Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Grün-Weiß Brieselang II – SV Empor Schenkenberg

Dritter Auswärtssieg in Folge

Die letzte Auswärtsfahrt der diesjährigen Saison führte den SV Empor ins Havelland zur bereits feststehenden Oberligareserve aus Brieselang. Der Gastgeber bis auf Kapitän C. Ide sowie Routinier D. Malak vornehmlich mit A-Junioren gespickt. Nach dem sinnflutartigen Regen eine halbe Stunde vor Spielbeginn ging es dann pünktlich los und die Schenkenberger spielten von da an wie aus einem Guss. Einzig 2 Harakiri Abspielfehler weit in der eigenen Hälfte auf Rastelli Axel Polei ermöglichten dem Gastgeber 2 Möglichkeiten, die allerdings Matze Wenglorz seelenruhig klären konnte. Ansonsten sahen die wenig zahlenden Zuschauer einen dominanten Tabellenfünften, der jederzeit Chef im Ring war. Dies dürfte Coach Wittke ein Lächeln entzaubert haben, denn seine Jungs setzten beeindruckend seine Vorgaben um. Ständiges Verschieben der einzelnen Mannschaftsteile, ein hohes Maß an Laufintensität sowie clevere Zweikampfführung sorgten heute für diese Dominanz. Die Führung nach 30 min durch Goalgetter Schilling, Spieleröffnung Örkel Breuer auf C. Mahnke, die Kette der Brieselanger sehr hoch und Chris bedient seinen Kollegen von rechts mustergültig. Zwei weitere formidabel herausgespielte Gelegenheiten für F. Linke sowie B. Säger ließ man liegen, aber es gab ja noch die 2. Hälfte…

Hier machte die Wittke-Elf dann innerhalb von 15 Min. kurzen Prozess und schraubte das Ergebnis auf 4:0; Torschützen: Mahnke mit seinem 15. Saisontreffer, F.Linke sowie B. Säger. Der heute beste Akteur auf dem Feld, Capitano Noak, hätte seine starke Vorstellung eine Viertelstunde vor Ultimo mit einem Treffer krönen können. Bei seinem Sololauf über das gesamte Feld wird er regelwidrig in der Box umgestoßen, der Elfmeterpfiff durch den Referee blieb aber aus. Dafür traf er unglücklich in der 82. Min. zum 4:1 Endstand ins eigene Netz. Bei einem Klärungsversuch trifft ihn M. Mecke am Schienbein und die Kugel rollt ins Netz; der mittlerweile eingewechselte J. Liebener hatte hierbei keine Abwehrmöglichkeit. Die letzten 10 Min. mussten die Gäste mit einem Mann weniger die Partie beenden, da F. Linke verletztungsbedingt nicht weiter machen konnte und es keine Wechseloption mehr gab.   

Fazit: Souveräner Auftritt, verdienter Sieg! Einziges Manko, mal wieder die Chancenverwertung. Zum letzten Punktspiel geht es kommenden Samstag um 17:00 Uhr gegen den „alten“ Rivalen aus Fohrde. Die Alemania konnte vor dem letzten Spieltag bereits den Klassenerhalt feiern.  

Hasta La Vista

Es spielten:  M. Wenglorz (73. J. Liebener), B. Säger, S. Breuer, M. Rebesky,  J. Kaiser,  D. Noak, F. Linke, C. Mahnke, R. Schilling, M. Polei, M. Pietzsch (57. M. Mecke)  

SV Empor Schenkenberg – SV Dallgow 47

Vermeidbare Niederlage

Zum vorletzten Heimspiel gastierte am letzen Sonntag der Titelaspirant und Tabellenzweite aus Dallgow. Die Vorzeichen waren klar; der SV Empor wollte seine Erfolgsserie weiter ausbauen und unsere Gäste benötigten die 3 Punkte im Meisterschaftsrennen und Fernduell mit den Glindowern, die zeitgleich beim SV Roskow antreten mussten. Dieses Vorhaben ist den Randberlinern zumindest im 1. Durchgang besser gelungen. Sie waren von Beginn an tonangebend und begannen offensiv stark. Die Hausherren sichtlich überrascht vom frühen Pressing des Gegners und so zumeist in der Rückwärtsbewegung. Ungenaues Passspiel sowie haarsträubende Ballverluste im eigenen Aufbauspiel ermöglichten den Dallgowern große Tormöglichkeiten. 12. Min. S. Breuer mit falschem Timing beim Tackling; J. Steffens mit dem Abschluss…Matze Wenglorz pariert mit dem Fuß. 16. Min. Ballverlust M. Mecke, N. Pinkert zwingt unseren Keeper zu einer Glanzparade. 18. Min. die Führung dann durch S. Giersberg. Eckball kurz ausgeführt und aus dem Rückraum versengt er die Kugel mit dem linken Außenrist. Weitere 2 Chancen für den Mittelfeldmotor P. Kossmann; eine verkappte Flanke landet auf dem Quergebälk und nach Fehler B. Säger wird er im 16er vollkommen frei bedient, scheitert aber am besten Schenkenberger in Persona M. Wenglorz.

