Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Roskow – SV Empor Schenkenberg

Tolle Vorstellung

In dem so immens wichtigen Nachholespiel lieferte die Wittke Truppe mal so richtig ab. Obwohl die Vorzeichen alles andere als gut waren. Etliche Ausfälle waren zu beklagen, der Platz in Roskow tief, schwer & nass. Trotzdem wollte der Tabellendritte es spielerisch lösen und dies gelang in beindruckender Manier. Schon nach 27 Sek. klingelte es im Kasten von L. Achterberg. Capitano Noak zieht mit Tempo zur Grundlinie und passt scharf und flach in den 16er, wo C. Mahnke goldrichtig steht und einschiebt. Schenki machte weiter wie die Feuerwehr und hätte nochmal 60 Sek. später höher stellen können, doch Dachs Säger verzieht in aussichtsreicher Position. Der Ausgleich nach einer halben Stunde wie aus dem nichts. Flanke von rechts, die Gäste bekommen dabei nicht genügend Druck drauf und am langen Ende steht F. Henkel ganz allein, kann die Kugel annehmen und mit links in das rechte Eck vollenden. Der erste Gegentreffer für J. Liebner in dieser Serie! Kurz geschüttelt und 2 weitere Treffer bis zur Halbzeit fielen noch. Die Führung nach feiner Einzelleistung von Eisvogel Mahnke; mit links trifft er in den Angel. Den dritten Treffer bereit er vor… Ein Pendant zum ersten Tor. B. Säger muss nur noch den Fuß hinhalten. Sein 9.Saisontreffer. Auch im 2. Durch-gang blieb die Schenkenberger physisch stark. Beim Gegner war kein konsequentes Defensiv-verhalten zu erkennen. In der 50. Min. wird der heute überragende Akteur Y. Küllmei auf dem Platz im 16er von den Beinen geholt. Den fälligen Elfer von Käpt’n Rebesky kann der Roskower TW parieren. Wieder kurz durchgeschüttelt und dann machte der SV Empor kurzen Prozess. Das 4:1 durch R. Görisch; nach einer kurzen Ecke hatte er sich den Keeper aber mal richtig ausgeguckt. Sein Rechtsschuss senkte sich von der Strafraumkante über den Goalie hinweg ins Netz. 2 weitere Treffer folgten…Mahnke mit seinem Dreierpack nach erfolgreichem Heber sowie Innenverteidiger C. Hirschmeier mit einem lupenreinen Eigentor. Ergebniskosmetik gab es dann noch durch R. Peukert, Flanke Halbfeld F. Sebastian, der eingewechselte Sir Preißler bekommt den Ball nicht energisch geklärt und Peukert schiebt ihn über die Linie.

Fazit: Ein rundum verdienter Auswärtssieg. Allein die Art und Weise, wie die Truppe die heutigen Ausfälle kompensiert hat und aufgetreten ist, war schon überragend. Darauf kann man natürlich aufbauen. Es war heute ein klares Signal an die anderen beiden Mannschaften, die im Ranking vor uns stehen und Schenki somit die Differenz auf Blau-Gelb verkürzen konnte.

Kommenden Sonntag um 13:00 Uhr geht es dann weiter. In der heimischen Arena empfängt die Wittke-Elf dann den Landesklassenabsteiger aus Treuenbrietzen.

Wir sind am Ball…

Hasta la  Vista

Es spielten:  J. Liebner, C. Mahnke, B. Säger, M .Rebesky,  F. Linke (74. E. Preißler), R. Görisch,  D. Noak, S. Breuer, Y. Küllmei (67. R. Regber), J. Kaiser, M. Polei

