Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Empor Schenkenberg – FC Stahl Brandenburg II

Drittes Remis in Folge

Gegen die Brandenburgliga-Reserve des FC Stahl kam der SV Empor am letzten Sonntag nicht über ein 2:2 Unentschieden hinaus. Betrachtet man den gesamten Spielverlauf, sollten die Schenkenberger am Ende nicht hadern, denn die Truppe von S. Heitepriem hatte den Gastgeber heute am Rande der Niederlage. Und das in ihrem Wohnzimmer…Coach Wittke stand ein breiter Kader zur Verfügung, verletzungsbedingt fehlten D. Noak, T. Breman sowie S. Breuer. Gerade unser Neuzugang wurde in diesem Spiel schmerzlichst vermisst…Bei bestem Fußballwetter ging es hinein in die Partie, wo in den ersten 30 Min. herzlich wenig passierte. Beide Kontrahenten um Spielkontrolle bemüht…Dann die Führung für Grün-Weiß. M. Polei gewinnt ein Kopfballduell Höhe Mittelkreis und es  ging  blitzschnell über die rechte Seite. F. Strehlau mit Tempo Richtung Grundlinie, Flanke, in der Mitte lauert C. Mahnke und drückt die Kugel im 2. Anlauf über die Linie. Wenig später war R. Schilling vielleicht etwas  überrascht…Stahl spielte auf Abseits, der Wimpel blieb unten und unser Goalgetter hat nur noch Keeper D. Beyer vor sich. Kein Druck hinter seinem Abschluss. Vor dem Wechsel durfte sich dann auch noch M. Wenglorz auszeichnen. Einen Rechtsschuss von M. Leffs lenkt er gekonnt über den Querbalken. In der 2. Hälfte wurden die Gäste stärker, gerade bei ruhenden Bällen hatte Empor gehörig Probleme das Spielgerät aus der Gefahrenzone zu befördern. So gesehen 4 Min. nach Wiederbeginn…Nach Eckball von der rechten Seite stochert N. Wilhelm das Leder zum zwischenzeitlichen 1:1 hinein. 2 weitere Standards durch den agilen M. Leffs ließen die Brandenburger liegen, doch eine Viertelstunde vor dem Ende gingen sie dann in Front. Weiter Abschlag des Keepers, M. Mecke verstolpert an der Außenlinie, M. Leffs antizipiert am schnellsten und bringt die Hereingabe von rechts, wo im Zentrum M. Kahl nur noch den Fuß hinhalten muss. Der Gastgeber brachte E. Preißler und stellte um auf 3 Stürmer. 6 Min. vor Ultimo der umjubelte Ausgleich – feiner langer Ball von Käpt’n J. Kaiser auf den heute besten Empor Akteur F. Strehlau, noch bessere Ballmitnahme und aus zentraler Position schließt er ab. Kurz danach hat C. Mahnke noch die riesen Möglichkeit, doch sein Abdruck vom rechten Strafraumeck landet am Lattenkreuz. Aus und vorbei…

Fazit: Gerechte Punkteteilung, weil die Schenkenberger im 2. Durchgang das Zepter aus der Hand gegeben haben. Die weiße Heimweste hat zumindest weiter Bestand. Kommende Woche gastiert die Wittke-Elf beim Aufsteiger aus der Spargelstadt. Mal schauen…

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger,  M. Rebesky,  J. Kaiser,  M. Mecke, M. Pietzsch (82. E. Preißler),  R. Schilling, F.  Strehlau, F. Linke,  M. Polei, C. Mahnke