Tormöglichkeiten Empor gleich Null…Dann kurz vor dem Seitenwechsel der Ausgleich wie aus dem Nichts. D. Noak spielt C. Mahnke die Kugel halblinks in den Lauf; feine Ballmitnahme und mit der rechten Innenseite schlenzt er das Ding in den Winkel. Traumtor…und Halbzeit. Gleich zu Beginn der 2. Hälfte kam E. Preißler für den angeschlagenen D. Noak und jetzt war mehr Zug im Spiel des Gastgebers. Nach einer Stunde sorgte dann der heute unsichere Referee M. Henke für die Entscheidung der Partie. Eckball rechte Seite für Dallgow und Herr Henke möchte ein „Halten“ gesehen haben, zeigt sofort auf den Punkt und M. Polei  den gelben Karton. Den fälligen Elfer verwandelt Goalgetter N. Pinkert sicher. In der Folgezeit agierte der Gast vornehmlich mit langen Bällen. Die Wittke-Elf noch mit 2 Halbchancen nach ruhenden Bällen; hier scheiterten M. Polei sowie M. Pietzsch jeweils knapp per Kopf sowie einer Riesenmöglichkeit für Erich Preißler. Diagoball Breuer auf Flo Linke, von der Grundlinie zurück auf eben Sir Erik, doch aus aussichtsreicher Nahdistanz geht sein Schlenzer rechts vorbei.

Das wars…

Fazit: Glückwunsch an die Truppe von F. Lange und zur neuen Tabellenführung! Auf Grund der 1. Hälfte und der besseren Möglichkeiten kein unverdienter Sieg. Kommenden Sonntag muss der SV Empor zum Vorletzten sowie bereits feststehenden Absteiger aus Brieselang. Dort geht es gegen die Reserve von Grün-Weiß.  

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Rebesky,  M. Pietzsch, M. Mecke (70. R. Regber), C. Mahnke, J. Kaiser, S. Breuer, F. Linke, D. Noak (49. E. Preißler), M. Polei

SG Eintracht Friesack – SV Empor Schenkenberg

Souveräne  Auswärtsvorstellung

De SV Empor beweist seinen derzeitigen Aufwärtstrend mit einem eindrucksvollen 4:0 Sieg bei der Eintracht aus Friesack. Bei tropischen Temperaturen am letzten Sonntag war es somit der vierte Dreier in Serie. Sicherlich etwas überraschend, denn mit Blick auf die Tabellensituation sowie den letzten beiden Siegen der Fliederstädter aus den Nachholepartien hätte man mehr Gegenwehr erwartet. Einzige nennenswerte Torgelegenheit kurz nach der Hälfte für M. Uden. Nach Eckball setzt er einen Kopfball am langen Pfosten vorbei. Zu dem Zeitpunkt stand es bereits 2:0 … In Min 13 erkämpft F. Linke die Kugel fast an der Eckfahne, feiner Absatzkick auf Käpt’n Kaiser und der sieht im Zentrum Goalgetter Schilling, der mit einem Heber dem herausstürzenden Keeper S. Thomas keine Chance lässt. Den 2. Treffer markierte dann Flori selbst. Einwurf M. Pietzsch in der eigenen Hälfte zum Gegner, Balleroberung und ganz schnelles Umschalten über R. Schilling. Bei seiner optimal getimten Hereingabe hat unser 11er keine Mühe mehr zu vollenden. Vor dem Halbzeitpfiff durch den umsichtigen Referee C. Philipp noch ein Hochkaräter für Dachs Säger. Spieleröffnung durch den heute überragenden Altmeister Noak auf F. Linke, sofort mit der Hacke auf Bennet weitergeleitet und mit rechts schießt er den Torwart an. Auch im 2. Durchgang blieb es einseitig. Empor mit mehr Ideen, mehr Bewegung im Mittelfeld und stets hellwach. Der Gastgeber zeigte in Ansätzen was sie können, ohne dabei gefährlich zu werden. Die Vorentscheidung  dann 20 Min. vor Ultimo. D. Noak spielt C. Mahnke auf halbrechts an. Seine Flanke sollte B. Säger finden, doch der Friesacker T. Lock kommt ihn zuvor und köpft das Leder sehenswert in die eigenen Maschen. Danach hatte Chris noch 2 Gelegenheiten sich auszuzeichnen. Den Deckel auf dieses Match machte dann R. Schilling. Seitenverlagerung durch den eingewechselten E. Preißler und F. Linke spielt den Ball zurück in den 16er, wo Rico nur noch die Fußspitze hinhalten muss. Sein Dreierpack blieb ihm allerdings verwehrt; in der Nachspielzeit setzte er einen Heber ans Quergebälk. Trotzdem kann sich seine Quote sehen lassen: in 13 Einsätzen Treffer 13 und 14!