Blau-Gelb Falkensee - SV Empor Schenkenberg

Viel hat nicht gefehlt

Erhobenen Hauptes konnte die Wittke-Truppe letzten Sonntag die Heimreise antreten. Im Gepäck ein hart umkämpfter Punkt. Am Ende gesehen, sogar zu wenig. Mit etwas mehr Spielglück war heute mehr drin. Einzige Änderung in der Startelfformation: N. Mahlow ersetzte C. Mahnke vorn im 3er Sturm. Es waren keine 90 Sek. gespielt, da wird Goalgetter Baur nach langem Abschlag halbrechts in Szene gesetzt; sein Abschluss landet am rechten Außenpfosten. Der Gegenzug mit einer Spielverlagerung von Örkel Breuer auf den heute sehr emsigen Kaiser, schnelle Weiterleitung per Kopf und im Zentrum steht der andere Goalgetter vollkommen blank. Was macht Rico…er köpft TW J. Busse an. Es war eine hart umkämpfte Partie; der Gegner stand relativ tief und überließ Empor zumeist den Ballbesitz. Kurz vor dem Pausentee dann noch ein Hochkaräter für den Tabellendritten. Freistoß Küllmei zentrale Position, Görisch verlängert per Kopf Richtung Elfmeterpunkt und da steht der aufgerückte Oppenborn mutterseelenallein und schießt den Keeper an. Es war bisher sicherlich kein „schönes“ Fußballspiel, aber dennoch sehr spannend für die Zuschauer, sehr viele davon aus dem Schenkenberger Lager. Die ersten 5 Min. in Hälfte 2 gehörten Schenki, wo man 3 Halbchancen durch Görisch, Schilling sowie Breuer nicht verwerten konnte. Auf der anderen Seite wurde ein schneller Konter über D. Buchalik gefahren, dessen Hereingabe konnte J. Kaiser vor der Linie klären. In der 65. Min. schwächte sich dann der SV Empor selbst. Vollkommen übermotiviert sprintet N. Mahlow Richtung Außenlinie, wo er dann ein Frustfoul begeht und dafür glatt rot von Referee W. Witte sah. Hierzu hätte sich der VAR allerdings die vorangehende Szene anschauen sollen, denn da wird unser 9er nach einer Ecke klar im 16er in den Rücken gestoßen! 8 Min. später die nächste Hiobsbotschaft: Abwehrchef Oppenborn musste ohne gegnerische Einwirkung mit Verdacht auf Muskelfaserriss im Oberschenkel ausgewechselt werden. Diese kurze Unsortiertheit nutzte der Gastgeber zur glücklichen Führung. Ein 22 m Schuss zentral von L. Schmidt wird unglücklich von R. Görisch entgegen die Laufrichtung von N. Breuer abgefälscht. Sehr bitter…Doch Schenki gab nicht auf und kam kurze Zeit später zum vielumjubelten Ausgleich. R. Görisch machte seinen „Fehler“ wieder gut und zirkelte einen direkten Freistoß aus großer Distanz um die Mauer herum in die Maschen. Sicherlich haltbar…interessiert keinen. Die Gäste jetzt am Drücker, wollten mehr…und das in Unter-zahl. Die Megamöglichkeit 10 Min. vor dem Ende für R. Schilling. Halblinks wird er freigespielt, tolle Ballannahme, doch der Abschluss dann kläglich vergeben. Schade…

Fazit: In einem über weite Strecken ausgeglichenem Spiel hatten die Gäste ein deutliches Chancenplus. Deshalb kann man schon von 2 verschenkten Punkten sprechen. Es war logisch viel Feuer und Hektik drin. Fouls & Nickligkeiten behinderten den Spielfluss. Tolle Moral einer homogenen Schenkenberger Mannschaft.

Am kommenden Sonntag um 13:00 Uhr steht das Nachholespiel in Roskow auf dem Programm. Auch da sind unsere tollen Fans natürlich sehr gern willkommen. Kommt uns bitte unterstützen.

Es spielten:  N. Breuer,  R. Schilling (90. C. Mahnke), B. Säger, M .Rebesky, L. Oppenborn (72. F. Linke), R. Görisch,  D. Noak, S. Breuer, Y. Küllmei, J. Kaiser, N. Mahlow

