FSV Babelsberg 74 II – SV Empor Schenkenberg

Nüchtern & Sachlich

Die Überschrift sagt schon sehr viel über den letzten Gastauftritt beim Aufsteiger aus…Der Tabellenführer musste „ein wenig“ zur Vorwoche rotieren. So fehlten diesmal die beiden Görisch Brüder, der angeschlagene Flo Strehlau und der gesperrte Mahlow. Somit fanden sich in der Startelf u.a. Tom Breman auf der „6“ sowie das IV-Duo Örkel Breuer & M. Polei. Vorn im Sturm agierten Schilling & Mahnke, die beide sehr gut harmonierten. Für I. Wittke war heute die Coachingzone tabu, er saß brav seine Sperre vom letzten Spiel ab und gesellte sich unter den Zuschauern.

Er sah von Beginn an, wie seine Truppe über die gesamte Spielzeit gut funktionierte. Sehr abgeklärt in der Spielweise und eindeutig in der Chefrolle. Eine hohe Passquote sowie viele Spielverlagerungen sorgten für einige Fragezeichen beim Gastgeber. Der Tacho hatte noch nicht einmal eine Umdrehung geschafft und schon durfte Schenki jubeln. Eigener Einwurf auf der rechten Angriffsbahn; das Leder im 16er bei J. Kaiser, der sich energisch durchsetzt und für R. Schilling auflegt. Aus Nahdistanz hat er keine Mühe zu vollenden. Das 2. Tor nach 10 Min. Schilling mit Zug zum Tor, Mahnke bringt ihn mit einem Kontakt in eine aussichtsreiche Schussposition. Foulspiel & Elfmeter. Käpt’n Rebesky verwandelt sicher. Weiter ging es… Der Gast on fire…In einer Überzahlsituation im 16er von 74 behält Rico den Kopf oben und legt das Leder auf den heranstürmenden Capitano Noak zurück und der fackelt nicht lange. Aus knapp 20 m zentraler Position zieht er mit dem Vollspann ab. S. Gründer im Tor der Gastgeber bekam seine Arme nicht schnell genug hoch…Ein Traumtor von Danny! Für die Entscheidung des Spiels, nach wohlgemerkt einer halben Stunde, sorgte dann Schilling per Kopf mit seinem Doppelpack sowie Saisontreffer Nummer 7. Die Vorlage kam von Noak mit einer gut getimten Flanke aus dem linken Halbfeld. Der Aufsteiger dann mit seiner einzigen guten Spielsituation. Eingeleitet durch eine Nachlässigkeit der Schenkenberger Hintermannschaft. Ippe Breuer spielt einen flachen Ball zu kurz, A. Dix spritzt dazwischen und setzt den Heber über das Gehäuse.

In der 2. HZ ein unverändertes Bild, der Gast mit wesentlich mehr Spielanteilen. Hier spielte man es entspannt runter, allerdings hätten die sich öffnenden Räume besser genutzt werden können. So erspielte sich der Ligaprimus noch 2 hochkarätige Möglichkeiten heraus. Die eine vergab der mittlerweile eingewechselte Ete Preißler. Im 1 gegen 1mit dem Keeper verließen ihn die Nerven & in der Schlussminute setzte Capitano Noak einen Kopfball an die Querlatte. Feierabend.

Fazit: Ein mehr als solider Auftritt, der eines Spitzenreiters gerecht wurde. Weiter geht es am kommenden Sonntag gegen das Tabellenschlusslicht vom Quenz. Dies wird mit Sicherheit kein Selbstläufer, erinnern wir uns an die letzten Spielzeiten.

Alle die da sein werden, bitte haltet Euch an die Hygienevorschriften. Dankeschön & bis dahin.

Hasta la Vista!

Es spielten:  N. Breuer, R. Schilling, J. Kaiser (58. C. Bernhardt), M. Radon, D. Noak, D. Meyer, M. Rebesky, St. Breuer, C. Mahnke (58. E. Preißler), T. Breman, M. Polei   

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