Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Empor Schenkenberg – SG Eintracht Friesack

Souveräner Heimsieg

Gut erholt von der letzten derben Pleite in Falkensee zeigte sich der SV Empor im letzten Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Friesack. Von der Papierform her ein Spitzenspiel… Ö. Breuer nach Gelb Sperre zurück, begann zwischen Fochtmann & Mecke in der Dreierkette, B. Säger heute auf der „10“ hinter den beiden Spitzen Mahnke und Strehlau. Und auf dieser Position machte er einen außerordentlich guten Job! Mit 2 Traumtoren brachte er seine Farben bis zur Halbzeit in Front und somit auf die Siegerstraße. Das 1:0 nach Zuspiel von M. Rebesky an den 16er; kurze Drehung und Abschluss mit rechts. Hier waren 8 Min. gespielt…Das 2:0 noch sehenswerter; F. Strehlau mit Tempo über rechts legt quer auf seinen Kompagnon und Bennet diesmal mit links in den Winkel. Zwischen diesen beiden Treffern noch ein Pfostenschuss von D. Meyer aus halblinker Position nach direktem Freistoß sowie einer fragwürdigen Elfersituation in der 21. Min. Langer Abstoß von „Ippe“ Breuer, F. Strehlau läuft durch und wird klar vom Eintracht Kapitän D. Schönfeld zu Fall gebracht. Der Pfiff von Referee D. Lähme blieb aus. Es war ein einseitiges Spiel, der Gegner lief überhaupt nicht an und somit hatten die Schenkenberger gefühlt 80 % Ballbesitz. Auch im 2. Durchgang ein unverändertes Bild, der Gastgeber mit guter Arbeit gegen den Ball; eindeutig Chef im Ring. Die Entscheidung dann nach einer Stunde. Bei einem eher verunglückten Torschuss von Capitano Noak hält C. Mahke noch die Fußspitze dazwischen und irritiert dadurch Keeper S. Thomas. Vor diesem 3:0 konnte sich der Torwart noch auszeichnen. Mit einem Riesenreflex lenkte er einen Linksschuss von F. Strehlau über die Querlatte. Die einzig nennenswerte Chance für die Fliederstädter nach 82. Min. durch einen Kopfball von S. Müller. 5 Min. vor dem Ende ein Solo von F. Strehlau in die Box, lautes Klappergeräusch und diesmal zeigt D. Lähme auf den Punkt. Der mittlerweile eingewechselte Käpt’n Kaiser legt sich die Kugel zurecht und findet seinen Meister im gegnerischen Keeper. Dabei blieb es…

Fazit: Mit diesem deutlichen Heimsieg klettert die Wittke-Elf wieder auf Platz 4. Ein sehr ordentlicher Auftritt ohne dabei Bäume auszureißen. Am letzten Spieltag trifft der SV Empor am kommenden Samstag in Stahnsdorf auf die Landesligareserve des RSV Eintracht. Anpfiff dort auf Kunstrasen ist um 15:30 Uhr.

Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer, N. Mahlow (83. E. Preißler), D. Noak (65. J. Kaiser), B. Säger,  D. Meyer, M. Mecke, F. Strehlau,  O.Fochtmann (65. M. Polei), C. Mahnke,  M. Rebesky, St. Breuer    

Blau-Gelb Falkensee – SV Empor Schenkenberg

Debakel

Ohne Worte…damit steht und fällt die heutige Berichterstattung vom letzten Spiel unserer Elf in Falkensee. Die war eigentlich personell gut aufgestellt, lediglich Ö. Breuer, Polei, Schilling und Breman fehlten. In einer offensiven 4-3-3 Grundausrichtung ging es in diese Spitzenpartie, die enorm von Taktik geprägt war. Beide hatten gehörig Respekt voreinander, der Gastgeber mit leichten Spielvorteilen, die Wittke-Elf arbeitete klug gegen den Ball und lauerte auf Konter. So gesehen kurz vor der Halbzeit. Balleroberung im Zentrum, Capitano  Noak mit Tempo zieht in die Mitte, bindet 2 Gegenspieler und der Abpraller landet bei C. Mahnke. Der fackelt in dieser Situation nicht lange und zieht ab. Sein Treffer wurde allerdings aus einer Abseitsstellung heraus zurück gepfiffen. Der Tabellendritte auch mit einer guten Einschussmöglichkeit durch Y. Cakmak, welche über die linke Seite durch den pfeilschnellen D. Cikin eingeleitet wurde. Halbzeitfazit von Coach Wittke: die Vorgaben wurden bis dato sehr gut umgesetzt. Was dann im 2. Durchgang mit den Schenkenbergern passierte, ist und bleibt unerklärlich! Durch eigene Unzulänglichkeiten in Abwehr & Angriff brachte man die Randberliner auf die Siegerstraße. Durch sage und schreibe 4 individuellen groben Schnitzern schraubten die Blau-Gelben das Ergebnis nach fast einer Stunde auf 4:0; Torschützen: Cikin, Cakmak, Schmidt sowie Käpt’n Baur. Kurze Ergebniskosmetik durch C. Mahnke (ein satter Vollspanntreffer) und danach ging es wieder in die andere Richtung. Der SV Empor mit vielen Stockfehlern war jetzt total verunsichert und rannte noch in 3 Konter hinein. Stürmer Cakmak mit seinem Dreierpack und Mittelfeldakteur S. Kostian schraubten das Endresultat auf 7:1.

