Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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Blau-Gelb Falkensee – SV Empor Schenkenberg

Gebrauchter Sonntag

Mit der Maßgabe endlich den „Auswärtsbock“ umzustoßen, fuhr der SV Empor letzten Spieltag zu den Blau-Gelben nach Falkensee. Nach dem Schlusspfiff gegen 16:50 Uhr durch Referee M. Mangold passte sich der Gemütszustand der Schenkenberger dem Wetter an. Mit einem 0:3 musste man die Segel streichen und die Heimreise antreten. Dabei lief es in der 1. Hälfte gegen die bis dato schwächste Heimmannschaft der Liga ganz gut an. Viel Ballbesitz, aber kein energisches Pressing. Trotzdem wurden Mitte der ersten Halbzeit 3 glasklare Tormöglichkeiten initiiert, bedingt durch Abspielfehler der Heimelf. 2 Mal C. Mahnke sowie Capitano Noak waren in einer 1 gegen 1 Situation, scheiterten aber kläglich. Die Randberliner mit ihrer ersten Gelegenheit nach 35 Min. Ecke von links, M. Polei verlängert unglücklich auf S. Kremp, der aus Nahdistanz seinen Meister in M. Wenglorz fand. Kurz vor der Halbzeit dann die Führung der Gastgeber durch R. Thamm. Mit einer Einzelaktion aus dem Mittelfeld narrte er 2 Gegenspieler und schloss aus ca. 14 m mit rechts ab. Weniger fein dann seine „Jubelorgie“ in Richtung Empor Bank, wofür er den gelben Karton sah und 2 Min. später nach einem Zweikampf mit C. Mahnke vorzeitig zum Duschen geschickt wurde. Pause…Die Überzahl sollte der Wittke-Elf in die Karten spielen…Aber weit verfehlt, die Gäste viel zu pomadig im Spielaufbau, ohne Tempowechsel und mit zu viel Unruhe am Ball. Kurz nach dem Seitenwechsel nochmal 2 Szenen für den SV Empor; Freistoß J. Kaiser zentral wird in den 16er gechipt und C. Mahnke schaffte es auch im 3. Anlauf nicht. Coach Wittke wird im Strafraum der Blau-Gelben optimal von F. Strehlau in Position gebracht, doch sein Abschluss wurde unfair verhindert. Lautes Klappergeräusch im weiten Rund…Elfer…? Denkste…Das war’s mit der Herrlichkeit. Der Gastgeber machte es außerordentlich gut, stellte die Räume im Mittelfeld zu, zeigte eine gesunde Grundaggressivität und war heute auch gegen den Ball aktiver. Nach einer Stunde dann auch der Tabellensechste mit einem Mann weniger. Kontersituation, Käpt’n B. Baur (gleichzeitig bester Spieler auf dem Feld) mit Ball am Fuß Richtung Tor. Käpt’n J. Kaiser hakt von hinten ein…Rot…Der anschließende Freistoß von der Strafraumgrenze brachte nichts ein. Die vorzeitige Entscheidung gab es dann in Min. 68. Unsortiertheit in der Schenkenberger Hinterelf. Nach Einwurf wird die Kugel schnell nach innen gepasst, Abdruck B. Baur, M. Wenglorz mit Fußabwehr, doch den Nachschuss setzt Y. Cakmak zum 2:0. Den Deckel in der Nachspielzeit machte dann S. Kremp drauf. Den Freistoß für Falkensee aus eigener Hälfte kann M. Polei nicht kontrollieren, springt unten durch und eben besagter bezwingt Matze mit einem Heber.

Fazit: Eine verdiente Niederlage, sicher ein Tor zu hoch. Das war heute auch egal. Der Gegner schlug uns mit den eigenen Waffen und das sind die Grundtugenden des Fußballs. Ein Tor blieb heute  vergönnt, es wäre auch Stunden später nicht mehr gefallen…Glückwunsch an dieser Stelle zum ersten Heimsieg der Blau-Gelben! Nächsten Sonntag um 13:00 Uhr geht es gegen unseren Tabellennachbarn und „alten Rivalen“ aus Friesack. Das letzte Heimspiel in diesem Jahr. Wir hoffen auch nach dieser schmerzlichen Niederlage wieder auf zahlreiche Unterstützung!

