SV Empor Schenkenberg – Blau-Gelb Falkensee

Dritter Dreier in Serie

Der SV Empor setzt seine positive Heimbilanz fort und besiegte den Tabellennachbarn am Ende verdientermaßen mit 5:3. Es war der dritte Sieg innerhalb einer Woche; kann man mal so machen…Einzige Startelfänderung; den gesperrten Capitano Noak ersetzte F. Linke. Unsere Gäste dagegen mit Trainer T. Achterberg im Sturmzentrum sowie seinem Kompagnon C. Schröder auf der Rechtsverteidigerposition. Wie schon in Potsdam gleich ein frühes Gegentor, heute durch den sehr agilen S. Kremp. Pass durch die Mitte; unsere Innenverteidigung unsortiert. Der Gastgeber mit der sofortigen Antwort. R. Schilling schleicht sich auf rechts, zieht 3 Gegenspieler auf sich und bedient B. Säger im Sturmzentrum, der vollkommen blank humorlos einschieben kann. In einem mal wieder sehr zuschauerfreundlichen Match schraubte die Wittke-Elf Mitte der 1. Hälfte das Ergebnis auf 3:1. Stürmer Mahnke gibt einen Ball nicht verloren; setzt nach und war einen Schritt schneller vor seinem Gegenspieler Wegmeier. Höhe Grundlinie wird er von den Beinen geholt. Den fälligen Elfer versenkt „Ö“ Breuer seelenruhig. Kurz danach Dachs Säger mit seinem Doppelpack. Traumschuss…Traumtor; von der Lattenunterkante springt die Kugel hinter die Linie. In Min. 39 muss Coach Wittke für seinen schon geschlagenen Keeper auf der Linie klären. Es ging hin und her; die Schenkenberger noch mit 3 dicken Chancen durch 2 x Schilling und Säger, doch das Tor machte Blau-Gelb in der Nachspielzeit der 1. Hälfte. Wieder war es S. Kremp, der auf der Außenbahn nicht energisch attackiert wird, nach innen zieht und den zu weit postierten M. Wenglorz keine Chance lässt. Was nach dem Seitenwechsel passierte, war mal wieder ein Schenkenberger Phänomen. Einfach schläfrig und zu passiv. So kamen die Randberliner zum zwischenzeitlichen  Ausgleich. Wieder war es Offensivmann Kremp und wieder konnte er durch ein Pass durch die Mitte in Szene gesetzt werden. Danach bewies die Empor Bank ein glückliches Händchen…Sir E. Preißler kam für Kootch Wittke; keine 60 Sec. auf dem Feld wird er halblinks von S. Breuer optimal angespielt und netzt ein. Was für ein Einstand…Der Gastgeber machte weiter, ließ in Folge noch 2 Hochkaräter liegen durch C. Mahnke sowie E. Preißler, ehe F. Linke für die Erlösung sorgte. In der Overtime brauchte er „nur noch“ einen Querpass von E. Preißler über die Linie drücken.

Schlusspfiff…

Fazit: Es war ein hartes Stück Arbeit. Durch den Sieg hat man wieder Tuchfühlung auf Platz 4. Am kommenden Pfingstwochenende ist spielfrei, bevor es die Woche darauf zum „alten“ Rivalen nach Friesack geht. Die Eintracht benötigt noch jeden Punkt zum Klassenerhalt.

Ein dreifaches Hasta La Vista

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Rebesky,  M. Pietzsch,  I. Wittke (59. E. Preißler), C. Mahnke (85. T. Busack), R. Schilling, J. Kaiser , S. Breuer, M. Mecke, F. Linke

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