Fazit: 40 gespielte Minuten reichten dem Gastgeber, um den Tabellennachbar zu deklassieren. Die höchste Pleite seit Bestehen der  KOL Havelland für die Truppe von Coach Wittke. Aufarbeitung ist gefragt, viel Zeit bleibt nicht, denn schon kommenden Sonntag geht es im letzten Heimspiel der Hinrunde gegen die wiedererstarkte Eintracht aus Friesack, die uns nach der heutigen Niederlage im Tabellenranking überholt haben.

Auch wenn dieses Ergebnis mehr als bitter ist, möchten wir alle Schenki Anhänger bitten, uns beim letzten Heimspiel in diesem Jahr zu unterstützen.

Es spielten:  N. Breuer, N. Mahlow, D. Noak, B. Säger, J. Kaiser, F. Linke (68. E. Preißler), D. Meyer (68. M. Mecke), F. Strehlau,  O.Fochtmann, C. Mahnke,  M. Rebesky      

SV Empor Schenkenberg – Fortuna Babelsberg II

Adrenalin pur

Es war das erwartet schwere Heimspiel gegen den Aufsteiger aus der Filmstadt. Nach dem Torspektakel  gegen die Spargelstädter gab es diesmal ein „anderes“  Spiel für die Zuschauer zu bestaunen.

Es war von Beginn an sehr intensiv und beide spielerisch auf Augenhöhe. Die Gastgeber in der angestammten 3-4-3 Heimformation und erfreulicherweise mit „Ippe“ Breuer wieder zwischen den Pfosten, sein Namensvetter „Ö“ davor zentral in der Dreierkette. Hinein in die Partie, welche im 1. Durchgang wenig Höhepunkte bot. Unser Gast mit leichten optischen Vorteilen, versuchten ihr Spiel immer über den agilen D. Weber aufzuziehen. Der kam oft mit Tempo aus den Halbräumen und zog nach innen, um Standards zu provozieren. So gesehen in Min. 6 als ein direkter Freistoß von R. Leiche knapp das Ziel verfehlte. Die größte Möglichkeit aus dem Spiel heraus für F. Strehlau nach 11 Min. Ö. Breuer bekannt für seine schnelle Spieleröffnung spielt Flo an der 16er Kante optimal an, narrt seinen Gegenspieler, doch sein Abschluss geht denkbar knapp links vorbei. Kurz vor der Pause zieht Capitano Noak das Foul; M. Rebesky legt sich die Kugel zurecht. Aus 18 m halblinks über die Mauer denkbar knapp links am Pfosten vorbei. Das Halbzeitfazit von Coach Wittke fiel nüchtern aus, einzige Anmerkung, dass man im letzten Drittel schneller spielen sollte…Die 2. Hälfte begann dann mit mehr Tempo und mit mehr Offensivaktionen. Kurz nach Wiederbeginn wird Altmeister Noak mustergültig von Dachs Strehlau in Szene gesetzt. Mit dem Rücken zum Tor stehend dürfte er sich an „Rabah Madjer“ erinnert haben. Hinter dem Hackentrick nicht genügend Druck…Dann innerhalb von 8 Min. die kalte Dusche. Auf einmal lag die Wittke-Elf mit 0:2 hinten. Beide Gegentore über die rechte Babelsberger Angriffsseite; jeweils durch D. Weber mustergültig vorbereitet und Abnehmer beide Male sein Sturmpartner P. Görner. Zu dem Zeitpunkt ein „hartes Brett“ und das Match schien gelaufen. Nachdem C. Mahnke sowie Gästeakteur M. Hadzic zwei jeweils gute Einschußmöglichkeiten liegen ließen, straffte sich der Gastgeber und wollte sich mit der drohenden 2. Heimniederlage nicht abfinden. Lautstark angepeitscht von der Außenlinie bekamen die Schenkenberger die 2. Luft. Nach 82 Min. der Anschlusstreffer durch Örkel Breuer, eine optimal getimte Flanke von M. Rebesky verwandelt er mit dem Hinterschädel. Was jetzt kam, es ist und war unglaublich. Der Gastgeber nahm das grüne Herz in die Hand und drehte die Partie! Schlussminute…Flanke D. Meyer von der Grundlinie, der mittlerweile eingewechselte F. Linke kann vollkommen blanko per Kopf einnetzen. Ausgleich geschafft…Drei Minuten Nachspielzeit…Was kommt jetzt noch? Der Siegtreffer!! Wieder Ball von der Grundlinie durch „Geburtstagskind“ Linke nach innen und irgendwie landet der Ball bei unserem Youngster Säger, der von der Strafraumgrenze per Schlenzer in den Dreiangel trifft. Ein Traumtor! Danach brachen alle Dämme…Schlusspfiff und die 3 Punkte blieben in Schenkenberg.

