Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Empor Schenkenberg – SV Dallgow 47

Sollte nicht sein…

Denkbar knapp musste sich der SV Empor am letzten Sonntag dem alten und neuen Tabellenrprimus aus Dallgow geschlagen geben. Am Ende stand ein 0:1 auf der Tafel. Es war das erwartete Spitzenspiel, beide schenkten sich nichts und spielten von Beginn an auf Augenhöhe. Coach Wittke musste auch diesmal auf einige Protagonisten verzichten, darunter das gesamte Offensivmaterial in Persona Mahnke, Schilling, Linke sowie den gesperrten Noak. Umso erstaunlicher die sehr offensive Aufstellung mit einem 3-4-3, aber bekanntlich ist Angriff die beste Verteidigung. Neben Käpt’n Kaiser in vorderster Linie Pat & Patachon Säger sowie der Rückkehrer Strehlau. Nach 10 Min. testete M. Polei mal, ob sein Keeper schon wach ist. Seine zu kurze Kopfballrückgabe kann er in höchster Not noch abfangen. In der Folgezeit dominierte die Wittke-Elf das Geschehen und erspielte sich 2 – 3 Torabschlüsse durch F. Strehlau sowie 2 x M. Rebesky. Gästekeeper A. Thoms jeweils auf dem Posten und kann sich 2 x mit dem Fuß auszeichnen. Die beiden dicksten Gelegenheiten in der 1. HZ dann für unsere Gäste, da war das Glück den Schenkenbergern vorerst hold. Schnelles Umschaltspiel über die linke Seite, J. Hennefuss stahl sich im Rücken unserer Abwehr davon, Ippe Breuer bereits geschlagen, doch Fels in der Brandung war M. Polei, der durchgelaufen war und auf der Linie klären kann. 10 Min. vor dem Seitenwechsel Missverständnis zwischen Wittke & Mecke, dies nutzte Goalgetter N. Pinkert handlungsschnell, doch sein Rechtsschuss von der Strafraumkante landete am Pfosten. Gleich zu Beginn der 2. Hälfte wieder dieser Pinkert; langer Ball, M. Polei mit falschem Timing, Breuer zu spät draußen und wieder verhindert das Aluminium den Einschlag. Das Spiel verlagerte sich jetzt etwas. Nach dem Käpt’n Kaiser eine große Kopfballmöglichkeit nicht nutzen konnte, hatte er nach einer Stunde seinen großen Auftritt. Halblinks vernascht er seinen Gegenspieler und zieht aus 20 m ab. Die Kugel senkt sich an die Innenseite des Lattenkreuzes und springt wieder raus. Schade…Kurz danach dann der noch größere Auftritt von Referee D. Lähme. Schauplatz Höhe Mittelkreis, Örkel Breuer sieht nach wiederholtem Foulspiel Gelb/Rot und Sekunden später wird Mittelfeldmotor N. Mahlow mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt. Dies sollte spielentscheidend sein, denn nach 67. Min. erzielt J. Hennefuss mit links von der Strafraumgrenze das Tor des Tages. Einfach nur bitter…Alle taktischen Spielchen waren nun Geschichte und der Gastgeber haute sich  nochmal voll rein und hatte in der letzten Minute die  Chance für ein gerechtes Ergebnis zu sorgen. Nach einer weiten Flanke von D. Meyer setzt Kootsch Wittke das Leder per Kopf knapp über das Gehäuse.

Schlusspfiff…

Fazit: Glückwunsch an die Truppe von F. Lange! Auf Grund der größeren Chancenvielfalt unserer Gäste vielleicht nicht unverdient. Mit etwas mehr Cleverness und Fingerspitzengefühl von Hr. Lähme hätte es auch in die andere Richtung gehen können. Trotzdem überwiegt der doch sehr positive Auftritt unserer Truppe, die es im nächsten Punktspiel wieder besser machen kann. Denn da geht es zum „alten Rivalen“ nach Fohrde. Anpfiff ist um 14:00 Uhr am kommenden Sonntag gegen die Alemania.

