SV Empor Schenkenberg – FC Stahl Brandenb. II

Sehr unterhaltsam

Das vorerst letzte Spiel des Jahres sollte noch einmal zu einem richtigen Spektakel werden… In der AB-Arena empfing der Erste den Letzten.

Das Tabellenschlusslicht bekam Unterstützung aus der „Ersten“; der SV Empor begann mit einer sehr offensiven Formation. Mit dem Ball agierten vorn teilweise 4 Stürmer. Der Gastgeber begann wie die Feuerwehr…Allein in den ersten 240 Sek. hatte Mahnke 3 richtig gute Dinger auf den Schlappen. Die frühe Führung dann nach einer einstudierten Eckballvariante; Schilling lässt durch und R. Görisch befördert die Kugel ab unters Dach. Das Ergebnis wurde dann kurze Zeit später ausgebaut. Über die linke Seite marschiert Schilling, düpiert seinen Gegenspieler und legt sich das Leder auf den rechten Fuß. Hierbei sah Keeper M. Güttler nicht gut aus. Ganze 2 Zeigerumdrehungen weiter das 3:0. Eine Rechtsflanke landet bei Rico im 16er. Treffer an seinem Standbein; SR Hanelt zögert nicht lange und den fälligen Elfmeter verwandelt R. Görisch in gewohnter Manier. Das muntere Spielchen ging weiter, nur diesmal auf der anderen Seite. Nach wohlgemerkt einer Viertelstunde verkürzt der Gast auf 1:3 durch N. Baumann. Nach einem ruhenden Ball bekam die Empor Hintermannschaft keinen Druck auf die Kugel und der Stahlakteur schlenzt diese in den Winkel. Dies war schon ein Tor aus dem „Nichts“. Die Wittke-Elf klar spielbestimmend und mit guten Tempoverschärfungen. 10 Min. vor der HZ noch ein Hochkaräter für Schilling. Capitano Noak bringt ihn in Position, doch sein Heber im Strafraum streift knapp die Querlatte. In der HZ wurde umgestellt. Ein Stürmer raus und das Zentrum wurde durch Mahlow verstärkt; bedingt durch den sehr hohen Aufwand in Durchgang 1. Sofort nach Wiederbeginn trat unser Pechvogel wieder in Erscheinung. Strehlau mit Tempo über rechts legt mustergültig auf, Chris verzieht. Der Anschlusstreffer dann durch E. Renner mit einer Einzelaktion. Zentral aus 25 m trifft er mit dem Außenrist. Ippe Breuer hatte hier mit der tiefstehenden Sonne zu tun. Spätestens jetzt war der Gegner in den Köpfen… Aber der Tabellenführer schaltete jetzt einen Gang hoch, mit mehr Gier. Eine 100 %ige nach Vorarbeit Noak ließ Mahnke noch liegen, doch dann lieferte er mit einem Doppelpack innerhalb von 90 Sek.  Beide Situationen aus dem Spiel heraus und somit war der Gastgeber im sicheren Fahrwasser. Den Deckel machte dann, ja wer…, na dieser Görisch drauf, mit einer Kopie seines ersten Treffers. Zur erneuten Ergebniskosmetik kamen dann die Stahlwerker durch eine Einladung im eigenen 16er. Schenki kann es einfach nicht lassen…Für den 7:3 Endstand sorgte dann Görisch aus Nahdistanz mit seinem Viererpack und 20. Saisontreffer. Sir Preißler flankte zuvor auf Mahnke in die Box und der legte per Kopf für R. Görisch auf.

Fazit: Der Gegner mit selten Gefahr vor dem Tor, deshalb sind die 3 Gegentore ärgerlich. Trotzdem überwiegt natürlich die Freude über diesen glasklaren Heimsieg! Der Tabellenerste mit viel Kontrolle sowie Gefahr im letzten Drittel bot seinen Anhängern eine äußerst ansprechende Partie. Leider ist nun erst einmal auf unbestimmte Zeit Spielpause.

Die Wittke-Truppe hat bis hierher eine überragende Hinrunde gespielt und wir danken an dieser Stelle nochmals Allen, die uns bisher so dolle unterstützt haben und wünschen und hoffen, dass es hoffentlich bald so weitergeht. Bleibt nicht nur sportlich, sondern natürlich auch gesund!

Bis die Tage und nie vergessen…Hasta La Vista!

 

Es spielten:  N. Breuer, R. Schilling (46. N. Mahlow), J. Kaiser (80. C. Bernhardt), M. Radon, D. Noak (73. C. Blankenburg), D. Meyer, M. Rebesky, C. Mahnke , T. Breman (73. M. Polei), F. Strehlau (80. E. Preißler), R. Görisch   

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