Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Empor Schenkenberg – SV Ruhlsdorf

Souveräner Heimerfolg

Nach dem zuckersüßen Sieg gegen die „Falken“ galt es am letzten Sonntag eine ungleich schwerere Aufgabe zu meistern. Im wettbewerbsübergreifenden 3. Heimspiel hintereinander gab der bisher punktlose Aufsteiger aus Ruhlsdorf seine Visitenkarte ab. Um es vorwergzunehmen, es war ein sehr dürftiger Auftritt unserer Gäste. Die Marschroute war klar: die Attribute aus der Vorwoche hochzuhalten. Mit einem offensiven 3-5-2 begann der SV Empor, bei eigenem Ballbesitz sollen die Außen Säger & Noak für zusätzlich Unruhe sorgen. In Min. 7 wird R. Schilling in der Box vehement  am Torabschluss gehindert; Referee E. Thiele zeigt auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß durch Örkel Breuer kann Keeper T. Ölke parieren. Dies war das Signal für die Wittke-Elf. Die Ruhlsdorfer verteidigten in der Anfangsphase sehr hoch, dadurch bekamen sie aus dem Backround einige gefährliche vertikale und diagonale Bälle um die Ohren gespielt. Die Führung dann nach 20 Min. Schnell ausgeführter Einwurf, M. Rebesky legt die Kugel von der Grundlinie quer nach innen; Abnehmer Dachs Säger. Das 2:0 dann durch unseren „10er“ nach Steckpass von N. Mahlow. Feine Ballmitnahme mit der Brust und Abdruck. Die Schenkenberger blieben weiter am Drücker, überragende Arbeit gegen den Ball und was sie mit dem Ball können ist hinlänglich bekannt. Torchance um Torchance wurden in der Folge herausgespielt. Der Halbzeitpfiff erlöste dann erst einmal unsere Gäste. Nachdem das Sturmduo Schilling und Mahnke zu Beginn der 2. Hällfte zwei jeweils Hochkaräter nicht nutzen konnten, machte dann Chris mit seinem 5. Saisontreffer alles klar. Nach Vorlage von Capitano Noak vollendet er aus Nahdistanz. Der Gastgeber spielte es jetzt runter, 3 Wechsel folgten und dadurch natürlich auch mehr Piano…Der Gegner in Min. 86 mit dem ersten Torabschluss und die Hausherren noch mit 2 Riesenmöglichkeiten hochzuschrauben…wurde nichts draus…Somit endete die einseitige Partie mit einem 3:0.

Fazit: Eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung. Einziges Manko mal wieder die Chancenverwertung, Pro dafür stand das erste Mal in der Serie die „Null“! Am kommenden Sonntag muss die Truppe um Coach Wittke in der 3. Runde des Kreispokals bei Borussia BRB antreten, Anpfiff hier um 15:00 Uhr. Eine Woche später geht die Reise zum nächsten Aufsteiger aus Berge…Es wird mit Sicherheit ein ganz anderer „Tanz“ werden.

Wir hoffen dabei auf Eure Unterstützung!

Hasta La Vista!  

Es spielten:  N. Breuer, B. Säger (67. M. Pietzsch),  M. Polei, O. Fochtmann, R. Schilling, St. Breuer,  M. Rebesky , D. Noak (75. R. Regber), C. Mahnke, N. Mahlow (82. M. Pietzsch), D. Meyer (81. S. Gaidecka)