Wir bleiben am Ball…

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, St. Breuer,  M. Mecke, I. Wittke, J. Kaiser, N. Mahlow, D. Meyer, B. Säger, F. Strehlau (80. M. Pietzsch), M. Rebesky  

SV Germania Berge – SV Empor Schenkenberg

Arbeitssieg

Als am letzten Sonntag gegen 15:52 Uhr der Schlusspfiff in Berge ertönte war den Schenkenbergern die Erleichterung anzusehen und die Freude über den 1:0 Auswärtssieg natürlich riesengroß. Coach Wittke hatte an diesem Spieltag einige Ausfälle zu beklagen und musste auf 7 Stammkräfte verzichten. Wie schon beim souveränen Pokalsieg in BRB gegen die Borussia begann man in einem 3-5-2, M. Mecke rückte in die Innenverteidigung, Kootsch Wittke ins offensive Mittelfeld und Käpt’n Kaiser neben F. Linke die Sturmspitze. Sicherlich eine Aufstellung, die so noch nicht stattgefunden hat…

Hinein in die Partie, die von Beginn an sehr zerfahren war, wenig Spielfluss und viele Zweikämpfe. Referee S. Hanelt-Conrad hatte so seine liebe Mühe. Der Gastgeber mit frühem Pressing, Folge M. Polei verliert an der Mittellinie im Aufbauspiel die Kugel, schnelles Umschalten und Ö. Breuer wird im Strafraum in einen Zweikampf verwickelt. Strafstoß nach 90 Sek. Ippe Breuer im Tor macht noch den „Klabautermann“ und verunsichert den Schützen. Drüber…Von da an bestimmte der Gast den Temporythmus und kam nach 20 Min. zur Führung. Schnell ausgeführter Einwurf in der gegnerischen Hälfte, Käpt’n Kaiser verlängert und der Berger M. Wöhrmann vergrößert die Körperfläche. Handstrafstoß…N. Mahlow übernimmt und verwandelt links unten. Bis hierhin spektakulär für die Zuschauer, aber es war zähe und ein Match ohne große Torraumszenen. F. Linke hätte nach 30 Min. die Führung ausbauen können, nach Diagoball von J. Kaiser wird er auf die Reise geschickt, wird aber zu weit nach außen abgedrängt. Sein Schuss mit der Pike geht ganz knapp rechts vorbei. In der 2. HZ wurde es dann ein Kampfspiel. Die Germania aus Berge mit wenig Ruhe im eigenen Ballbesitz und so hatte es die Defensive des SV Empor relativ leicht. Die Riesenchance zur beruhigenden Führung hatte Capitano Noak; nach feinem Schnittstellenpass von I. Wittke war er vollkommen blanko vor Keeper D. Günther und verzieht denkbar knapp am rechten Pfosten. Torchancen für unseren Gastgeber waren nicht zu verzeichnen. Das einzige brenzlige nach 65 Min. Hier zappelte das Leder zwar im Netz, allerdings stand der Abnehmer 2 m im Abseits bei seinem Abschluss. Richtig entschieden vom Assistenten F. Zeihe. Aufreger noch eine Minute vor Ultimo, D. Noak wird mit der Ampelkarte vom Platz gestellt, aber dies war nicht mehr spielentscheidend. Seine Kameraden spielten die letzten 3 Min. runter und somit hieß es Auswärtssieg für die Wittke-Truppe.

Fazit: In einer intensiven Partie behält der SV Empor heute verdientermaßen die Oberhand, weil man mannschaftlich geschlossener war und mehr Leidenschaft investierte. Bei etwas mehr Spielwitz hätte der knappe Erfolg auch höher ausfallen können.