FSV Brück - SV Empor Schenkenberg

Auswärtsschwäche bleibt die Achillesferse

Auch beim mittlerweile elften Auswärtsauftritt am letzten Sonntag in Brück blieb der erhoffte Befreiungsschlag aus. Beim aktuellen Tabellenschlusslicht  langte es am Ende nur zu einem mühsamen 1:1 Remis. Die 1. Hälfte ohne große Torraumszenen, einzig nach 180 Sek. Ballverlust T. Busack, schneller vertikaler Pass auf Goalgetter G. Helmchen, der umkurvt noch M. Wenglorz und schließt ab. Die Kugel prallt von der Unterlatte zurück ins Spiel. Die Planestädter spielten engagiert und störten früh den Spielaufbau der Wittke-Elf. Immer wieder Druck auf den ballführenden in Grün-Weiß, so gab es nichts zwingendes für die Gäste. Auf der Habenseite ein direkter Freistoß aus 25 m von J. Kaiser, wo der Keeper der Gastgeber noch die Fingerspitzen dran hat. In der Halbzeitpause musste der Tabellensechste verletztungsbedingt wechseln. Für den angeschlagenen Capitano Noak kam M. Polei in die Partie, zwangsläufig mit einer taktischen Umstellung verbunden. Dachs Säger gesellte sich zu Coach Wittke ins Sturmzentrum, Käpt’n Kaiser rückte einen vor und somit wurden die Bemühungen etwas zwingender. Nach einer Stunde legt B. Säger für seinen Trainer auf, Schlenzer aus zentraler Position knapp rechts übers Gebälk. Im Gegenzug die  Führung der Hausherren. Langer Diagonalball von T. Wasserhess, falsches Timing unserer beiden Innenverteidiger Mecke und Breuer, den ersten Abdruck durch G. Helmchen kann M. Wenglorz noch abwehren, doch der 2. Versuch durch den nachgerückten L. Galinski sitzt. Der Gastgeber war jetzt am Zug, wollte nachlegen. Eine Riesenkontersituation konnte unser Keeper vereitern; hohe Kette der Schenkenberger, S. Breuer hob das Abseits auf und B. Riese im 1:1 gegen M. Wenglorz, der eine Fußspitze eher am Ball war. Kurz danach nahm es B. Säger mit 3 Gegenspielern auf, sein Abschluss jedoch Zentimeter rechts vorbei. In der 88. Min. dann der verdiente Ausgleich. F. Strehlau wird zentral ca. 19 m vom Tor entfernt zu Fall gebracht. Die Aufgabe übernimmt M. Rebesky und versenkt den fälligen Freistoß unter rechts. Nichts zu halten…Ein schöner Treffer. Den Lucky Punch hätte dann F. Strehlau setzen können. Sein Kumpel Säger bedient ihn mustergültig von der Grundlinie, mit der rechten Innenseite setzt er das Leder jedoch sehr knapp links vorbei.

Fazit: Nach dem Spielverlauf eine gerechte Punkteteilung. Für die Brücker geht es um das „nackte Überleben“ und sie haben ihre Sache heute ordentlich gemacht und den Zähler verdient. Für Empor hingegen war der Punkt zu wenig, denn der Abstand auf Tabellenplatz 5 blieb bestehen.

Kommenden Sonntag geht es gegen die Stahl-Reserve vom Quenz. Anpfiff in der Armin-Bach-Arena um 15:00 Uhr. Wiedergutmachung heißt das…

Bleibt sportlich…

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, S. Breuer, M. Rebesky,  J. Kaiser,  M. Mecke, T. Busack (76. M. Pietzsch), F.  Strehlau, F. Linke, I. Wittke, D. Noak (46. M. Polei)

SV Empor Schenkenberg – SV Roskow

Keinen Sieger im Derby

Wie schon im Hinspiel teilten sich beide Kontrahenten am Ende die Punkte. Am Ende stand ein 1:1 auf der Tafel, letztlich schiedlich-friedlich. Der Wettergott meinte es diesmal gut, der Rasendoktor hingegen hat noch viel Arbeit vor sich…So sahen die zahlreichen Zuschauer eine jederzeit spannende Partie, fußballerische Leckerbissen durfte der Feinschmecker heute nicht erwarten. Coach Wittke, heute übrigens im Sturmzentrum neben C. Mahnke unterwegs, machte in seiner Ansprache deutlich klar, heute gilt nur 3 x „K“ – Kampf, Körpersprache sowie ein hohes Maß an Konzentration. Unsere Gäste in der Anfangsviertelstunde mit enormem Forechecking, zwangen so den ballführenden zu Fehlern und erzielten nach 190 Sec. die Führung. Weiter Ball in Richtung 5 m Raum, M. Wenglorz wird beim Abfangen klar von 2 Gegenspielern bedrängt, Spiel läuft weiter und C. Stein drückt die Kugel aus Nahdistanz über die Linie. Unsere Elf sichtlich geschockt. Nach einem Kopfball aus Nahdistanz durch M. Lehmann fanden diese wieder zu ihrer Ordnung und spielten jetzt nach vorn. C. Mahnke erahnt einen Fehlpass und hat nur noch D. Wessel vor sich, der holprige Platz tat sein übriges und er verstolpert. Nächste Aktion Flo Strehlau…Ein diagonales Zuspiel bringt er unter Kontrolle, kurze Drehung und Abdruck. Doch er findet seinen Meister im starken Roskower Torwart. Referee M. Wagenschütz stand wenige Zeit später wieder im Fokus. I. Wittke antizipiert nach Einwurf am schnellsten, mit Ball am Fuß in die Box und wird deutlich am Schussbein getroffen…Spiel läuft wieder weiter…Genugtuung dann nach einer halben Stunde. Wieder war es der heute bärenstarke Trainer der für Maddin Rebesky in zentraler Position auflegt. Aus ca. 20 m zieht er mit der rechten Innenseite ab. Ein Traumtor in den rechten Winkel! Halbzeit…Gleich nach dem Wechsel eine sehr gute Einschussmöglichkeit für F. Henkel. Unser Rechtsverteidiger T. Busack mit falschem Timing bei dem Flugball; somit freie Bahn für den 10er des SVR. Doch da steht ja noch der Keeper des SV Empor der lange wartet und die erneute Führung mit einer Glanztat verhindert. Das Match plätscherte jetzt dahin und war an Intensität nicht zu überbieten. Gute Torraumszenen Mangelware, bis auf einen direkt getretenen Freistoß von S. Breuer, der heute sein Heimspieldebüt gab sowie ein nicht anerkanntes Tor durch C. Mahnke wegen Abseits. Pünktlich dann nach 90 Min. der Schlusspfiff des heute nicht sehr souveränen Schiedsrichtergespannes.

