Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Empor Schenkenberg - SV Germania Berge

Serie gerissen

Die zuletzt erfolgsverwöhnten Schenkenberger mussten sich am letzten Sonntag mit einem 2:4 dem Aufsteiger aus Berge beugen. Es war somit wettbewerbsübergreifend die erste Niederlage seit 11 Spielen und die Generalprobe vor dem Pokalhalbfinale ging gründlich daneben. Der SV Empor nach wie vor mit einem prall gefüllten Lazarett; einzige Ausnahme zur Vorwoche, P. Schuder ersetzte den angeschlagenen N. Mahlow im Mittelfeld. Unsere Gäste machten es den Hausherrn von Beginn an schwer, mit guter Raumaufteilung und Arbeit gegen den Ball. Bis zur HZ schraubten sie das Ergebnis auf 3:0. Der erste Treffer ein direkt getretener Freistoß durch den sehr agilen L. Raue; das Leder rutscht an Freund & Feind hinten ins lange Eck. Die beiden weiteren Gegentore resultierten jeweils aus Kontersituationen. Torschützen Y. Cakmak sowie erneut dieser Raue. Der Gastgeber keineswegs tatenlos. Sie dominierten die Partie mit sehr viel Ballbesitz; erspielten sich in Runde 1 insgesamt vier gute Tormöglichkeiten, doch Sturmtank Mahnke blieb bei seinen Abschlüssen glücklos.

Im 2. Durchgang wollte die Wittke-Truppe das Ergebnis so nicht stehen lassen und sie packten eine Schippe drauf…Nach einer Stunde 2 gute Szenen; M. Pietzsch scheitert per Kopf in aussichtsreicher Position und einen hart getretenen Freistoß von O. Fochtmann kann Keeper C. Schulz in höchster Not parieren. E. Preißler kam dann für unseren dienstältesten Akteur R. Regber und führte sich gleich gut ein. Nach feiner Hereingabe von links brauchte Mahnke nur noch den Stiefel hinhalten. Der Genickbruch dann ca. 10 Min. vor dem Ende durch F. Krusemark. Ippe Breuer wollte das Spiel schnell machen, weit aufgerückt und in dem Moment ein Abstimmungsproblem mit einem seiner Vorderleute. Der Tabellenvierte lief dann in den nächsten Konter; eine flache Hereingabe von rechts durch Y. Cakmak setzt der eingewechselte P. Mudlagk an die Querlatte. Kurz vor Feierabend dann noch Ergebniskosmetik durch den 12. Saisontreffer von Chris. Nach einer Einzelaktion trifft er mit dem linken Fuß ins kurze Eck zum Endstand.

Fazit: Der SV Empor heute zwar kämpfend, aber ohne das notwendige Fortune. Glückwunsch nach Berger zum verdienten Auswärtsdreier!

Ostermontag werden die Karten wieder neu gemischt, denn da steht das Kreispokal Halbfinale gegen den Landesklassenvertreter aus Michendorf an. Anpfiff in der heimischen Arena ist um 15:00 Uhr.

Wir hoffen auf sehr zahlreiche Unterstützung dabei. Der Wettergott prophezeit tolles Wetter und für einen grandiosen Pokalfight müssen die 22 Protagonisten auf den Rasen sorgen.

Wir sind sehr gespannt!

Es spielten:  N. Breuer,  I. Wittke,  J. Kaiser, O. Fochtmann, M. Pietzsch,  D. Meyer,  M. Mecke, M. Rebesky, C. Mahnke, R. Regber (67. E. Preißler), P. Schuder

SV Ruhlsdorf – SV Empor Schenkenberg

Denkwürdiges Match

Ort des Geschehens war der John-Schehr-Platz (Kunstrasen) in Teltow…Es läuft die 69. Spielminute. Der SV Empor zu diesem Zeitpunkt mit 2:1 in Front. M. Rebesky in der Vorwärtsbewegung, wird am gegnerischen Strafraum von 2 Gegenspielern zu Fall gebracht, Spiel läuft weiter…Nachdem kurze Zeit später der Schenkenberger Mittelfeldakteur wieder steht, gab es eine undurchsichtige Situation. Keeper T. Ölke will die Kugel ins Seitenaus befördern, der mittlerweile eingewechselte Sir Preißler antizipiert und luchst dem Ruhlsdorfer TW den Ball ab und schiebt ins verwaiste Tor zur 3:1 Führung ein. Riesenproteste des Gastgebers samt Anhängerschaft…Kurze Beratung der Gästespieler und man ließ den Ruhlsdorfer J. Friedrich vom Anstoßpunkt frei gewähren und zum 2:3 Endstand vollenden. Eine Riesengeste der Wittke-Truppe! Für diese sehr große Fair-Play Aktion spendierten die Ruhlsdorfer eine Kiste Bier. Großer Sport!