Am kommenden Sonntag wartet ein ganz anderes Kaliber auf unsere Jungs. Denn da kommt es zum Showdown mit dem Spitzenreiter aus Dallgow. Viel mehr braucht es nicht zu sagen vor dieser Aufgabe! Anpfiff in der AB-Arena ist um 14:00 Uhr; kommt uns unterstützen! Danke.

Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, St. Breuer, D. Noak, R. Regber, F. Linke, M. Mecke, I. Wittke, J. Kaiser, N. Mahlow (67. E. Preißler), D. Meyer

SV Empor Schenkenberg – SV Ruhlsdorf

Souveräner Heimerfolg

Nach dem zuckersüßen Sieg gegen die „Falken“ galt es am letzten Sonntag eine ungleich schwerere Aufgabe zu meistern. Im wettbewerbsübergreifenden 3. Heimspiel hintereinander gab der bisher punktlose Aufsteiger aus Ruhlsdorf seine Visitenkarte ab. Um es vorwergzunehmen, es war ein sehr dürftiger Auftritt unserer Gäste. Die Marschroute war klar: die Attribute aus der Vorwoche hochzuhalten. Mit einem offensiven 3-5-2 begann der SV Empor, bei eigenem Ballbesitz sollen die Außen Säger & Noak für zusätzlich Unruhe sorgen. In Min. 7 wird R. Schilling in der Box vehement  am Torabschluss gehindert; Referee E. Thiele zeigt auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß durch Örkel Breuer kann Keeper T. Ölke parieren. Dies war das Signal für die Wittke-Elf. Die Ruhlsdorfer verteidigten in der Anfangsphase sehr hoch, dadurch bekamen sie aus dem Backround einige gefährliche vertikale und diagonale Bälle um die Ohren gespielt. Die Führung dann nach 20 Min. Schnell ausgeführter Einwurf, M. Rebesky legt die Kugel von der Grundlinie quer nach innen; Abnehmer Dachs Säger. Das 2:0 dann durch unseren „10er“ nach Steckpass von N. Mahlow. Feine Ballmitnahme mit der Brust und Abdruck. Die Schenkenberger blieben weiter am Drücker, überragende Arbeit gegen den Ball und was sie mit dem Ball können ist hinlänglich bekannt. Torchance um Torchance wurden in der Folge herausgespielt. Der Halbzeitpfiff erlöste dann erst einmal unsere Gäste. Nachdem das Sturmduo Schilling und Mahnke zu Beginn der 2. Hällfte zwei jeweils Hochkaräter nicht nutzen konnten, machte dann Chris mit seinem 5. Saisontreffer alles klar. Nach Vorlage von Capitano Noak vollendet er aus Nahdistanz. Der Gastgeber spielte es jetzt runter, 3 Wechsel folgten und dadurch natürlich auch mehr Piano…Der Gegner in Min. 86 mit dem ersten Torabschluss und die Hausherren noch mit 2 Riesenmöglichkeiten hochzuschrauben…wurde nichts draus…Somit endete die einseitige Partie mit einem 3:0.

Fazit: Eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung. Einziges Manko mal wieder die Chancenverwertung, Pro dafür stand das erste Mal in der Serie die „Null“! Am kommenden Sonntag muss die Truppe um Coach Wittke in der 3. Runde des Kreispokals bei Borussia BRB antreten, Anpfiff hier um 15:00 Uhr. Eine Woche später geht die Reise zum nächsten Aufsteiger aus Berge…Es wird mit Sicherheit ein ganz anderer „Tanz“ werden.

Wir hoffen dabei auf Eure Unterstützung!

Hasta La Vista!  