SV Empor Schenkenberg – Fortuna Babelsberg II

Kantersieg

Erinnert man sich an das letzte Heimspiel gegen die Fortuna Reserve sowie die letzte Pleite von Stahnsdorf in den Köpfen, so war klar, dass die Partie gegen den Tabellenfünften kein Selbstläufer werden wird. Die Landesligareserve trotzte dem Ligaprimus aus Falkensee letzten Sonntag immerhin ein torloses Remis ab und hatte auch vor Spielbeginn erst 11 Gegentore zu verzeichnen. Ihr Prunkstück neben der Kompakt- sowie Robustheit, das offensive Dreiergestirn Görner, Zimmermann & Hadzic. Letzterer hatte nach 5 Min. die Führung auf dem Fuß. Sein Rechtsschuss im 16er wird allerdings von J. Kaiser geblockt, der heute genau wie S. Breuer sowie C. Mahnke in der Startelf war. D. Meyer musste seine Rotsperre aus dem letzten Match absitzen. Der erste Durchgang ansonsten mit wenig Torraumszenen und sehr intensiv geführt. Die größte Möglichkeit bis dato durch Eisvogel Mahnke. Eine Hundertprozentige…Spieleröffnung Küllmei auf Schilling, von links flankt Rico flach und präzise nach innen und aus 2 m schießt Chris vollkommen blanko den Keeper an. Unfassbar…

In der HZ-Pause war man sich einig, dass man die Passquote verbessern muss und weiter den Glauben an sich hochhält. Geduld ist gefragt…Die kalte Dusche gleich nach Wiederbeginn. Weiter diagonaler Ball auf Stürmer M. Hadzic, unsere letzte Kette hierbei zu hoch und dieser Hadzic vollendet aus ca. 14 m unten rechts. Dann begann die Schilling Show. Innerhalb von 10 Min. drehte er die Partie. Der Ausgleich im 2. Anlauf mit rechts, hierbei kullert das Leder vom Innenpfosten hinter die Linie. Die Führung dann nach weitem Abschlag von N. Breuer, Rico läuft durch und überwindet TW R. Oschmann mit einem eiskalten Heber. Jetzt spielte nur noch Empor. Die Gäste in der 2. HZ komplett überfordert, hatten dem energischen Willen sowie der spielerischen Klasse nichts mehr entgegenzusetzen. Die Wittke-Truppe drückte auf weitere Treffer. Nach einer einstudierten Eckballvariante drischt R. Görisch die Kugel an die Lattenunterkante, ob das Ding drin war, weiß wohl nur der Linienrichter…Nach einer weiteren Ecke zwingt S. Breuer den Gästetorhüter zu einer Glanztat. Die beruhigende Führung dann durch Dachs Säger. Sturmkumpel Mahnke legt von der Grundlinie zu seinem 8. Saisontreffer mustergültig auf. Das 4:1 durch den überragenden Schilling per Schlenzer in den Dreiangel nach feinem Zuspiel von Capitano Noak. Seinen vierten Treffer markierte Rico aus Nahdistanz, Vorlagengeber hierbei Y. Küllmei. Das halbe Dutzend vollmachte R. Görisch mit einem beherzten Sololauf. Erwähnenswert noch, das SR S. Höhne in der 82. Min. Mittelfeldakteur C. Röhl wegen einer Beleidigung vorzeitig zum Duschen schickte. Durch einen respektablen Auftritt in der 2. HZ konnte der SV Empor auch in der Höhe verdient einen nicht zu erwartenden Dreier einfahren.  

Fazit: Die Wittke-Elf stand vor dieser Partie schon ein wenig mit dem Rücken zur Wand, meldet sich aber eindrucksvoll zurück und bleibt somit im Aufstiegsrennen.

Nächsten Sonntag gibt es dann den Wahrsager beim Tabellenführer in Falkensee. Viel braucht man dazu nicht sagen…Wir hoffen auf große Unterstützung und eine stimmungsvolle Kulisse aus Schenkenberger Sicht. Kommt und begleitet uns zu diesem schweren Fight. Anpfiff ist um 15:00 Uhr. Danke!

Hasta la Vista, alles für Schenki!!!

Es spielten:  N. Breuer,  R. Schilling, B. Säger, M .Rebesky (78. N. Mahlow), L. Oppenborn, R. Görisch,  D. Noak, S. Breuer (87. M. Polei), C. Mahnke (89. R. Regber), Y. Küllmei, J. Kaiser

RSV Eintracht 49 II – SV Empor Schenkenberg

Derbe Pleite im Topspiel

Mit einem breiten Kader fuhr der SV Empor letzten Sonntagvormittag nach Stahnsdorf, um dort zur ungewöhnlichen Anstoßzeit um 12:30 Uhr den Tabellennachbarn Paroli zu bieten. Um 14:20 Uhr war man um eine Erfahrung reicher…Bedeutete Rückreise antreten ohne etwas Zählbarem im Gepäck zu haben. Was war passiert?

