Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Empor Schenkenberg – RSV Eintracht 1949 II

„Luft“ raus

Das Team um Übungsleiter Wittke wollte im letzen Heimspiel nochmal alles reinhauen und mit 3 Punkten den Grundstein für die „dritte“ Halbzeit legen. Doch unsere Gäste aus Stahnsdorf waren der Spielverderber. Bei tropischen Temperaturen am letzten Samstag ging es für beide Kontrahenten um nichts mehr. Somit stand der Spaß im Vordergrund. Unter den Zuschauern auch unser kommender Neuzugang und Stürmerstar R. Görisch. Die sahen im 1. Drittel eine gut organisierte Empor-Elf.  In den ersten 5 Min.  zog unser heutiger Linksverteidiger Mecke 2-mal den Sprint an und schon brannte es lichterloh vor dem Kasten von J. Hesse. Beide Schusssituationen durch R. Schilling sowie B. Säger wurden irgendwie vereitelt. Bitter kurze Zeit später, als T. Breman verletzungsbedingt runter musste, weil seine „alte“ Fußverletztung wieder aufbrach. Gute Besserung, Tom! Für ihm jetzt Sir Preißler in der Partie, Coach Wittke musste zwangsläufig umstellen. Die Begegnung verflachte jetzt. Unsere Gäste mit dem ersten Torschuss nach einer halben Stunde. M. Blanke mit einer verunglückten Flanke von rechts schaute mal, ob Ippe Breuer noch wach ist. Kurz vor dem Seitenwechsel die Führung für den SV Empor. N. Mahlow kann eine Ecke direkt verwandeln!

Die 2. HZ sollte dann bei dem hochsommerlichen Wetter zur Willensfrage werden. Die Landesligareserve kam wesentlich zielstrebiger aus der Kabine, bei den Schenkenbergern ging die Grundordnung immer mehr dahin. Trotzdem hatte E. Preißler die große Möglichkeit die Führung auszubauen. Ein flaches Zuspiel von C. Mahnke in die Box setzt er aus kurzer  Distanz ans Quergebälk. Es schlichen sich nach einer gespielten Stunde immer mehr Fehler auf Seiten des Gastgebers ein, Spiel mit dem Ball sah nicht mehr schön aus. Der Ausgleich dann für den RSV durch M. Blanke. Vorausgehend der eigene Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte. Es ging zu diesem Zeitpunkt hin & her. Jetzt kam der Gastgeber in eine schnelle Umschaltsituation, C. Mahnke zu R. Schilling und mit einer beherzten Einzelaktion trifft er mit rechts zur erneuten Führung. Die Freude währte nicht lange, praktisch im Gegenzug wieder der Ausgleich durch N. Schönfuß, weil unsere Hintermannschaft 2-mal nicht energisch klären konnte. 2 Halbchancen durch Preißler sowie Säger blieben in der Folge ungenutzt, der körperliche Verschleiß jetzt bei Beiden deutlich sichtbar. Doch unsere Gäste packten noch einen aus und setzten in einer Kontersituation 3 Min. vor Ultimo den Lucky Punch. In der Overtime hatte N. Mahlow nach tollem Zuspiel von Rico nochmal die Riesenmöglichkeit auszugleichen, doch die Nerven…

Fazit: Ein nicht unverdienter Sieg unserer Gäste auf Grund einer besseren Spielanlage in der 2. Hälfte. Herzlichen Glückwunsch zum Dreier!

Zum Saisonabschluss geht es kommenden Samstag in die  Spargelstadt zum bereits feststehenden Absteiger aus der KOL. Anpfiff dort ist um 17:00 Uhr.

Wir hoffen ein letztes Mal in dieser Serie auf zahlreiche Unterstützung und auf einen harmonischen Ausklang.

Bis dahin…

Es spielten:  N. Breuer,  J. Kaiser,  N. Mahlow,  M. Rebesky,  T. Breman (20. E. Preißler), M. Polei,  D. Meyer, R. Schilling, B. Säger, M. Mecke (80. S. Gaidecka), C. Mahnke

