alemania dürfte auf Grund des heutigen Spielverlaufs besser mit dem Punkt leben. In den letzten 3 Spielen in der Fremde wurden jeweils Führungen hergeschenkt. Somit bleibt es dabei; die Wittke-Truppe wartet nachwievor sehnsüchtig auf 3 Punkte auf des Gegners Platz. Am nächsten Sonntag geht es zum gut gestarteten Aufsteiger der Verbandsligareserve von Stahl Brandenburg. Dort kann man dann das nächste Unterfangen starten. Anpfiff 14:00 Uhr im Stadion am Quenz auf Platz 2.

Sport frei…

Es spielten: M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak,  M. Mecke (57. T. Raschke), M. Rebesky, J. Kaiser,  R. Schilling (90.  E. Preißler), T. Breman,  I. Wittke (80. T. Busack), F.  Strehlau, C. Mahnke

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