Sport frei…

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak, M. Rebesky,  J. Kaiser,  E. Preißler,  I. Wittke,  F.  Strehlau, C.  Mahnke ,  M. Polei, M. Mecke

SV Empor Schenkenberg – SV Grün-Weiß Brieselang II

Last Minute Sieg

Nach dem Kantersieg aus der Vorwoche empfing der SV Empor die sehr junge und spielstarke Oberligareserve aus Brieselang. Danny Noak kehrte nach Gelbsperre zurück, Tom Breman ersetzte den angeschlagenen Martin Mecke in der Innenverteidigung. Mit 15 Min. Verspätung bat Referee M. Kreissl zum Aufgalopp. Der Platz sehr tief und beide Kontrahenten erst einmal um Ordnung bemüht. Torraumszenen in der ersten halben Stunde somit Mangelware; 2 Halbchancen gab es jeweils auf beiden Seiten. Zum Ende der 1. Hälfte erhöhte der Gastgeber das Tempo und übernahm die Initiative. Balleroberung im linken Mittelfeld durch Käpt’n J. Kaiser, E. Preißler wird auf die Reise geschickt, Pass nach innen auf den völlig blanken F. Strehlau; doch er macht ihn nicht…Kurze Zeit später analoge Situation auf der rechten Seite. Schnelles Umschalten in Persona B. Säger und seine flache Hereingabe setzt Capitano Noak in Rücklage über den Kasten. Half Time…Nach dem Seitenwechsel die Wittke-Truppe wie entfesselt. Immer wieder angetrieben durch ihren Coach kam man in die gefährliche Zone; unsere Gäste jetzt sichtlich beeindruckt. 2 Mal wird F. Strehlau formidabel durch Routiner Noak in Position gebracht; einmal verhindert das Aluminium den Einschlag; beim 2. Mal versagen ihm die Nerven…Empor machte immer weiter, rannte, ackerte und jeder feuerte sich an und war on fire…67. Min. Gewaltschuss M. Rebesky aus  25 m; 70. Min.Kopfball Kootch Wittke nach Flanke aus dem Halbfeld; 77. Min. Führung für Schenkenberg. Überzahlsituation in der gegnerischen Hälfte; F. Strehlau mit Auge und dem Seitenwechsel auf den sehr fleißigen und agilen D. Noak, Ball klug in den Rücken der Abwehr gespielt und C. Mahnke steht goldrichtig und vollendet flach unten rechts. Unser Gegner schien jetzt aufzuwachen. 2 Abschlüsse in kürze durch T. Niederau sowie F. Goletz blieben ungenutzt. Es ging hin und her; äußerst spannend diese Schlusssequenz. Nach 81 Min. dann der Ausgleich. B. Säger am eigenen 16er mit einem „blöd“ zu verarbeitenden Ball für J. Kaiser. Mit dem Kopf in den Dreiangel überwand er M. Wenglorz. 5 Min. später hätten die Brieselanger den Spielverlauf auf den Kopf stellen können, doch der Ballverlust von I. Wittke hatte keine Folgen, da F. Goletz das Leder neben dem rechten Pfosten setzte. Den Lucky Punch setzte dann C. Mahnke mit seinem 2. Treffer; Konter Schenkenberg, I. Wittke mit dem Rücken zum Spielgeschehen spielt den Klasse Pass auf seinen Schützling; mit Tempo in die Box lässt Chris noch einen Gegenspieler stehen und schiebt eiskalt wieder flach unten rechts ein. Schluss, aus und vorbei…

Fazit: Auch wenn spät, ein völlig verdienter Erfolg der Wittke-Elf. Entscheidend dafür der heutige „Kraftakt“ in Hälfte 2 und der enorme Wille das Spiel auch nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich für sich zu entscheiden. Der Aufwärtstrend ist unverkennbar und so kann es in den restlichen 3 Partien der Hinrunde weitergehen. Angefangen am kommenden Sonntag bei den Blau-Gelben in Falkensee. Anpfiff dort um 15:00 Uhr.