SG Eintracht Friesack – SV Empor Schenkenberg

Spiel  1 danach

Nach dem grandiosen Titelgewinn des diesjährigen Kreispokals ging es für den SV Empor im vorletzten Auswärtsspiel nach Friesack zur Eintracht. Es gab nicht den erhofften Auswärtsdreier, im Gegenteil, am Ende stand man mit leeren Händen da. Coach Wittke als einziger Feldspieler auf der Bank sah im 1. Durchgang seine Mannen als spielbestimmend, ohne dabei für große Torgefahr zu sorgen. Zu viel quer, zu viel Hacke & Spitze, keine tiefen Läufe und wenig Stimmung in den Reihen der Schenkenberger. Unser Tabellennachbar hingegen lauerte auf Fehler des Gegners im Spielauf-bau, spielte lange vertikale Bälle nach vorn und suchten somit ihren Abnehmer  F. Wohlgetan. So ergaben sich 2 große Chancen für die Hausherren. In der 40 Min. scheiterte der 13er noch im 1 gegen 1, fast mit dem Pausenpfiff erzielte er dann die nicht unverdiente Führung bis dato. Es war ein „Phantomtor“; ob die Kugel im vollen Umfang über der Linie war, konnte wohl nur der junge Linienrichter sehen. Ippe Breuer sah es jedenfalls anders. Gleich nach Wiederbeginn musste F. Strehlau verletzungsbedingt passen, I. Wittke rückte in die Innenverteidigung und somit B. Säger sowie D. Meyer einen vor. Unser Spiel wurde jetzt etwas zielstrebiger. Der Ausgleich dann im Min. 53 nach ruhendem Ball. M. Rebesky zirkelt den Freistoß aus ca. 23 m halblinks über die Mauer in die Maschen. Identische Situation kurz danach, mit dem Unterschied, dass Eintracht Keeper D. Günther den diesmal scharf getretenen Ball aus dem Angel fischte und sich dabei verletzte. Gute Besserung an dieser Stelle! Für ihn kam Ersatzmann R. Heidepriem, der sich eine Viertelstunde vor Ende einer ähnlichen Freistoßsituation von M. Rebesky entgegen sah. Diesmal die andere Ecke und mit den Fäusten konnte er entschärfen. Der eingewechselte S. Habib sorgte dann für die Entscheidung und den 2:1 Endstand. Von der linken Seite zieht er Richtung Strafraum, lässt unseren Innenverteidiger stehen und vollendet aus spitzem Winkel ins lange Eck.

Fazit: Natürlich unglücklich, aber das Ergebnis geht über die volle Distanz gesehen so in Ordnung. Empor fehlte heute einfach die Durchschlagskraft. Nach dem Pokalsieg sollte man diese Niederlage auch nicht überbewerten. Die letzten beiden Saisonspiele soll es dann wieder in die andere Richtung gehen.

Das letzte Heimspiel findet dann am Samstag, den 15.06.19 um 15:00 h statt. Gegner ist die Landesligareserve der RSV Eintracht.

Allen Verantwortlichen sowie Anhängern ein tolles Pfingstwochenende!

Sport frei…

Es spielten:  N. Breuer,  J. Kaiser,  N. Mahlow,  M. Rebesky,  F. Strehlau (51. I. Wittke), R. Regber, M.Polei, M. Pietzsch, D. Meyer, R. Schilling, B. Säger

SV Empor Schenkenberg – Blau-Gelb Falkensee

Derbe Heimschlappe

Die Spitzenpartie am letzten Sonntag konnte der Tabellendritte eindeutig zu seinen Gunsten entscheiden. Somit ging die Generalprobe vor dem Pokalfinale gründlich in die Hose. Das war aus Schenkenberger Sicht erst einmal zweitrangig mit Blick auf das bestehende Lazarett. Die Wittke-Elf also mit dem „allerletzten“ Aufgebot, sahen sich in der 1. Hälfte einen sehr dominanten Gegner gegenüber, der mit viel Speed daher kam und so bis zum Pausenpfiff schon die Weichen auf Auswärtssieg stellte. 2 mal Goalgetter B. Baur (1mal per Kopf) sowie Sturmpartner Y. Cakmak und Außenbahnspieler A. Cikin per Foulelfmeter sorgten für die mehr als beruhigende Führung. Kurz nach Wiederbeginn schraubte Mittelfeldakteur S. Kostian aus abseitsverdächtiger Position auf sage und schreibe 0:5. Im Gefühl des sicheren Sieges spielte es unser Gegner fortan nicht mehr so zielstrebig und so konnte die Wittke-Elf noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Rebesky schickt M. Mecke diagonal auf die Reise, mit Tempo in Richtung 16er und legt quer auf Käpt’n Kaiser, der keine Mühe hat zu vollenden. Für den Endstand sorgte M. Mecke selber nach feinem Steckpass von M. Rebesky. Pünktlich pfiff Referee F. Stemmler dann zum 2:5 aus Empor Sicht ab.

Fazit: Alle 5 Gegentore resultierten aus individuellen Fehlern. Die Blau-Gelben, gerade in der 1. HZ, heute eine Nummer zu groß und somit musste man sich einem starken Gast am Ende durch eine zu hohe Fehlerquote geschlagen geben.