SV Empor Schenkenberg – Eintracht Falkensee

Beste Saisonleistung

Wie im Vorfeld schon erwartet kam es am letzten Sonntag in der AB-Arena zu einem Spitzenspiel zwischen 2 sehr ambitionierten Mannschaften. Gegen den Vizemeister aus der Vorsaison hatte Coach Wittke personell die Qual der Wahl. Bis auf Strehlau, Preißler sowie Breman waren alle an Bord. Die Eintracht fand besser in die Partie…Doppelpass vom starken Kibbieß mit Altmeister Fritsch, doch sein Abschluss wird von Käpt’n Kaiser geblockt. In der 13. Min. die Führung für die Gäste. Freistoß aus dem Halbfeld, P. Zukowski zirkelt die Kugel genau auf den Schädel von J. Kibbieß und der lässt sich nicht 2-mal bitten…Empor schüttelte sich kurz und erzielte mit der nächsten Aktion den Ausgleich. Nach Foul an C. Mahnke gibt es den ruhenden Ball; der heute überragende D. Meyer schnappt sich die Kugel und bringt diese fast von der rechten Eckfahne scharf und präzise zum aufgerückten Örkel Breuer und dieser verwandelt mit der rechten Innenseite von der Strafraum-grenze. Sah ziemlich einstudiert aus… Die Wittke Truppe ab jetzt eindeutig Herr im Ring und mit viel Herzblut und spielerischer Raffinesse unterwegs. Auch ein nicht geahndeter Elfer brachte sie überhaupt gar nicht aus der Fassung. Hier war ein klarer Kontakt im 1 gegen 1 zwischen dem Falkenseer Schlussmann und Capitano Noak im Strafraum erkennbar. Die Führung dann nach 35 Min. Ausgangspunkt wieder Mittelfeldmotor Meyer. Freistoß Höhe Mittelkreis in den 16er. Danny mit Rücken zum Tor stehend narrt seinen Gegenspieler und zieht humorlos ab. Drin das Ding…Spiel gedreht. Eine grandiose 1. HZ ließen die Schenkenberger eine genauso gute zweite folgen. Man hatte sich den Gegner ausgeguckt, wollte nicht tabellarisch schauen, sondern sein eigenes Spiel durchziehen. Auch wenn unseren Gästen die Anfangsphase des 2. Durchgangs gehörte, stellten sie in der Folge das Fußballspielen ein und waren ständig mit Referee Gericke beschäftigt. Viele Unterbrechungen und insgesamt 12 x gelb auf jeweils beiden Seiten verteilt, waren die Konsequenz. Scheiß egal, sagten die Gastgeber und konzentrierten sich weiter auf das Kerngeschäft und wollten dieses Match endgültig zu ihren Gunsten entscheiden. Gelang auch…Der mittlerweile eingewechselte F. Linke machte ordentlich Dampf und erzielte 20 Min. vor Ultimo das vorentscheidende 3:1 aus dem Gewühl heraus. Den Knock out dann kurz vor Schluss durch R. Schilling von der rechten Strafraumkante. Mit dem 4:1 Endergebnis waren die Falken noch gut bedient, denn 4 x 100 %ige Einschussmöglichkeiten durch jeweils Mahnke, Schilling sowie Meyer blieben ungenutzt.

Fazit: Ein überragender Heimauftritt und ein mehr als verdienter Sieg! Allen gemeinsam ist dieser wichtige Erfolg heute zuzuschreiben. Es war über die volle Distanz zu sehen, dass man einfach mehr wollte als der Gegner.

So kann es weitergehen…und zwar am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr gegen das derzeitige Tabellenschlusslicht und Aufsteiger aus Ruhlsdorf. Der Anpfiff ertönt erneut in der heimischen Armin-Bach-Arena.

Hasta La Vista.    

Es spielten:  N. Breuer, B. Säger, J. Kaiser,  M. Polei (60. O. Fochtmann), R. Schilling, St. Breuer,  M. Rebesky (60.  F. Linke), D. Noak, C. Mahnke, N. Mahlow (82. M. Pietzsch), D. Meyer

SV Empor Schenkenberg – FC Stahl Brandenburg II

Gefühlte Niederlage
 
 
Nach dem erfolgreichen Pokalauftritt in Ziesar galt es letzten Sonntag die Hausaufgabe gegen die Stahl-Reserve zu meistern. Die zahlreichen Zuschauer dürften sich nach dem Schlusspfiff von Referee M. Krause verwundert die Augen gerieben haben. Denn der SV Empor kam nicht über eine Punkteteilung hinaus. Coach Wittke musste aus unterschiedlichsten Gründen auf 3 zentrale Mittelfeldakteure (Noak, Mahlow, Meyer) sowie seinem Stammkeeper N. Breuer verzichten. Für ihn kam Youngster J. Liebner zu seinem 2. Startelfeinsatz, der im 1. Durchgang nahezu beschäftigungslos war. Der Gastgeber begann wie die Feuerwehr, gallig & griffig in seinen Aktionen. In einer starken Anfangsphase mit viel Geschwindigkeit schrauben sie das Ergebnis nach einer Viertelstunde auf 3:0. Alle drei Treffer durch jeweils Linke, Säger sowie Mahnke wurden fein herausgespielt. Von den bis dato biederen Gästen kam nicht allzuviel…Nach einer ungenutzten Freistoßsituation in aussichtsreicher Position durch M. Rebesky kamen die Brandenburger mal in die Umkehrbewegung; B. Säger mit dem taktischen Foul, gelber Karton und Freistoßsituation aus zentraler Position. Aus 20 m verwandelt S. Kräuter direkt in die Mitte und danach war direkt Half-time. Zur 2. Hälfte stellte I. Wittke auf 3 Stürmer um. Auf einmal war ein Bruch im Schenkenberger Spiel; gerade im Mittelfeld die Abstände zu groß und eine passive Körperspannung. In Min. 70 ein langer Abschlag unseres Keepers auf F. Linke, tolle Ballmitnahme, schneller als sein Gegenspieler und vom Strafraumeck zieht er auf den kurzen Pfosten ab. Allerdings konnte D. Beyer den Einschlag mit einer Glanztat verhindern. 10 Min. vor Ultimo der Anschlusstreffer für unsere Gäste. J. Liebner braucht einen langen Ball eigentlich nur aufnehmen, macht er aber nicht…er begibt sich ins Tackling mit einem Stahl-Akteur und Nutznießer ist erneut S. Kräuter, sein Schuss geht ins „leere“ Tor. Zittern begann…Nachdem R. Schilling aus Nahdistanz vollkommen blank die 100 %ige nicht machte, gab es im Gegenzug die bittere Pille für den Gastgeber. Langer Diago Ball in unseren 16er, unglückliche Kopfballverlängerung auf M. Güttler, der keine Mühe hat, zum 3:3 Endstand zu vollenden.
 