Schlusspfiff…

Fazit: Matze Wenglorz heute nahezu beschäftigungslos. Das sagt alles. Weil seine Vorderleute heute einen überragenden Job machten. Gerade das Mittelfeld mit unermüdlichem läuferischem Aufwand. Am kommenden Sonntag steht dann ein Spitzenspiel an. Denn da empfängt die Wittke-Truppe den Tabellenzweiten und gleichzeitig die beste Auswärtsmannschaft in dieser Serie, den SV Dallgow. Wir freuen uns über jeden Zuschauer!

Hasta La Vista   

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Rebesky,  M. Pietzsch (80. M. Mecke), C. Mahnke, R. Schilling, J. Kaiser (76.  E. Preißler) , S. Breuer, F. Linke, D. Noak (82. T. Busack), M. Polei

SV Empor Schenkenberg – Blau-Gelb Falkensee

Dritter Dreier in Serie

Der SV Empor setzt seine positive Heimbilanz fort und besiegte den Tabellennachbarn am Ende verdientermaßen mit 5:3. Es war der dritte Sieg innerhalb einer Woche; kann man mal so machen…Einzige Startelfänderung; den gesperrten Capitano Noak ersetzte F. Linke. Unsere Gäste dagegen mit Trainer T. Achterberg im Sturmzentrum sowie seinem Kompagnon C. Schröder auf der Rechtsverteidigerposition. Wie schon in Potsdam gleich ein frühes Gegentor, heute durch den sehr agilen S. Kremp. Pass durch die Mitte; unsere Innenverteidigung unsortiert. Der Gastgeber mit der sofortigen Antwort. R. Schilling schleicht sich auf rechts, zieht 3 Gegenspieler auf sich und bedient B. Säger im Sturmzentrum, der vollkommen blank humorlos einschieben kann. In einem mal wieder sehr zuschauerfreundlichen Match schraubte die Wittke-Elf Mitte der 1. Hälfte das Ergebnis auf 3:1. Stürmer Mahnke gibt einen Ball nicht verloren; setzt nach und war einen Schritt schneller vor seinem Gegenspieler Wegmeier. Höhe Grundlinie wird er von den Beinen geholt. Den fälligen Elfer versenkt „Ö“ Breuer seelenruhig. Kurz danach Dachs Säger mit seinem Doppelpack. Traumschuss…Traumtor; von der Lattenunterkante springt die Kugel hinter die Linie. In Min. 39 muss Coach Wittke für seinen schon geschlagenen Keeper auf der Linie klären. Es ging hin und her; die Schenkenberger noch mit 3 dicken Chancen durch 2 x Schilling und Säger, doch das Tor machte Blau-Gelb in der Nachspielzeit der 1. Hälfte. Wieder war es S. Kremp, der auf der Außenbahn nicht energisch attackiert wird, nach innen zieht und den zu weit postierten M. Wenglorz keine Chance lässt. Was nach dem Seitenwechsel passierte, war mal wieder ein Schenkenberger Phänomen. Einfach schläfrig und zu passiv. So kamen die Randberliner zum zwischenzeitlichen  Ausgleich. Wieder war es Offensivmann Kremp und wieder konnte er durch ein Pass durch die Mitte in Szene gesetzt werden. Danach bewies die Empor Bank ein glückliches Händchen…Sir E. Preißler kam für Kootch Wittke; keine 60 Sec. auf dem Feld wird er halblinks von S. Breuer optimal angespielt und netzt ein. Was für ein Einstand…Der Gastgeber machte weiter, ließ in Folge noch 2 Hochkaräter liegen durch C. Mahnke sowie E. Preißler, ehe F. Linke für die Erlösung sorgte. In der Overtime brauchte er „nur noch“ einen Querpass von E. Preißler über die Linie drücken.