Fazit: Beide Teams gingen sehr fair miteinander um und unter dem Strich stand ein gerechtes Remis. Die Wittke-Elf behält somit seine weiße Heimweste und die Roskower halten damit die Schenkenberger weiterhin auf Distanz um den 5. Tabellenplatz.

Das geplante Nachholespiel gegen den Tabellenvierten RSV Eintracht II am kommenden Montag wurde im Einvernehmen beider Gegner wegen der sehr schwierigen Platzverhältnisse verschoben. Neuer Termin hier am 09.05.18 um 18:30 Uhr.

Allen Anhängern, Verantwortlichen sowie den anderen Sportsfreunden ein fröhliches Osterfest.

Bis bald…

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, S. Breuer, M. Rebesky,  J. Kaiser (76. M. Pietzsch),  M. Mecke, T. Busack, F.  Strehlau (86. R. Regber) , F. Linke, C. Mahnke, I. Wittke

Eintracht Falkensee – SV Empor Schenkenberg

Unnötige Niederlage beim neuen Tabellenführer

Am Ende stand ein deutliches 0:3 aus Empor Sicht, betrachtet man den gesamten Spielverlauf, sicherlich ein Tor zu hoch. Die Gäste heute in einem 3-5-2. Mit einem kompakten Mittelfeld in Persona von M. Rebesky, Coach Wittke sowie Oldie S. Gaidecka, was heute an Erfahrung und körperlicher Robustheit nicht zu überbieten war, wollte man frühzeitig den Spielfluss der starken Falkenseer Offensive unterbinden, was im 1.Durchgang ordentlich gelungen ist. Bei eisigen Temperaturen, böigem Ostwind und ungeliebtem Kunstrasen hatte der SV Empor gleich nach 90 Sek. die große Möglichkeit…Eigentlich die beste des gesamten Spiels. Spieleröffnung S. Gaidecka auf C. Mahnke, sofort quergelegt auf Stürmerkollege F. Strehlau und der hat aus 11 m unbedrängt keine Mühe…Denkste…Ball vorbei…Nach 10 Min. der erste Aufreger. Tempogegenstoß der Gastgeber schnell in die Spitze auf J. Kibbieß, klare Abseitsstellung der sehr agilen hängenden Spitze, doch er durfte weiterspielen und zwang M. Wenglorz aus zentraler Position zu einer Glanztat. Besser machte es der augenblicklich führende der Torschützenliste kurze Zeit später. Einen Flankenball fast von der linken Eckfahne kann er aus Nahdistanz problemlos zur Führung einschieben. Das Match plätscherte jetzt dahin. Die Schenkenberger schafften es nicht in tieferen Zonen in die 1 gegen 1 Situationen und so zwischen die Linien des Gastgebers zu kommen. So blieben Torchancen auf beiden Seiten Mangelware, weil die Wittke-Truppe klug ihre Mannschaftsteile verschob. Erwähnenswert noch vor der  Hälfte 2 Freistöße für beide Kontrahenten. Einen setzt J. Kibbieß direkt auf das Quergebälk, auf der anderen Seite findet F. Linke als Abnehmer C. Mahnke, dessen Abschluss mit dem Rücken zum Tor knapp rechts vorbei geht. Die ersten 15 Min. der 2. HZ gehörten den Gästen, 2 Mal die Kugel fein durchgesteckt; der  finale Schuss von F. Strehlau wird durch ein Abwehrbein noch geblockt und beim 2. Versuch durch Chris hob der Assistent sehr spät den Wimpel. Die Ernüchterung dann in der 65. Min. Ball von der Grundlinie nach innen, dieser im vollem Umfang im Seitenaus, Spiel läuft weiter. Diese Irritation nutzt M. Obler und zieht einfach mal von der Strafraumkante ab. Vom Innenpfosten springt das Leder ins Netz. Dieser Treffer hätte nicht zählen dürfen! Den 3:0 Endstand markierte dann P. Jeschke nach einer Kopie des ersten Treffers der Eintracht. Kurz vor Schluss dann noch fast Ergebniskosmetik. Schlitzohr Mahnke nimmt einen Abpraller direkt aus 30 m, knapp vorbei. Vorbei dann auch die Partie.