Fazit: Glückwunsch an die Quenzkicker zum ersten Punktgewinn in dieser Serie, natürlich etwas glücklich, aber sie gaben sich nach dem 0:3 niemals auf. Das war der Unterschied speziell in der 2. Hälfte zum SV Empor. Unerklärlich, wie man nach einer dominanten 1. HZ dieses Match noch herschenken konnte.
Kommenden Sonntag ist spielfrei, bevor es dann am 30.09. um 15:00 Uhr gegen die spielstarke Eintracht aus Falkensee schon zu einem Wahrsager kommt.
Wir bleiben sehr gespannt…
 
Es spielten: J. Liebner B. Säger, J. Kaiser (69. O. Fochtmann), M. Pietzsch (67. M. Mecke), M. Polei, R. Schilling, St. Breuer, F. Strehlau (85. E. Preißler), M. Rebesky), F. Linke, C. Mahnke
 

SG Saarmund – SV Empor Schenkenberg

Verdienter Auswärtsdreier

Nach dem erfolgreichen Heimspielauftakt konnte der SV Empor am letzten Sonntag auch auswärts nachlegen. Unter dem Strich stand am Ende ein verdienter 2:1 Erfolg. Coach Wittke schickte ein offensives 4-3-3 ins Rennen und hatte nebenbei noch eine starke Reservebank in persona Mahnke, Rebesky, Mecke sowie Polei aufzubieten. Die Gäste von Beginn an hellwach und auf ihr eigenes Spiel fokussiert. Die frühe Führung durch Goalgetter Schilling. Heutiger Startelfdebütant Strehlau steckt den Ball optimal durch die Schnittstelle und Rico überwindet Keeper Moser kaltschnäuzig mit einem Heber. Danach Capitano Noak mit 2 guten Szenen; bei seinem Sololauf durch die Mitte lässt er 2 Mann stehen, doch sein Abschluss wird geblockt. Im 2. Anlauf fand er seinen Meister in K. Moser, der seinen Gewaltschuss mit rechts überragend parieren konnte. Ausgangspunkt hierbei erneut F. Strehlau, der die flache Hereingabe ins Zentrum brachte. In der 38. Min. Ecke von rechts durch N. Mahlow auf den Kopf von Schilling, die Verlängerung landet bei unserem 14er, kurze Ballmitnahme und Abdruck ins kurze Eck. Die beruhigende Führung…Kurz vor der Halbzeit mal ein gescheiter Spielzug der Hausherren; Rechtsverteidiger R. Schröder schickt seinen Mitspieler M. Schmandke die Grundlinie runter, Pass nach innen und den Abschluss aus 16 m zentral pariert N. Breuer souverän. Im Gegenzug hätte Schenki alles klar machen müssen; schnelles Umschalten über 2 Stationen, Abschluss durch R. Schilling mit rechts an den linken Außenpfosten. Halbzeit…Was dann im 2. Durchgang passierte, ist eigentlich nicht zu erklären und weiß allein Referee S. Lange. Es kam Farbe ins Spiel. In der 53. Min. sah D. Noak die Gelb/Rote Karte. Die war berechtigt, über die anderen fünf sollte man nochmal nachdenken. Der Spielfluss war dahin, es regierte der ruhende Ball und zwar beim Gastgeber. 54. Min. ..Freistoß kurz ausgeführt auf F. Grigull, seinen 20 m Schuss kann allerdings Neuzugang „Ippe“ Breuer in Klasse Manier abwehren. In dieser Phase ein intensives Match, die Wittke-Elf in Unterzahl haute alles rein. Nach einer Stunde kam R. Schilling nach Flanke von N. Mahlow vollkommen frei zum Kopfball, setzt die Kugel übers Gehäuse. 10 Min. vor dem Ende der Anschlusstreffer per Foulstrafstoß. Kategorie – kann man geben, muss man aber nicht. Den ersten Versuch pariert N. Breuer, den nach vorn prallenden Ball verwandelt dann P. Limberger. Bis zum Schlusspfiff hatten die Schenkenberger dann alles wieder im Griff und hätten noch locker 2 Treffer durch den eingewechselten C. Mahnke erzielen können, der 2 mal durch D. Meyer optimal bedient wurde. Sei‘s drum…    

Fazit: Das Ergebnis entspricht nicht dem Spielverlauf. Es war ein souveräner Auftritt des Tabellenvierten und eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung…und wöchentlich grüßt das Murmeltier…de facto unsere Chancenverwertung! Kommenden Sonntag ist Pokaltime bei der SpG Ziesar/Glienecke, bevor es eine Woche später um 15:00 Uhr gegen die Landesligareserve von Stahl Brandenburg gilt, den Auswärtstrend zu bestätigen.