Die Gäste gerieten schon früh in Rückstand. Die Führung für die Hausherren durch L. Olff mit einem Schuss aus zentraler Position, nach dem sich D. Meyer bei der flachen Hereingabe gewaltig verschätzte. Nach 20 Min. das 2:0 durch T. Schüttler per Kopf; hierbei Ippe Breuer mit falschem Stellungsspiel, vorausgehend ein unkoordinierter Ball der nach einem Pressschlag im 16er landete. Der Tabellenzweite zu diesem Zeitpunkt aktiver, auch in den Zweikämpfen mit mehr Biss. Bei einigen Schenki Protagonisten konnte man heute schon einen fehlenden Charakter und den letzten Willen ausmachen, um so ein Spitzenspiel zu seinen Gunsten zu entscheiden. Mitte der  1. HZ wurde dann einmal Schilling mustergültig durch R. Görisch auf halbrechts mit einem Chipball in Szene gesetzt. Er läuft und läuft und schließt mit rechts ab, allerdings Millimeter neben dem linken Pfosten. Ein Riesending…Der Anschlusstreffer dann kurze Zeit später. Ecke Käpt’n Rebesky, Innenverteidiger Oppenborn läuft mit viel Wucht kurz ein und drin das Ding. Letztlich traf er per Kopf noch den Schädel des RSV Käptäns P. Langleist und von ihm aus zappelte das Leder im Netz. N. Breuer hielt uns danach 2 Mal glänzend im Spiel, wo er jeweils gegen die beiden Stürmer Schönfuß  & Olff top parieren konnte. Für die vermeintliche Vorentscheidung in dieser Partie sorgte dann Referee M. Hirschmann, der sich heute eine negative Erwähnung verdient hat. Schenki will kurz vor dem Wechsel das Spiel nach ruhendem Ball schnell machen, doch der Unparteiische pfiff den Konter weg, keiner wusste weshalb…Der sonst so besonnene D. Meyer in Erklärungsnot und rannte auf Hr. Hirschmann zu, Folge…der rote Karton. Der Spielleiter mit einigen komischen Entscheidungen, gerade in so einem intensiven Spiel macht man sich bekanntlich keine Freunde; zu der glatt roten Karte zückte er noch insgesamt 9 Mal gelb, davon 2 Mal für die Empor Bank. Weiter ging es mit Fußball…Schenki stellte um und schwor sich ein. Unser 6er Küllmei im 2.Durchgang mit der Außenbahn bekleidet, unser Spiel wurde besser, gerade das Umschalten. Jetzt in einem 4-4-1 in Unterzahl. Görisch wird mal steil geschickt, lässt in der Box seinen Gegenspieler alt aussehen und schließt Richtung kurzen Pfosten ab. Der Keeper ahnte die Ecke. Zu verzeichnen dann noch ein Kopfball vom kantigen Stürmer N. Schönfuß zentral an den Pfosten. Eine Viertelstunde vor Ultimo verhinderte Spielführer Langleist dann einen Konter mit der Hand. Den fälligen Elfmeter verwandelte M. Rebesky eiskalt in die Mitte. Die Wittke-Elf jetzt mit mehr Zug. R. Schilling hätte danach die Führung erzielen müssen, er tanzt im Strafraum 2 Mann aus, Abschluss mit rechts, knapp neben das Gehäuse. Danach nahm das Unheil seinen Lauf. In der 80. Min. wird L. Oppenborn unglücklich angeschossen, von seiner Hacke trudelt die Kugel ins Tor. Mit 2 weiteren Treffern innerhalb von 120 Sek. machte der Gastgeber dann den Deckel drauf zum verdienten Sieg. An beiden Schüssen nach individuellen Fehlern aus zentraler Position hatte Ippe keine Aktie mehr.

Fazit: Der junge spielstarke Gegner war heute einfach abgezockter. Schenki verlor das Match schon in der 1. Hälfte. Glückwunsch an die RSV-Reserve und vielen Dank noch einmal, das ihr uns mit dem blauen Stutzen-Satz ausgeholfen habt! Jetzt kommt der übliche und weit verbreitete Ausspruch: Mund abputzen und weiter machen…

Kommenden Sonntag um 14:00 Uhr ist dazu die Gelegenheit, wo man die Landesligareserve von Fortuna Babelsberg empfängt. Ein sehr unangenehmer Gegner und dieser ist gut in die Saison gestartet.      