Was am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr in der Arena von Borussia BRB ansteht, dürfte hinlänglich bekannt sein. Denn da kommt es zum Showdown mit dem SV Dallgow. Szenario: KREISPOKALFINALE .

Wir können Euch versprechen, dass die gesamte Mannschaft den heutigen Auftritt vergessen macht und somit voll fokussiert in BRB auf dem Platz stehen wird, um den Pott nach Hause zu holen.

Dafür brauchen wir natürlich Eure Unterstützung! DANKE!

Es spielten:  J. Liebner,  J. Kaiser,  N. Mahlow,  M. Mecke (87. T. Breman), M. Rebesky,  E. Preißler, F. Strehlau (68. R. Regber), M.Polei, M. Pietzsch, D. Meyer, I. Wittke

Fortuna Babelsberg II – SV Empor Schenkenberg

 

Auswärtssieg

Relativ mühelos brachte der SV Empor sein Gastspiel letzten Sonntag über die Runden und konnte am Ende einen deutlichen 3:0 Auswärtssieg feiern. Ausschlaggebend dafür eine Leistungs-steigerung im 2. Durchgang. Hiobsbotschaft vor dem Spiel; Stammkeeper Breuer fiel kurzfristig mit einer Schulterverletzung aus, dafür bekam sein Back-Up Janni Liebner seinen 4. Startelfeinsatz in dieser Serie. Um es vorweg zu nehmen, er machte eine gute Partie, war sehr ruhig und hielt seinen Kasten sauber! Im 3er Sturm heute zentral Routinier Regber, flankiert von F. Strehlau sowie Sir Preißler. Auf der Bank Kootsch Wittke sowie der angeschlagene Dachs Säger. Geleitet wurde die Partie vom sehr umsichtigen Martin Krause.  Die gesamte Spielziet ein eher mäßiges KOL-Niveau. Der Aufsteiger in Runde 1 mit leichten optischen Vorteilen, konnte aber kaum für Torgefahr sorgen, weil der letzte entscheidende Pass nicht ankam. Die größte Möglichkeit nach 20 Min. durch einen Freistoß aus dem Halbfeld, J. Liebner kann diesen nicht energisch kontrollieren, aber seine Vorderleute sprangen in die Bresche. Die Gäste so lala…Unnötige Ballverluste, unpräzises Passspiel und wenig Dynamik. 2 Chancen standen auf dem Zettel. Jeweils ein Rechts- sowie Linksschuss von  E. Preißler aus ca. 14 m. In der 2. HZ der Tabellenvierte mit mehr Bap-bap…Der Sekundenzeiger hatte noch keine Umdrehung geschafft, erster vernünftiger Angriff. Flacher vertikaler Ball von N. Mahlow zu F. Strehlau, der lässt sein Gegenüber stehen und passt von der Grundlinie quer zu Oldie Regber, kurze Drehung und drin das Ding. Nach einer Stunde kam Säger für den angeschlagenen Meyer und es war Leben im Empor-Spiel. Kurze Zeit später das 0:2 durch F. Strehlau nach einem Blackout des heimischen Keepers R. Oschmann. Dieser schießt Flo an den Rücken und er kann sich quasi die Ecke aussuchen. 2 Min. später eine hundertprozentige Chance von B. Säger, der aus Nahdistanz verzieht. Unser Youngster zwischen den Pfosten durfte sich dann auch noch auszeichnen. Einen ruhenden Ball halbrechts aus ca. 18 m lenkt er neben den Pfosten. Die endgültige Entscheidung dann in der letzten Minute. Der heute auffälligste Schenkenberger Strehlau setzt sich auf der rechten Seite schön durch und legt für seinen Sturmpartner Regber auf, der nur noch den Fuß hinhalten muss. Somit der Doppelpack für den weißen Brasilianer.

Fazit: Ein unspektakulärer Auswärtssieg, der mehr als verdient ist, weil die Wittke-Elf es in der 2. Halbzeit abgezockt zu Ende spielte.

Am kommenden Sonntag wartet ein anderes Kaliber. Denn da geht es gegen den Tabellendritten Blau-Gelb Falkensee. An das Hinspiel dürften sich alle noch ungern erinnern. Anpfiff zur Generalprobe vor dem Pokalfinale am 26.05.19 ist um 15:00 h in der heimischen AB-Arena.

Hasta la Vista!