Hast La Vista…

Es spielten:  N. Breuer, B. Säger, D. Noak, J. Kaiser, D. Meyer , O. Fochtmann (62. M. Polei), R. Schilling, St. Breuer, N. Mahlow,  F. Strehlau (54. M.Rebesky), F. Linke (62. C. Mahnke)

SV Empor Schenkenberg – SV Roskow

Gelungener Heimspielauftakt

Nach dem verkorksten Saisonstart in Potsdam gab es für den SV Empor im ersten Heimspiel nur eine Devise: Wiedergutmachung! Gegner war der SV Roskow, in der Vorsaison bekanntlich Tabellensechster. Schenkenberg in einer 4-3-1-2 Anfangsformation und erstmals mit Neuzugang N. Breuer zwischen den Pfosten. Die Tatsache, dass er einen komplett ruhigen Nachmittag verlebte, sagt schon sehr viel über den heutigen Spielverlauf aus. Natürlich, weil seine Vorderleute einen richtig guten Job machten. Dosenöffner in diesem Spiel die 15 Min. Nach Foul an Käpt’n Kaiser schnappt sich unser 10er M. Rebesky die Kugel und verwandelt den Freistoß halblinks aus ca. 18 m direkt. Der Gastgeber eindeutig Herr im Ring, spielerisch haushoch überlegen und mit einer hohen Zweikampfquote. In der 26. Min. verlängert Capitano Noak in Höhe Mittelkreis einen unfreiwilligen Querschläger der Roskower zu R. Schilling und der marschiert in unnachahmlicher Manier Richtung gegnerisches Tor; 2 Mann stehen gelassen und Abschluss. Ins rechte untere Eck kullert der Ball zum 2:0. Die Vorentscheidung dann 10 Min. später. Abschlag des Roskower Keeper S. Wessel, Noak gewinnt das Kopfballduell und schickt R. Schilling mit dieser Steilvorlage auf die Fahrt. Aus 20 m hält er mit dem Vollspann einfach mal drauf und das Leder zappelt im Netz. Ein sehenswerter Treffer…Kurz darauf blieb ihm der Hattrick verwehrt. Identische Situation, nur das N. Breuer einen langen Ball abschlägt, wieder Capitano Noak mit dem Schädel dran und das Goalgetter R. Schilling diesmal nur das rechte Aluminium trifft. Mit dem 3:0 ging es in die Kabinen, ohne dass unser Gegner einen Torabschluss verzeichnen konnte. Hälfte 2 ist 40 sec. alt; nach einem diagonal getretenen Freistoß lässt Örkel Breuer seinen Gegenspieler F. Henkel über den Oberschenkel springen und es gibt Strafstoß. Diesen verwandelt F. Sebastian sicher. Der Anschlusstreffer war nur ein kleines Strohfeuer, in der Folgezeit dominierte die Wittke-Elf weiterhin, ließ Ball und Gegner geschickt laufen und ließ allerdings auch 2 Hochkaräter durch R. Schilling liegen. In Min. 64 der erste und einzige Schuss unserer Gäste aufs Tor. S. Porath schaute mal, ob N. Breuer noch wach ist. Der mittlerweile eingewechselte F. Strehlau hätte sich nach seiner langen Verletztungspause noch auszeichnen können, für ihn sprang dann Namensvetter F. Linke in die Bresche, der mit seinem 4:1 10 Min. vor Ultimo endgültig den Deckel drauf machte.

Fazit:  Hochverdiente3 Zähler; die heutige Leistung macht Lust auf mehr! Einziges Manko, die vielen ungenutzten Einschussmöglichkeiten. Wenn man dies beim kommenden Auftritt in Saarmund noch abstellen kann, dürfte Coach Wittke sehr zufrieden sein. Stürmer R. Schilling weiß ein Lied davon zu singen…Anpfiff in Saarmund ist um 16:00 h.

In diesem Sinne, ein dreifaches Hasta la Vista.

Es spielten:  N. Breuer, B. Säger (81. M. Pietzsch), D. Noak, J. Kaiser, M.Rebesky, D. Meyer (46. F. Linke), O. Fochtmann (46. M. Pietzsch), R. Schilling, St. Breuer, N. Mahlow, C. Mahnke (69. F. Strehlau)

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