Schlusspfiff…

Fazit: Es war ein hartes Stück Arbeit. Durch den Sieg hat man wieder Tuchfühlung auf Platz 4. Am kommenden Pfingstwochenende ist spielfrei, bevor es die Woche darauf zum „alten“ Rivalen nach Friesack geht. Die Eintracht benötigt noch jeden Punkt zum Klassenerhalt.

Ein dreifaches Hasta La Vista

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Rebesky,  M. Pietzsch,  I. Wittke (59. E. Preißler), C. Mahnke (85. T. Busack), R. Schilling, J. Kaiser , S. Breuer, M. Mecke, F. Linke

SV Empor Schenkenberg – RSV Eintracht 1949 II

Nachgelegt

Durch den 3:2 Heimsieg letzten Mittwoch im Nachholespiel gegen die Landesligareserve des RSV Eintracht hatte der Auswärtsdreier in Potsdam gegen die JCA doppeltes Gewicht. R. Schilling heute auf der „10“; Käpt’n Kaiser wieder Rechtsverteidiger und Capitano Noak auf links außen. F. Linke gelb gesperrt, E. Preißler fehlte.

Es war ein müder Sommerkick, der den Zuschauern geboten wurde, nun ja, für beide Mannschaften ging es ja auch nur noch um die die „goldene Ananas“. Deshalb möchte ich es relativ kurz machen; 1. Hälfte der SV Empor klar spielbestimmend, aber ohne Tempo und Fußball zu spielen. Unsere Gäste mit argen personellen Sorgen beschränkten sich auf das Nötigste, ohne dabei ungefährlich zu bleiben. Gerade die einzige Spitze, C. Schulz, setzte ab und zu Nadelstiche, so kurz vor der HZ; unsere Kette spekuliert auf Abseits und eben der 18er setzt einen Heber vom Strafraumknick knapp über das Gehäuse. Auf der anderen Seite setzt B. Säger Stürmer C. Mahnke in Szene, den Aufsetzer nimmt er mit der Brust; knapp links vorbei. Pausentee…Es konnte nur noch besser werden im 2. Durchgang. Wurde es auch…In Min. 49 die Führung der Gastgeber. Eckball Kaiser findet M. Rebesky zentral, sofortige Spielverlagerung und Capitano Noak von links mit Tempo in den 16er; sein Schlenzer landet im unteren rechten Eck. M. Hoppe mit einer feinen Einzelaktion in den rechten Dreiangel zum 1:1. Danach Auftritt Nr. 2 von Herrn Noak; identische Situation wie beim 1:0, jetzt wurde er allerdings unsanft beim Abschluss behindert und von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelt „Örkel“ Breuer; allerdings war der Keeper noch mit den Fingern dran. Egal…Wieder der postwendende Ausgleich durch M. Hoppe nach einem ruhenden Ball und einer undurchsichtigen Situation. Eigentlich stand der Spieler mit der Nr. 2 im Abseits. Wieder egal; weil es 1 Min. vor dem Ende den Lucky Punch gab, ausgerechnet durch einen Gästeakteur und erneut sehr undurchsichtig, langer Diagonalball in die Gefahrenzone, Tohuwabohu in der Box und der 7er köpft die Kugel zum Jubel der Schenkenberger ins eigene Netz.

Fazit: Es war ein Sieg des Willens, einfach mal dreckig…Hinterher fragt keiner mehr. Danke nochmal an Coach M. Pagels, dass die Spielverlegung zustande kam. Den Abschluss der englischen Woche bildet die morgige Partie gegen die Blau-Gelben aus Falkensee. Anpfiff um 15:00 Uhr im Armin Bach Sportpark.

Hasta La Vista

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Rebesky,  M. Pietzsch,  I. Wittke, C. Mahnke (90. R. Regber),R. Schilling, J. Kaiser (69. S. Gaidecka), D. Noak, S. Breuer, M. Mecke

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