Auf ein Neues…Hasta la Vista

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak, M. Rebesky (86. S. Gaidecka),  J. Kaiser,  E. Preißler,  I. Wittke, T. Breman, F.  Strehlau (90. T. Raschke), C. Mahnke , M. Polei

SV Empor Schenkenberg – Juventas Crew Alpha

Souveräner Heimsieg

Als der Unparteiische A. Schmidt am letzten Sonntag kurz vor 16:00 Uhr die Begegnung gegen die Potsdamer vom Kirchsteigfeld beendete, dürfte es den meisten Zuschauern auf dem Armin-Bach-Sportplatz ein Lächeln entzaubert haben. Und nicht nur denen…Die gesamte Crew von I. Wittke war natürlich überglücklich, weil auf der Tafel ein 5:0 stand. Von Beginn an ging es nach dem Motto: Wir müssen dieses Spiel gewinnen, wir können und wir werden es gewinnen. Nicht nur die Schenkenberger Tugenden stachen besonders hervor, vielmehr bespielte man diesen Gegner auf einem äußerst hohen Niveau in dieser Liga. Um alle Szenen formidabel zu schildern, das würde heute den Rahmen sprengen. In der 1. Hälfte schien das Gehäuse von Gästekeeper F. Dahms noch wie zugenagelt zu sein. Beste Tormöglichkeiten durch Max Säger, Floli Strehlau und Eisvogel Chris Mahnke blieben liegen. Auf der anderen Seite musste M. Wenglorz nach einer halben Stunde bei einem Torabschluss von S. Roggenbuck sein ganzes Können aufbieten, um diese Gelegenheit mit dem Fuß zu klären. Auch wenn der SV Empor in der 1. Hälfte fahrlässig mit den Möglichkeiten umging, war die Ansprache von Kootsch Wittke relativ kurz. Man war sich bewusst, Ruhe zu bewahren, die sich bietenden Räume kommen in Runde 2 zwangsläufig. In Min. 58 fasste sich Dachs Säger ein Herz und zog halbrechts aus ca. 25 m einfach mal humorlos ab; Torwart Dahms lässt prallen und C. Mahnke muss nur noch einschieben. Wieder nichts…Dann der „Dosenöffner“ in dieser Partie. Jetzt machte es unser Stürmer besser. Nach Vorarbeit von dem sehr agilen E. Preißler schiebt er mit der rechten Innenseite überlegt ein.  Der rechte Innenpfosten half noch mit…Im Gegenzug eine Schrecksekunde…Einen Freistoß von S. Trebes vereitelte M. Mecke auf der Linie. Das war’s für die Juventas Crew. Schenkenberg schaltete noch mal einen Gang hoch und spielte sich förmlich in einen Rausch! Die Folge waren vier weitere Treffer zum 5:0 Endstand. Allesamt aus dem  Spiel erzielt in Person von Flo Strehlau, erneut C. Mahnke sowie dem bärenstarken Maddin Rebesky mit seinem Doppelpack. Kurz vor Schluss hätte sich der mittlerweile eingewechselte D. Silbermann noch 2mal auszeichnen können. Nach Kontersituationen kam er jeweils bei den Hereingaben von F. Strehlau sowie B. Säger einen Schritt zu spät.

Fazit: Die Wittke-Elf erzielte in dieser Spielzeit den höchsten Saisonsieg, nach 4 vorangegangenen sieglosen Partien stand am Ende auch die „Null“. Nach dem zuletzt ordentlichen Spiel in Glindow eine erneute Leistungssteigerung. Darauf lässt sich Aufbauen! Neben einer heute grandiosen geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugte vor allem unser Defensivakteur M. Polei, der langzeitverletzt sein Startelfdebüt gegen die „Potsdamer“ gab. Kommende Woche ist erneut Heimspielzeit. Um 13:00 Uhr gilt das Kräftemessen mit der Oberligareserve von  Grün-Weiß Brieselang. Gegen diesen Gegner konnte man in der letzten Serie nicht gewinnen…

Hasta la Vista…

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Mecke, M. Rebesky, J. Kaiser, E. Preißler,  I. Wittke (81. R. Regber), T. Busack, F.  Strehlau, C. Mahnke ( 83. D. Silbermann), M. Polei