Arg gebeutelt von Verletztungssorgen bekam der Tabellenvierte mal wieder eine Mannschaft voll und begann im Sturmzentrum neben dem angeschlagenen Mahnke mit Coach Wittke & Altmeister Regber! Die 1. Hälfte war sehr dominant aus Sicht der Schenkenberger;  die frühe Führung durch C. Mahnke nach flacher Hereingabe von Käpt’n Kaiser. 10 Min. später scheitert unser Goalgetter mit einem Heber halbrechts denkbar knapp. Das beruhigende 2:0 dann durch Rebesky…Langer Abschlag Ippe Breuer, ein Kontakt per Kopf durch Mahnke und Martin stellt seinen Körper in der Box klug rein und vollendet mit rechts. Einzige Torchance des Tabellenletzten durch C. Mehlhose per direkten Freistoß, der an die Querlatte geht. In Runde 2 bekam der Gastgeber plötzlich Oberwasser. 2 Riesengelegenheiten blieben ungenutzt. Diagonalball von links auf den langen Pfosten, H. Kanzler spitzelt das Leder im Liegen an das Aluminium. In der nächsten Sequenz spekuliert die Empor Kette auf Abseits; L. Mahrholz läuft allein auf Ippe Breuer zu und der macht den „Klabautermann“. Schuss links vorbei…In dieser Drangphase dann doch der verdiente Anschluss durch einen fragwürdig gegebenen Foulelfmeter, verwandelt von C. Mehlhose. Fragwürdig deshalb, weil das Foulspiel vom eingewechselten P. Schuder klar außerhalb war. Alles klar hätte Rebesky machen können, doch nach feinem Zuspiel seines Kollegen Mahnke scheitert er aus Nahdistanz. Eine 100 %ige…Danach zeichnete sich das Drehbuch dieses Spiels in vorbezeichneter Angelegenheit ab und die Wittke-Elf erzielte einen verdienten Auswärtsdreier.

Fazit: Mit diesem Ergebnis konnte man die positive Serie aufrecht erhalten. Dieses Unterfangen wird im nächsten Heimspiel nicht einfacher, denn da geht es gegen den unbequemen Aufsteiger aus Berge. Weiter hart arbeiten, heißt die Devise!

Hasta La Vista…

Es spielten:  N. Breuer,  I. Wittke (66. E. Preißler),  J. Kaiser (62. P. Schuder), O. Fochtmann, M. Pietzsch (53. T. Bremann),  D. Meyer,  M. Mecke, M. Rebesky, C. Mahnke, N. Mahlow, R. Regber

SV Empor Schenkenberg – Juventas Crew Alpha

Erneutes Torspektakel

Die Zuschauer sahen im letzten Heimspiel in einer sehr kurzweiligen Partie insgesamt 7 Tore, 4 davon auf der Habenseite. Somit konnte der SV Empor den überragenden Auswärtssieg der Vorwoche „vergolden“. Der heutige Auftritt war allerdings alles andere als goldig, speziell den ersten  Durch-gang mahnte Coach Wittke an. Schwaches Zweikampfverhalten, schlechtes Umschaltspiel und eine „leblose“ Stimmung…Für den verletzten Noak sowie gesperrten Strehlau rückten Schilling und Linke in den 3er Sturm, die hintere Viererkette blieb aus dem Falkensee-Spiel bestehen. Die erste Torannäherung nach einer Viertelstunde; Säger mit dem flachen Zuspiel von der Grundlinie ins Zentrum und Mahnke semmelt die Kugel unbedrängt drüber. Die Führung dann 10 Min. später. Steckpass in den 16er R. Schilling, M. Rebesky hat nur noch Keeper Dahms vor sich, tanzt ihn aus und schiebt ein. Kurz danach das 2:0. Wieder Vorbereiter Schilling. Seinen Flankenball von der linken Seite drückt F. Linke über die Linie. Unsere Gäste gaben sich nicht auf, machten eine gute Auswärtspartie und setzten immer wieder Nadelstiche durch ihre 3 Offensivakteure Roggenbuck, Strehl und Trebes. Nicht unverdient der Anschlusstreffer kurz vor dem Seitenwechsel durch ihren „10er“. Strehl gewinnt das Laufduell auf der rechten Außenbahn gegen Käpt’n Kaiser, einfacher Ball in den Rückraum und S. Trebes trifft mit der rechten Innenseite. In der Pause gab es eine Brandrede von Trainer Wittke…Die erste Aktion in Durchgang 2 gehörte JCA. Nach Ballverlust wird die Kugel direkt in die Spitze gespielt, wo der eingewechselte C. Schönegge nur noch Ippe Breuer vor sich hat, dieser aber mit einer Glanztat seine Farben im Spiel hält. Schenkenberg wechselte in der HZ ebenso; für den angeschlagenen Säger kam M. Pietzsch. Empor schaltete einen Gang hoch und kam binnen 5 Min.  zu 2 weiteren Toren. Das 3:1 markierte C. Mahnke nach feiner Einzelleistung. Hierbei leistete Gästetorwart Dahms allerdings unfreiwillige Schützenhilfe. Der Abschluss von Mahnke aus ca. 14 m halbrechts rutschte ihm durch die Hosenträger. R. Schilling hatte kurze Zeit später keine Mühe seinen 11. Saisontreffer zu erzielen. Der mittlerweile eingewechselte Sir Preißler legt für ihn von links uneigennützig auf. Spiel war gelaufen…? Denkste. Die Wittke-Truppe kam jetzt in einem Schlafmodus und erlaubte den Potsdamern durch 2 individuelle Fehler wieder am Match teilzunehmen. Anschluss zum 4:2 durch den sehr auffälligen M. Strehl per Heber und das 4:3 nach trockenem Linksschuss durch die vielbeinige Empor-Abwehr von F. Krüger. Hier war N. Breuer wohl die Sicht versperrt. Jetzt begann das Zittern…Zwei Hochkaräter hatte der Gastgeber noch, doch die jeweils 1 gegen 1 Situationen wurden durch Schilling sowie Rebesky zu überheblich vergeben. Somit blieb es am Ende bei einem nicht unverdienten 4:3 Heimerfolg.