Fazit: Der Sieg für die Randberliner geht völlig in Ordnung, Glückwunsch dazu. Sie waren in den entscheidenden  Momenten einfach bissiger und zielstrebiger und nutzten ihre wenigen Möglichkeiten eiskalt aus. Die Wittke-Elf muss sich nicht grämen, bei etwas mehr Fingerspitzengefühl der Unparteiischen wäre heute auch mehr drin gewesen. Es war ein ordentliches Spiel. Nächsten Sonntag geht es dann weiter. Denn da empfängt der SV Empor den Tabellennachbarn aus Roskow. Ein kleines Derby…

Wir bleiben am Ball!

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, S. Breuer, M. Rebesky,  J. Kaiser,  E. Preißler (81. D. Noak), S. Gaidecka (73. T. Busack), F.  Strehlau , F. Linke, C. Mahnke, I. Wittke

SV Empor Schenkenberg - SG Saarmund

Weiterhin erfolgreiche Heimbilanz

Bei frühlingshaften Temperaturen und doch sehr schwierigen Platzverhältnissen absolvierte der SV Empor am letzten Sonntag sein erstes Heimspiel in diesem Kalenderjahr gegen die abstiegsbedrohten Saarmunder. Es lief erfolgreich ab und die Schenkenberger gingen nach 91 Min. mit einem 3:1 als Sieger vom Platz. Verdientermaßen…Der objektive Zuschauer wird diesen Dreier als Arbeitssieg einstufen, doch dieser geriet nie in Gefahr. Neben Capitano Noak fehlte auch Neuzugang Breuer, dadurch taktische Umstellung gegenüber dem Werder Match mit einem 4-4-2, im Sturmzentrum neben C. Mahnke seit langem mal wieder sein kongenialer Partner R. Schilling. Das Spiel ging gleich richtig gut los, nach 110 Sec. köpfte Frontmann Wittke nach einer fein getretenen Ecke durch F. Linke zum 1:0 ein. 3 Min. später eine 100 %ige für M. Rebesky, wieder war es F. Linke der fast von der Grundlinie seine Hereingabe auf eben unseren 10er zurück legt und der verzieht denkbar knapp. Nach einer Viertelstunde  Linke die „Dritte“…Eckball kurz ausgeführt und C. Mahnke lauert, Schuss aus der Drehung, Keeper K. Moser  ist zur Stelle. Die beruhigende Führung erzielte dann der Gastgeber nach 30 Min. F. Strehlau, heute unermüdlich, mit der Balleroberung im Mittelfeld und schnelle Verlagerung nach vorn auf Chris. Mit Tempo halbrechts in die Box hinein landet sein Nachschuss im Netz. Aus dem nichts dann der Anschlusstreffer für die Randpotsdamer. Völlig unnötiger Fehler im Spielaufbau und die Wittke-Elf wird über die rechte Angriffsseite ausgekontert. Torschütze aus Nahdistanz P. Limberger. Mit einem 2:1 Pausenstand wurden die Seiten gewechselt. M. Wenglorz bis dato nicht geprüfte und das sollte sich im 2. Durchgang auch nicht ändern. Unsere Gäste zu harmlos, einzig nach Standards blieben sie gefährlich oder nach Abschlüssen aus großer Distanz durch ihren Mittelfeldakteur A. Ackermann. Den Deckel nach 77. Min. machte dann Goalgetter Schilling drauf. Nach einem Freistoß von Käpt’n J. Kaiser aus dem Halbfeld fehlte bei den Saarmundern die Zuordnung, ein Abwehrspieler haut über den Ball und Rico steht goldrichtig. In der Schlusssequenz hätte unsere Truppe das Ergebnis noch höher schrauben können, doch es blieb am Ende bei dem gerechten 3:1 Heimsieg!

Fazit: Empor findet in die Erfolgsspur zurück und konnte am Ende verdient die 3 Punkte auf Grund einer geschlossenen Teamleistung verbuchen. Jetzt gilt es, nicht nachzulassen. Wo die Reise hingeht, werden wir am kommenden Wochenende sehen. Denn da gastiert man beim starken Aufsteiger der Falkenseer Eintracht und Tabellendritten.

Wir hoffen auch dort bei diesem schweren Auswärtsspiel auf zahlreiche Unterstützung.

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, I. Wittke (62. R. Regber), M. Rebesky,  J. Kaiser,  R. Schilling, T. Breman, F.  Strehlau , F. Linke (68. E. Preißler), C. Mahnke , M. Mecke

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