Eintracht Glindow – SV Empor Schenkenberg

Und wieder das Auswärts-Murmeltier

Bei äußerst widrigen Bedingungen musste der SV Empor am letzten Spieltag beim Tabellenzweiten sowie der heimstärksten Mannschaft der Liga aus Glindow ran. Coach Wittke stand nach einer Woche Urlaub wieder auf dem Platz und besetzte die Position von T. Breman in der Vierer-Abwehrkette; R. Regber spielte davor den Part im zentralen Mittelfeld und Goalgetter R. Schilling natürlich nach 2 Wochen Abstinenz in vorderster Front. Sein Startelfdebüt in der Kreisoberliga feierte heute J. Liebener, für ihn nahm M. Wenglorz auf der Bank Platz. So ging es dem Wetter zu Trotze in die Partie, die durch den gut agierenden C. Philipp geleitet wurde. Nach einer Viertelstunde die  Führung der Hausherren. Balleroberung in Hälfte der Schenkenberger, nach Doppelpass landete der Ball beim Ungar L. Kovacs, der braucht zentral nur noch einschieben. Es dauerte 10 Min. bis sich unsere Elf erholte und sie spielten ab diesem Zeitpunkt mutig nach vorne. Erster Weckruf für Keeper L. Geske nach 25 Min.; nach indirektem Freistoß zog M. Rebesky einfach mal ab, Geske kann im Nachfassen parieren. Kurze Zeit später dann der Ausgleich für die Grün-Weißen. Abspielfehler in der Schaltzentrale der Glindower, M. Rebesky antizipiert am schnellsten, hat die Übersicht und spielt in den freien Raum auf Torjäger Schilling und dieser lässt sich nicht 2 Mal bitten und vollendet seelenruhig. Das war’s im 1. Durchgang. Die Wittke-Truppe machte es bis hierhin außerordentlich gut. Man stellte das Zentrum der Eintracht gut zu und ließ sie kaum zur Entfaltung kommen. Und selber immer um Nadelstiche durch ihr kombinationssichereres Passspiel bemüht. Rein in die 2. Hälfte…Der Sekundenzeiger hatte noch keine volle Umdrehung vollzogen, da hatte Capitano Noak die Riesenchance zur Führung. Er sprintet in einen Rückpass unseres Gegners und zieht von links mit Tempo in den 16er, wo sein Abschluss mit dem Außenrist Zentimeter neben dem rechten Pfosten ins Aus geht. Danach die beste Phase für die Mannen um E. Hecht. Infolgedessen die erneute Führung. Freistoß von weit links auf den völlig blank stehenden L. Kovacs, den Schuss kann J. Liebener nicht energisch klären und aus Nahdistanz vollendet Käpt’n H.-P. Franke. Im Anschluss Eckball wieder von der linken Seite, die Kugel senkt sich auf das Quergebälk, springt zurück und der Nachschuss landet erneut an der Latte. Jetzt war Empor wieder am Drücker und kam zu 2 hochkarätigen Möglichkeiten. 2 Mal scheitert R. Schilling; einmal per Kopf nach Flanke von F. Strehlau zum anderen spielt er in aussichtsreicher Position einen Pass zu viel…D. Noak stand im Abseits. Besser machte es Rico 10 Min. vor dem Ende. I. Wittke mit feinem Diagonalball auf C. Mahnke, der wiederum legt quer und drin das Ding. So einfach geht es…Das war aus Schenkenberger Sicht noch leider nicht das Endergebnis.  2 Min. vor dem Ende hatte L. Simon eine zündende Idee; narrt B. Säger sowie F. Strehlau und bringt das Spielgerät zu D. Koschinsky, der flach links unten zur vielumjubelten Führung trifft. In der Nachspielzeit wurde es dann richtig unglücklich. 4:2 Endstand durch M. Huth nach zu kurzer Kopfballabwehr vom Coach Wittke auf seinen Torwart.

Fazit: Eine bittere, unglückliche Niederlage. Gegenüber den letzten 4 Auswärtspartien zeigte unsere Elf eine enorme Leistungssteigerung und man bot dem Favoriten aus Glindow die Stirn und war mehr wie ebenbürtig! Eine insgesamt faire Angelegenheit, bis auf eine Ausnahme…Verbale Beleidigungen von der Trainerbank der Eintracht nach einem Luftzweikampf zwischen D. Noak und L. Geske in Richtung unseres Spielers mit der Nr. 7. Emotionen spielen immer eine Rolle und wenn der Referee dieses Foul geahndet hat, dann hatte es wohl seine Richtigkeit.                                                                           

Am kommenden Sonntag ist die JCA vom Kirchsteigfeld aus Potsdam zu Gast. Mit der Einstellung vom heutigen Tage sollte keinem angst und bange werden.         