Fazit: Unsere Gäste verlangten uns heute alles ab. Kategorie Arbeitssieg…Auch wenn einiges nicht gestimmt hat, so überwiegt das Positive und das bedeutet 3 Punkte! Der SV Empor bleibt somit im Kalenderjahr 2019 wettbewerbsübergreifend ungeschlagen. Kommende Woche muss man beim derzeitigen Tabellenschlusslicht aus Ruhlsdorf bestehen. Wieder kein einfaches Spiel!

Anstoß ist am Sonntag um 15:00 Uhr, allerdings in Teltow auf dem John-Schehr-Platz.

Wir bleiben am Ball.

Hasta La Vista!

Es spielten:  N. Breuer,  P. Schuder (66. E. Preißler), J. Kaiser, O. Fochtmann, B. Säger (46. M. Pietzsch),  D. Meyer,  M. Mecke, M. Rebesky, C. Mahnke, F. Linke, R. Schilling

Eintracht Falkensee – SV Empor Schenkenberg

Tabellenführer entzaubert

Mit einer überdurchschnittlich engagierten und couragierten Mannschaftsleistung glänzte der SV Empor im Spitzenspiel und entführte 3 wichtige Punkte vom Sportpark an der Rosenstraße.

Durch einen 2:0 Auswärtssieg stürzte man den bisherigen Ligaprimus vom Thron. Nicht einmal unverdient, weil die Gäste es gnadenlos effizient ausspielten. Coach Wittke agierte heute ausschließlich von der Seitenlinie und sah nach 10 Min.  den ersten gut vorgetragenen Angriff seiner Mannen. M. Rebesky mit flachem Zuspiel in die Tiefe auf C. Mahnke. Von der Grundlinie passt er nach innen auf Capitano Noak, doch den Einschlag kann Eintracht Keeper K. Konrad im letzten Augenblick verhindern. Hierbei verletzte sich unter Mittelfeldakteur schwer am Knie und musste ausgewechselt werden. Alles Gute an dieser Stelle, Danny! Für ihn kam P. Schuder, der seine Position übernahm und seine Sache außerordentlich gut machte. Im Anschluss an diese Aktion gab es den ruhenden Ball, C. Mahnke im 16er mit dem rechten Fuß an die Querlatte. Jetzt drehte der Gastgeber etwas auf und hatte 3 richtig gute Gelegenheiten auf Führung zu stellen. Jeweils identische Situationen. Flankenbälle von links auf Stürmerstar J. Kibbieß. 3 x drüber. Hier hatten die Schenkenberger natürlich das nötige Quäntchen Glück. Kurz vor der Pause noch eine verheißungsvolle Chance für Schlitzohr Säger. Doch sein Heber aus weiter Distanz geht knapp über das Gehäuse. In der Halbzeit sprach Kootsch Wittke seiner Truppe Mut zu. Sollte sich auszahlen…Empor stellte einen Abstoß gut zu, Mahnke antizipiert und spielt die Kugel geistesgegenwärtig Richtung Elfmeterpunkt, der aufgerückte Rebesky klar vor dem Schlussmann der Gastgeber am Ball. Referee Hanelt-Conrad zögert keine Minute und zeigt auf den Punkt. Käpt’n Kaiser übernimmt und trifft eiskalt. Die Gäste machten weiter, wollten mehr…Nach Freistoß D. Meyer aus dem Halbfeld kommt O. Fochtmann aus 20 m zentral zum Nachschuss. Keeper Konrad mit einer Fußparade. In Min. 63 dann der Stich ins Herz der „Falken“. F. Strehlau gewinnt ein entscheidendes Kopfballduell in der gegnerischen Hälfte; C. Mahnke hat an der rechten Strafraumgrenze 2 Mann gegen sich und hat gar keine andere Wahl, als einfach mal abzuziehen. Drin das Ding…Unter die Latte gehämmert. Ein Traumtor! 20 Min. vor dem Ende wurde F. Strehlau wegen einer Unsportlichkeit vorzeitig zum Duschen geschickt, machte nichts mehr. Die Wittke-Truppe überstand den Rest der Spielzeit schadlos, weil der überragende Ippe Breuer 2 gute Tormöglichkeiten von Kibbieß vereiteln konnte. Eisvogel Mahnke hatte 5 Min. vor Ultimo noch erhöhen können, doch in einer 1 gegen 1 Situation versagen ihm die Nerven.