Es spielten:  J. Liebner,  J. Kaiser,  N. Mahlow,  M. Mecke, M. Rebesky,  E. Preißler, F. Strehlau, M.Polei, M. Pietzsch, D. Meyer (59. B. Säger), R. Regber

SV Empor Schenkenberg – SV Alemania 49 Fohrde

2 Punkte verschenkt

Der SV Empor wollte nach den beiden letzten verlorenen Punktspielen wieder in die Erfolgsspur finden. Dabei traf es sich ganz gut, dass sich die zuletzt sehr formstarken Alemannen (5 Siege in Folge) in der AB-Arena präsentierten. Beide Mannschaften mit erheblichen personellen Engpässen, auf Seiten des Gastgebers gesellte sich heute zu den bekannten Langzeitverletzten noch Mittelfeldmotor D. Meyer hinzu, der nach der 5. Gelben Karte gesperrt war. Auf der Bank neben Ersatzkeeper J. Liebner zumindest noch E. Preißler. Coach Wittke, der heute einmal mehr als Spielertrainer in der letzten Kette agierte, sah seine Mannen von Beginn sehr kompakt und klar spielbestimmend. So gab es immer wieder viele Optionen nach vorn. Die erste Tormöglichkeit nach 40 Sekunden, der sehr agile F. Strehlau erobert die Kugel am gegnerischen 16er, schnell weitergespielt und R. Schilling setzt einen Heber an…Außennetz. Kurz danach Freistoß aus dem Halbfeld; verantwortlich Käpt’n Kaiser, M. Rebesky läuft ein und köpft aus kurzer Distanz vollkommen blank Keeper A. Gentz an. Die überfällige Führung dann nach 25 Min. durch Goalgetter Schilling. Fehler Fohrde im Spielaufbau, F. Strehlau am handlungsschnellsten legt auf C. Mahnke rechts raus, flache Hereingabe fast von der Grundlinie und Rico steht goldrichtig. Empor macht weiter, ließ nicht nach. Folge waren 3 weitere Hochkaräter, die raus gespielt wurden. 2 x C. Mahnke; einen Kopfball aus kurzer Distanz sowie einen Rechtsschuss aus der Drehung kann der Gästekeeper an die Querlatte lenken sowie einen Volleyschuss aus zentraler Position durch N. Mahlow entschärft er mit den Fäusten. Unsere Gäste fanden in der 1. Hälfte überhaupt nicht statt; bezeichnend dafür der ein zigste Torschuss  durch F. Kroop nach ruhendem Ball, den Ippe Breuer problemlos aufnehmen kann. Die Alemania wechselte zur HZ, für den blassen F. Zimmermann kam A. Müller. Die Wittke-Truppe machte da weiter, wo sie in Runde 1 aufhörten. Heißt im Umkehrschluss im Auslassen größter Tormöglichkeiten. Der absolute Wahnsinn in Min. 48…Es brennt lichterloh im 16er der Alemania, doch Schilling, Mahnke und auch noch M. Mecke bekommen das Leder nicht über die Linie befördert. Weitere 4 Chancen bis zur 60. Min. ließ man liegen und so allmählich wachte der Tabellenfünfte auf. Bei einer Flanke aus dem linken Halbfeld verschätzt sich T. Breman, F. Kroop ist mit dem Kopf zur Stelle, doch auch der Schenkenberger Torwart ist rechtzeitig unten. Dann kam es, wie es kommen musste: der Ausgleich….N. Mahlow vertändelt leichtfertig im Mittelfeld und der eingewechselte A. Müller schlenzt den Ball von der rechten Strafraumkante in den Dreiangel. Es war noch nicht Schluss…In der Overtime bekam Fohrde noch einen Freistoß zugesprochen. F. Kroop schnappt sich das Spielgerät und setzt dieses an die Querlatte. Schlusspfiff.

 Fazit: Ein kurioses Match…die Hausherren boten den zahlreichen Zuschauern eine ansehnliche Partie. Einziges Manko natürlich die katastrophale Chancenverwertung! Kommenden Sonntag geht es in der Liga weiter. Dort geht es in die Landeshauptstadt zur Landesligareserve von Fortuna Babelsberg. Ein sehr robuster, unangenehmer Gegner. Allerdings dürften sich noch alle an das Hinspiel erinnern. Dort war Schenki  im Heimspiel nach 80 Min. schon mausetot, doch das Spiel wurde bekanntlich gedreht…

Wir bleiben gespannt…

Es spielten:  N. Breuer,  I. Wittke,  J. Kaiser,  N. Mahlow,  M. Mecke, M. Rebesky, C. Mahnke (75. E. Preißler), F. Strehlau, M.Polei, T. Breman, R. Schilling

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