Es spielten: J. Liebener, B. Säger, D. Noak, I. Wittke,  M. Rebesky, J. Kaiser,  R. Schilling, T. Raschke, R. Regber, C.Mahnke,  F.  Strehlau

SV Empor Schenkenberg – SG Blau-Weiß Beelitz

Eine gute erste Hälfte reichte nicht

Im letzten Heimspiel mussten sich die Schenkenberger mit einem Punkt zufrieden geben. Durch die heutigen Ausfälle von Coach Wittke sowie den angeschlagenen M. Mecke spielte man mit einem      4-4-2 in der Raute. E. Preißler sowie T. Busack auf den Außenbahnen; diesmal beide von Beginn an. Unser Gegner mit einer ähnlichen Formation und die hatten gleich nach wenigen Sekunden die Führung auf dem Fuß. Offensivakteur M. Schrader mit Tempo von rechts in den 16er, doch seinen Abschluss konnte Matze Wenglorz mit dem Fuß parieren. Das war der Weckruf für die Einheimischen…und sie spielten einen sehr ordentlichen 1. Durchgang. Viel Präsenz im Mittelfeld, nah am Gegenspieler und immer das Spiel über die „Außen“ gesucht. Einige Torchancen wurden kreiert; die größten beiden Möglichkeiten durch T. Busack sowie C. Mahnke mit jeweils Alu-Treffern. Die verdiente Führung dann nach 34 Min. durch M. Rebesky; er trifft mit der rechten Innenseite in den Dreiangel aus ca. 17 m nachdem ihn Stürmer C. Mahnke optimal in diese Schusssituation brachte. In Hälfte 2 machten es die Spargelstädter besser, die Räume wurden weitestgehend zugestellt und sie arbeiteten besser gegen den Ball. Unnötiger Ballverlust im Spielaufbau von E. Preißler, die Kugel kommt zu Spielmacher J. Moreira und der fackelt nicht lange. Vom Strafraumeck lässt er unseren Keeper keine Chance. Die Beelitzer hatten jetzt ein leichtes Übergewicht; Unsicherheit im Spiel der Empor-Akteure, die wichtigen 2. Bälle gingen verloren. Trotzdem gab es nach 65. Min. den Führungstreffer zu bejubeln; erzielt durch F. Strehlau mit einem trockenen Rechtsschuss plaziert ins rechte Eck. Torwart K. Bolz war hier eventuell die Sicht verdeckt. Unglücksrabe E. Preißler war hier maßgeblich daran beteiligt, denn eine aussichtslose Flanke von  B. Säger konnte er noch erlaufen und bringt diese zurück. Dann wie aus dem Nichts der  Ausgleich für den Aufsteiger. Einen kapitalen Schnitzer in der Hintermannschaft nutzt der Portugiese Moreira zum 2:2. Die Gäste jetzt mit mehr Zug, witterten die Chance; in jeweils 2 Kontersituationen musste M. Wenglorz gegen M. Schrader Kopf und Kragen riskieren. Dann gab es noch eine letzte große Gelegenheit für die Wittke-Truppe…Freistoß aus zentraler Position; Käpt’n J. Kaiser legt kurz auf F. Strehlau ab und der hämmert das Leder ans Quergebälk. Mit dem 3. Aluminiumtreffer der Gastgeber beendete danach Referee A. Trapp-Staack die faire Partie. Er kam ohne jeglichen Karton aus.

Fazit: Unter dem Strich ein leistungsgerechtes Unentschieden. Durch 2 individuelle Fehler lud man den Gegner heute zum Tore schießen ein. Der SV Empor schafft es bisher nicht in dieser Saison, zwei gleichwertige Hälften auf den Platz zu bringen. Das kann nur besser werden…und wenn möglich schon am kommenden Sonntag, wo man den schweren Gang zum Tabellenzweiten aus Glindow antreten muss. Wir hoffen hierbei auf zahlreiche Unterstützung.

Bleibt sportlich…

Es spielten: M. Wenglorz, B. Säger, D. Noak,  T. Busack,  M. Rebesky, J. Kaiser,  E. Preißler, T. Raschke, T. Breman, C.Mahnke,  F.  Strehlau

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