Es spielten:  N. Breuer, B. Säger (67. M. Pietzsch),  M. Polei, O. Fochtmann, R. Schilling, St. Breuer,  M. Rebesky , D. Noak (75. R. Regber), C. Mahnke, N. Mahlow (82. M. Pietzsch), D. Meyer (81. S. Gaidecka)

SV Empor Schenkenberg – Eintracht Falkensee

Beste Saisonleistung

Wie im Vorfeld schon erwartet kam es am letzten Sonntag in der AB-Arena zu einem Spitzenspiel zwischen 2 sehr ambitionierten Mannschaften. Gegen den Vizemeister aus der Vorsaison hatte Coach Wittke personell die Qual der Wahl. Bis auf Strehlau, Preißler sowie Breman waren alle an Bord. Die Eintracht fand besser in die Partie…Doppelpass vom starken Kibbieß mit Altmeister Fritsch, doch sein Abschluss wird von Käpt’n Kaiser geblockt. In der 13. Min. die Führung für die Gäste. Freistoß aus dem Halbfeld, P. Zukowski zirkelt die Kugel genau auf den Schädel von J. Kibbieß und der lässt sich nicht 2-mal bitten…Empor schüttelte sich kurz und erzielte mit der nächsten Aktion den Ausgleich. Nach Foul an C. Mahnke gibt es den ruhenden Ball; der heute überragende D. Meyer schnappt sich die Kugel und bringt diese fast von der rechten Eckfahne scharf und präzise zum aufgerückten Örkel Breuer und dieser verwandelt mit der rechten Innenseite von der Strafraum-grenze. Sah ziemlich einstudiert aus… Die Wittke Truppe ab jetzt eindeutig Herr im Ring und mit viel Herzblut und spielerischer Raffinesse unterwegs. Auch ein nicht geahndeter Elfer brachte sie überhaupt gar nicht aus der Fassung. Hier war ein klarer Kontakt im 1 gegen 1 zwischen dem Falkenseer Schlussmann und Capitano Noak im Strafraum erkennbar. Die Führung dann nach 35 Min. Ausgangspunkt wieder Mittelfeldmotor Meyer. Freistoß Höhe Mittelkreis in den 16er. Danny mit Rücken zum Tor stehend narrt seinen Gegenspieler und zieht humorlos ab. Drin das Ding…Spiel gedreht. Eine grandiose 1. HZ ließen die Schenkenberger eine genauso gute zweite folgen. Man hatte sich den Gegner ausgeguckt, wollte nicht tabellarisch schauen, sondern sein eigenes Spiel durchziehen. Auch wenn unseren Gästen die Anfangsphase des 2. Durchgangs gehörte, stellten sie in der Folge das Fußballspielen ein und waren ständig mit Referee Gericke beschäftigt. Viele Unterbrechungen und insgesamt 12 x gelb auf jeweils beiden Seiten verteilt, waren die Konsequenz. Scheiß egal, sagten die Gastgeber und konzentrierten sich weiter auf das Kerngeschäft und wollten dieses Match endgültig zu ihren Gunsten entscheiden. Gelang auch…Der mittlerweile eingewechselte F. Linke machte ordentlich Dampf und erzielte 20 Min. vor Ultimo das vorentscheidende 3:1 aus dem Gewühl heraus. Den Knock out dann kurz vor Schluss durch R. Schilling von der rechten Strafraumkante. Mit dem 4:1 Endergebnis waren die Falken noch gut bedient, denn 4 x 100 %ige Einschussmöglichkeiten durch jeweils Mahnke, Schilling sowie Meyer blieben ungenutzt.

Fazit: Ein überragender Heimauftritt und ein mehr als verdienter Sieg! Allen gemeinsam ist dieser wichtige Erfolg heute zuzuschreiben. Es war über die volle Distanz zu sehen, dass man einfach mehr wollte als der Gegner.

So kann es weitergehen…und zwar am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr gegen das derzeitige Tabellenschlusslicht und Aufsteiger aus Ruhlsdorf. Der Anpfiff ertönt erneut in der heimischen Armin-Bach-Arena.

Hasta La Vista.    