Fazit: Natürlich ein glücklicher Sieg; aber bekanntlich muss man sich Glück erarbeiten! Fortuna verpasste es, die zwischenzeitliche Führung auszubauen. Dieses Momentum an Glück, Leidenschaft und eigene Stärke sollte man auf die letzten 3 Saisonspiele übertragen…Die nächste Aufgabe hält einen weiteren Brocken parat. Denn da geht es zu den Blau-Gelben nach Falkensee, Tabellendritter und sehr heimstark.

Anpfiff kommenden Sonntag um 15:00 Uhr. Alle die Zeit haben, mögen uns bei dieser schwierigen Auswärtsaufgabe unterstützen. Danke!

Ein dreifaches Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer, St. Breuer, D. Noak, B. Säger, J. Kaiser (60. F. Linke), D. Meyer, F. Strehlau, M. Mecke (68. O.Fochtmann), C. Mahnke,  M. Rebesky, M. Polei (81. E. Preißler)      

SV Empor Schenkenberg - SG Blau-Weiß Beelitz

Drei Punkte für die Seele

Nach den Niederlagen der letzten beiden Wochen war bei den Schenkenbergern Mentalität gefragt. Gegner am letzten Sonntag das krisengeschüttelte Tabellenschlusslicht aus Beelitz; eine undankbare Aufgabe. In der vergangenen Spielzeit kam man 2 Mal nicht über ein Remis hinaus…Aber bekanntlich versetzt ja Wille & Einstellung Berge. Coach Wittke sowie Janni Liebner ersetzten die beiden angeschlagenen „Breuer’s“ in der Startelf. Die Partie ging munter los. Nach 90 Sek. die Führung durch Capitano Noak per Kopf nach Eckball von F. Linke. Hierbei war die Zuordnung der Beelitzer Defensive vogelwild. Mit dem nächsten Angriff der Ausgleich. M. Rebesky vertändelt die Kugel in der gegnerischen Hälfte, schnelles Umschalten über M. Schrader, der den frei postierten B. Nähring sieht und durch die „Hosenträger“ flach vollendet. Die erneute Führung nach einer Viertelstunde durch Käpt’n Kaiser. F. Strehlau bleibt auf der rechten Außenbahn Zweikampfsieger und legt quer auf Jan, der mit rechts K. Bolz keine Chance lässt. Der Gastgeber spielte weiter gefällig nach vorn und unser Gast versteckte sich in dieser Phase keineswegs. So gesehen 10 Min. später. Nach einer vergebenen Großchance von Noak bekam man den schnellen Konter. I. Wittke mit falschem Timing beim Tackling, Ball nach innen gespielt und vollkommen blank verzieht Goalgetter Nähring rechts neben den Pfosten. C. Mahnke hatte den nächsten Hochkaräter auf dem Schlappen, im 1 gegen 1 waren es die Nerven…Als einige mental schon in der Halbzeitpause waren, gab es noch den großen Auftritt von Altmeister Noak, der mit 2 weiteren Treffern für eine beruhigende Führung sorgte und somit den Dreierpack schnürte. Das 3:1 nach einem beherzten Sololauf von der Mittellinie und das nächste Tor war eine Kopie seines ersten Goals. So, jetzt war Halbzeit…Die 2. HZ ist schnell erzählt, denn da war von den Spargelstädtern nicht mehr allzu viel zu sehen. Die Wittke-Elf ließ Ball & Gegner laufen und kamen zu weiteren Großchancen durch M. Mecke per Kopf sowie den beiden Florian’s…Das 5:1 dann 10 Min. vor Ultimo durch F. Strehlau, diesen Angriff initiierte er selber; nach Ballgewinn an der Grundlinie bekam er per Dropkick die 2.Chance und macht ihn. Ohne Slapstick geht es ja nicht…Flacher Abschlag von Kootsch Wittke, wen er dabei gesucht hatte, wusste keiner so recht. Jedenfalls zappelte das Leder im eigenen Netz und der Beelitzer Nähring markierte seinen 2. Treffer. Ein versöhnliches Ende dann in der Overtime. Der mittlerweile eingewechselte Sir E. Preißler wird über 2 Kontakte angespielt und flankt mustergültig nach innen, wo F. Strehlau nur noch den Fuß hinhalten muss. Sein 2. Tor…

Anmerkung noch in eigener Sache: Der heute verantwortliche Referee S. Mühlenbeck hatte alles im Griff, eine sehr umsichtige und unaufgeregte Spielleitung, gibt es nicht jede Woche!