Alles für Schenki!

Es spielten:  N. Breuer, D. Meyer,  R. Schilling, B. Säger (55. N. Mahlow), M .Rebesky, L. Oppenborn, R. Görisch,  D. Noak, F. Strehlau (67. J. Kaiser), M. Polei, Y. Küllmei

SV Empor Schenkenberg - Juventas Crew Alpha

Solider Heimauftritt

Nach der bitteren Pokalpille empfing der SV Empor am letzten Sonntag die abstiegsbedrohte Crew Alpha aus der Landeshauptstadt. Die Wittke-Truppe mit einigen prominenten Ausfällen, darunter u.a. Strehlau, Kaiser, Mahlow sowie die Gebrüder Görisch. Marschroute war klar, keine Luft ranlassen, um so die Tuchfühlung zum Ligaprimus aus Falkensee zu halten. Gelang, die Schenkenberger drückten früh dem Spiel ihren Stempel auf und spielten sich glasklare Tormöglichkeiten heraus. Aber es ist und bleibt ein Phänomen…die mangelnde Effizienz in den Abschlüssen. Allein 3 x Ricobert Schilling sowie 2 x Dachs Säger scheiterten entweder am gut aufgelegten Gästekeeper F. Dahms oder an ihren eigenen Nerven. Zumindest blieb es unserem Youngster vorbehalten, die mehr als verdiente Halbzeitführung zu erzielen. Nach Balleroberung Rebesky war das Potsdamer  Zentrum nicht besetzt und Bennet versuchte es aus der Distanz. Sein Schuss noch leicht abgefälscht zappelte im Netz. Von unseren Gästen überhaupt nichts zu sehen, waren nur mit Defensivarbeit betreut. Kootsch Wittke musste bereits nach einer halben Stunde reagieren. Für den angeschlagenen Leif Oppenborn rückte Co-Trainer Breuer in die Innenverteidigung. Gleich nach Wiederbeginn der Ausgleich wie aus dem Nichts…Die neu formierte Hintermannschaft um Breuer & Polei mit einem kapitalem Abstimmungs-problem; dies nutzte D. Sorgatz. Er spritzt dazwischen und hatte keine Mühe rechts unten einzuschieben. Die Gastgeber waren jetzt gefragt. Nach einer Stunde wurde die Pressingkette überspielt und F. Linke marschierte allein auf das Juventas Tor zu, wird allerdings zu weit abgedrängt, so das TW Dahms die kurze Ecke zumachte. Empor hoch überlegen, aber bei dieser Abschlussschwäche wirst du doch bekloppt… In der 75. Min. zahlte sich dann die physische Robustheit aus. Führungstreffer durch den heutigen Doppelpacker Säger. Feiner Ball von Küllmei hinter die Kette, Bennet nimmt Tempo auf, umkurvt noch den Wächter und schiebt trocken ein. Für die Vorentscheidung hätte dann unser Rückkehrer Mahnke sorgen können. Langer Abschlag Ippe Breuer und wieder eine 1 gegen 1 Situation…und wieder nichts…Den Deckel machte dann M. Polei drauf. Flache Hereingabe Rebesky von der Grundlinie, Chris haut ein Luftloch, aber Markus ist ja da und braucht nur noch den Fuß hinhalten.

Fazit: Verdiente 3 Punkte nach einer mannschaftlichen Geschlossenheit. Na klar ist es gegen tiefstehende Gegner schwer, aber die Truppe hat es hinten raus souverän gelöst.

Kommenden Sonntag wird es wieder richtig schwer. Denn da geht es gegen die Verbandsligareserve des RSV Eintracht und derzeitigen Tabellendritten. Ein echtes Spitzenspiel! Anpfiff ist bereits um 12:30 h in Stahnsdorf auf Kunstrasten.

Wir brauchen eure Unterstützung!

Hasta la Vista

Es spielten:  N. Breuer, D. Meyer,  R. Schilling (71. C. Mahnke), B. Säger, M .Rebesky, L. Oppenborn (23. S. Breuer),  F. Linke,  D. Noak, E. Preißler, M. Polei, Y. Küllmei

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