Es spielten:  N. Breuer, B. Säger, J. Kaiser,  M. Polei (60. O. Fochtmann), R. Schilling, St. Breuer,  M. Rebesky (60.  F. Linke), D. Noak, C. Mahnke, N. Mahlow (82. M. Pietzsch), D. Meyer

SV Empor Schenkenberg – FC Stahl Brandenburg II

Gefühlte Niederlage
 
 
Nach dem erfolgreichen Pokalauftritt in Ziesar galt es letzten Sonntag die Hausaufgabe gegen die Stahl-Reserve zu meistern. Die zahlreichen Zuschauer dürften sich nach dem Schlusspfiff von Referee M. Krause verwundert die Augen gerieben haben. Denn der SV Empor kam nicht über eine Punkteteilung hinaus. Coach Wittke musste aus unterschiedlichsten Gründen auf 3 zentrale Mittelfeldakteure (Noak, Mahlow, Meyer) sowie seinem Stammkeeper N. Breuer verzichten. Für ihn kam Youngster J. Liebner zu seinem 2. Startelfeinsatz, der im 1. Durchgang nahezu beschäftigungslos war. Der Gastgeber begann wie die Feuerwehr, gallig & griffig in seinen Aktionen. In einer starken Anfangsphase mit viel Geschwindigkeit schrauben sie das Ergebnis nach einer Viertelstunde auf 3:0. Alle drei Treffer durch jeweils Linke, Säger sowie Mahnke wurden fein herausgespielt. Von den bis dato biederen Gästen kam nicht allzuviel…Nach einer ungenutzten Freistoßsituation in aussichtsreicher Position durch M. Rebesky kamen die Brandenburger mal in die Umkehrbewegung; B. Säger mit dem taktischen Foul, gelber Karton und Freistoßsituation aus zentraler Position. Aus 20 m verwandelt S. Kräuter direkt in die Mitte und danach war direkt Half-time. Zur 2. Hälfte stellte I. Wittke auf 3 Stürmer um. Auf einmal war ein Bruch im Schenkenberger Spiel; gerade im Mittelfeld die Abstände zu groß und eine passive Körperspannung. In Min. 70 ein langer Abschlag unseres Keepers auf F. Linke, tolle Ballmitnahme, schneller als sein Gegenspieler und vom Strafraumeck zieht er auf den kurzen Pfosten ab. Allerdings konnte D. Beyer den Einschlag mit einer Glanztat verhindern. 10 Min. vor Ultimo der Anschlusstreffer für unsere Gäste. J. Liebner braucht einen langen Ball eigentlich nur aufnehmen, macht er aber nicht…er begibt sich ins Tackling mit einem Stahl-Akteur und Nutznießer ist erneut S. Kräuter, sein Schuss geht ins „leere“ Tor. Zittern begann…Nachdem R. Schilling aus Nahdistanz vollkommen blank die 100 %ige nicht machte, gab es im Gegenzug die bittere Pille für den Gastgeber. Langer Diago Ball in unseren 16er, unglückliche Kopfballverlängerung auf M. Güttler, der keine Mühe hat, zum 3:3 Endstand zu vollenden.
 
Fazit: Glückwunsch an die Quenzkicker zum ersten Punktgewinn in dieser Serie, natürlich etwas glücklich, aber sie gaben sich nach dem 0:3 niemals auf. Das war der Unterschied speziell in der 2. Hälfte zum SV Empor. Unerklärlich, wie man nach einer dominanten 1. HZ dieses Match noch herschenken konnte.
Kommenden Sonntag ist spielfrei, bevor es dann am 30.09. um 15:00 Uhr gegen die spielstarke Eintracht aus Falkensee schon zu einem Wahrsager kommt.
Wir bleiben sehr gespannt…
 
Es spielten: J. Liebner B. Säger, J. Kaiser (69. O. Fochtmann), M. Pietzsch (67. M. Mecke), M. Polei, R. Schilling, St. Breuer, F. Strehlau (85. E. Preißler), M. Rebesky), F. Linke, C. Mahnke
 

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