SV Empor Schenkenberg – TSV Treuenbrietzen

Eine Halbzeit reichte aus

Im vorletzten Heimspiel dieses Jahres gab der Landesklassenabsteiger aus Treuenbrietzen seine Visitenkarte ab. Von der Papierform her eigentlich eine eindeutige Konstellation; die heimstärkste Mannschaft trifft auf die „Schießbude“ der Liga. Die Rollen waren also klar verteilt. Im Vergleich zur Vorwoche Schenki mit 2 Veränderungen, Youngster Strehlau für Kaiser & Schilling für Linke. Der Gastgeber von Beginn an die klar spielbestimmende Mannschaft, allerdings ohne Durchschlagskraft in Hälfte 1. Zu hektisch in ihren Aktionen, auch die notwendige Körperspannung ließen einige vermissen. Wenn mal ein tiefer Ball kam, so konnten die Sabinchenstädter diesen relativ leicht entschärfen. Somit musste ein ruhender Ball her, um für die größte Tormöglichkeit im ersten Durchgang zu sorgen. Küllmei mit dem Schnittstellenpass zentrale Position auf Mahnke; Chris wird beim Abschlussversuch am Standbein getroffen; Referee Thiele zögert keinen Moment und zeigt auf den Punkt. Dachs Säger übernimmt Verantwortung und tut es Käpt’n Rebesky gleich…heißt,  Elfer verschossen. Das „Geschoß“ geht halbhoch in die rechte Ecke, genau dahin fliegt auch der Keeper und hält seine Truppe im Spiel. Pause…Die 2. Hälfte konnte aus Empor Sicht nur besser werden. Es war klar, man musste noch mehr Druck erzeugen, um so den Gegner vor Problemen zu stellen. Die erste Chance gehörte dann aber unserem Gegner; T. Knappe kommt halbrechts in den 16er und zieht aus spitzem Winkel einfach mal ab; Ippe Breuer roch den Braten und verhindert mit einer Fußparade den Einschlag in der kurzen Ecke. Nach einer Stunde ein Distanzschuss von C. Mahnke, Torwart lässt nach vorn klatschen, R. Schilling bringt den Abpraller allerdings nicht unter Kontrolle. Die Wittke-Elf war jetzt angekommen und immer mehr on fire. Für den Dosenöffner sorgte dann Hr. Schilling. Am langen Pfosten lauernd, hatte er eine leichte Übung vor sich. Flanke Küllmei von der rechten Strafraumgrenze und Rico kann sich die Ecke aussuchen. Während die Hausherren noch am jubeln waren, startet Gästeakteur O. Bruns aus dem Mittelfeld einen Sololauf, lässt 4 Schenkenberger stehen und schiebt an N. Breuer vorbei zum Ausgleich. Schenki postwendend mit der Antwort. Einen zentralen direkten Freistoß lenkt der Keeper an den Innenpfosten, Absender R. Görisch, Schilling steht goldrichtig und trifft aus Nahdistanz mit seinem 11. Saisontreffer. Jetzt war der TSV allmählich müde gespielt und musste sich zwangsläufig seinem Schicksal ergeben. Die Wittke-Truppe drehte nochmal auf und erzielte 4 weitere Treffer zum 6:1 Endstand. Käpt’n Rebesky, S. Breuer sowie 2 x Y. Küllmei durften sich in die Torschützenliste eintragen.

Fazit: Dank einer enormen Leistungssteigerung in Hälfte 2 konnte der SV Empor letztlich einen standesgemäßen Sieg einfahren. Hausaufgaben erledigt. Mit Blick auf den kommenden Spieltag wartet ein ganz anderes Kaliber. Denn da geht es gegen die auswärtsstärkste Mannschaft und zwar Germania Berge. Schon beim letzten Auftritt in der AB-Arena konnte man sich von deren Qualitäten überzeugen. Heißt also, alle wieder straffen, um so unseren tollen Anhängern auch im letzten Heimspiel ein Fußballfest zu zelebrieren.

Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer, C. Mahnke, B. Säger (77. E. Preißler), M .Rebesky,  R.Schilling, R. Görisch (81. R. Regber), D. Noak, S. Breuer, Y. Küllmei, F. Strehlau (74. M. Görisch), M. Polei

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