Fazit: Den höchsten Saisonsieg kann der SV Empor nächste Woche vergolden. Denn da geht es gegen den Aufsteiger und Landesligareserve von Fortuna Babelsberg. Anpfiff ist erneut in der AB-Arena, diesmal schon um 13:00 Uhr.

Hast La Vista

Es spielten:  J. Liebner,  I. Wittke, D. Noak (58. B. Säger), J. Kaiser, D. Meyer, F. Strehlau, M. Mecke (70. M. Polei), C.Mahnke,  M. Rebesky, F. Linke (75. E. Preißler), O. Fochtmann

SV Alemania 49 Fohrde – SV Empor Schenkenberg

Bittere Pleite

Durch die 2. Niederlage in Folge muss sich der SV Empor vorerst aus der Beletagè der KOL Havelland verabschieden. Die Alemania siegte deutlich mit 3:0 und somit musste der Gast die Heimreise mit leeren Händen antreten.

Empor mit den Rückkehrern Fochtmann, Linke, Noak sowie Mahnke in der Startelf, letzterer ging angeschlagen in die Partie (Erkältung) genau wie Keeper Breuer, der sich von Beginn an mit Leistenproblemen rumplagen musste. Unsere Elf offensiv ausgerichtet mit 3 Stürmern und über die gesamte Spieldauer mit  Ballbesitzfußball à la Bayern, ohne dabei mit dem Ballbesitz etwas strukturiertes anzufangen. Man bekam den Ball nicht ins letzte Drittel gespielt, die Tiefe fehlte. So war es für die Alemannen relativ leicht auszurechnen, die defensiv gut standen und ihr eigenes Spiel aufziehen konnten. Umkehrschluss zumeist lange Bälle, wie beim Führungstreffer. Unsere Innenverteidigung behindern sich gegenseitig beim Kopfball und F. Kroop lässt sich nicht 2 mal bitten und vollendet aus ca. 11 m ins lange Eck. Die größte Tormöglichkeit für die Gäste nach 40 Min. Eckball linke Seite F. Linke, das Leder trumpft im 16er noch auf, Capitano Noak hält den Schädel hin und Keeper A. Gentz mit einer Glanztat vor der Linie. Fast im Gegenzug die beruhigende Halbzeitführung für Fohrde. R. Schütze behauptet die Kugel an der Außenlinie, spielt schnell weiter in die Box, wo S. Günther mit rechts in das kurze Eck trifft. Ippe Breuer mit der Hacke noch dran, aber machtlos. Psychologisch natürlich ein wichtiger Zeitpunkt für die Hausherrn. In der Halbzeit nahm Coach Wittke 2 Wechsel vor und stellte auf 3-5-2 um. Unter anderem ersetzte T. Breman O. Fochtmann als „letzten Mann“, welcher nach 65. Min. verletzungsbedingt wieder runter musste. Bitter… Für ihn nun Trainer Wittke am Start. Die Schenkenberger im 2. Durchgang bemüht, ohne die große Durchschlagskraft. Wenn mal vertikal in die Spitze gespielt wurde auf Center Mahnke, stand dieser unzählige Male im Abseits. Den 3:0 Endstand dann durch c. Henemann in der 80 Min. per Kopf nach diagonalem Pass aus dem Halbfeld. Den Schlusspunkt setzte dann I. Wittke mit einem Distanzschuss aus 20 m, bezeichnend…Genau genommen der 1. Torschuss in Hälfte 2.

Fazit: Verdiente Niederlage, auch in der Höhe. Glückwunsch dafür nach Fohrde. Beim SV Empor hat bei einigen Akteuren heute die Tagesform nicht gestimmt. Die wenigen Umschaltmomente, die man hatte, wurden zu schlampig und mit zu vielen Schnörkeln ausgespielt. Der Blick geht nach vorn und zwar am kommenden Sonntag empfängt die Witte-Truppe das derzeitige Tabellenschlusslicht aus Beelitz. Anpfiff um 14 Uhr in der AB-Arena.

Sport frei…

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, O. Fochtmann (46. T. Breman, 70. I. Wittke), D. Noak, J. Kaiser, D. Meyer, B. Säger, F. Strehlau (46. M. Mecke), C.Mahnke,  M. Rebesky, F. Linke  

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