Aus und vorbei und Grün-Weiß tanzte am Mittelkreis!

Fazit: Ein verdienter Auswärtssieg dank einer sehr disziplinierten Vorstellung! Der SV Empor war sehr gut auf den heutigen Gegner eingestellt, die durch körperliche Präsenz der Schenkenberger nicht ihr eigenes Spiel durchziehen konnten. Diese Erkenntnis dürfte doch allen ein Lächeln ins Antlitz gezaubert haben.

Weiter geht es am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr dahoam gegen die Crew Alpha vom Kirchsteigfeld. Da war doch was im Hinspiel…

Hasta la Vista

Es spielten:  N. Breuer,  D. Noak (13. P. Schuder), J. Kaiser, O. Fochtmann, B. Säger (85. M. Pietzsch),  D. Meyer,  M. Mecke (88. M. Polei), M. Rebesky, C. Mahnke, N. Mahlow, F. Strehlau

FC Stahl Brandenburg II – SV Empor Schenkenberg

Nur ein Punkt am Quenz

Im altehrwürdigen Stahl-Stadion sahen die Zuschauer letzten Sonntag eine KOL-Partie auf sehr mäßigem Niveau. Typisches Fritz  Walter Wetter, ein tiefer, schmieriger Court und eine lange Verletztenliste der Schenkenberger sollen keine Entschuldigung sein, das es am Ende „nur“ zu einer Punkteteilung langte. Der SV Empor begann in einem 3-5-2 gegen den Ball, im Sturmzentrum neben Capitano Noak nach 3 monatiger Abstinenz erfreulicherweise C. Mahnke. Der 1. Durchgang gehörte ganz klar Grün-Weiß, ohne dabei die große Durchschlagskraft erzeugt zu haben. 2 Chancen standen auf dem Zettel. Nach jeweils 2 schönen Ballstafetten über 3 Stationen kam B. Säger mit einem Linksschuss sowie C. Mahnke per Kopf zum Abschluss. Die kalte Dusche dann 10 Min. vor der HZ, Eckball von rechts, S. Kräuter auf den langen Pfosten geschlagen, Ippe Breuer unterläuft die Kugel und Routinier M. Leffs hat keine Mühe zur glücklichen Führung einzuschieben. In der 2. Hälfte stellten die Gäste auf 3 Stürmer um, Dachs Säger rückte „einen“ vor. Weiterhin viel Breitband Fußball, die Abspiele kamen nicht präzise und die Abschlüsse dauerten einfach zu lange. So musste ein Standard herhalten, um die Führung der Stahl Kicker zu egalisieren. Eine Viertelstunde vor Schluss Freistoß D. Meyer aus dem rechten Halbfeld und Innenverteidiger Mecke köpft am langen Pfosten ein. 5 Min. später identische Situation…mit dem Unterschied, dass dieser glasklare Kopfballtreffer wegen einer vermeintlichen  Abseitsstellung durch Referee M. Hirschmann zurück gepfiffen wurde. In der Folge passierte nicht mehr allzu viel und diese Begegnung wurde mit 2minütiger Nachspielzeit beendet.

Fazit: Der SV Empor tritt nach dem 2. Remis hintereinander auf der Stelle.  Die Brandenburger erzielten mit einer Torannährung ein Unentschieden und das nicht mal unverdient. Glückwunsch dazu! Die Wittke-Truppe hat nächstes Wochenende spielfrei, bevor es dann am 24.03.19 zum Tabellenführer nach Falkensee geht, wo man mit vereinten Kräften dem Ligaprimus die erste Heimniederlage beibringen will.

Sport frei…

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, D. Noak, J. Kaiser, B. Säger,  D. Meyer,  M. Mecke, M. Rebesky, I. Wittke, P. Schuder (66. M. Pietzsch), C. Mahnke

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