SV Empor Schenkenberg – RSV Eintracht 1949 II

Nachgelegt

Durch den 3:2 Heimsieg letzten Mittwoch im Nachholespiel gegen die Landesligareserve des RSV Eintracht hatte der Auswärtsdreier in Potsdam gegen die JCA doppeltes Gewicht. R. Schilling heute auf der „10“; Käpt’n Kaiser wieder Rechtsverteidiger und Capitano Noak auf links außen. F. Linke gelb gesperrt, E. Preißler fehlte.

Es war ein müder Sommerkick, der den Zuschauern geboten wurde, nun ja, für beide Mannschaften ging es ja auch nur noch um die die „goldene Ananas“. Deshalb möchte ich es relativ kurz machen; 1. Hälfte der SV Empor klar spielbestimmend, aber ohne Tempo und Fußball zu spielen. Unsere Gäste mit argen personellen Sorgen beschränkten sich auf das Nötigste, ohne dabei ungefährlich zu bleiben. Gerade die einzige Spitze, C. Schulz, setzte ab und zu Nadelstiche, so kurz vor der HZ; unsere Kette spekuliert auf Abseits und eben der 18er setzt einen Heber vom Strafraumknick knapp über das Gehäuse. Auf der anderen Seite setzt B. Säger Stürmer C. Mahnke in Szene, den Aufsetzer nimmt er mit der Brust; knapp links vorbei. Pausentee…Es konnte nur noch besser werden im 2. Durchgang. Wurde es auch…In Min. 49 die Führung der Gastgeber. Eckball Kaiser findet M. Rebesky zentral, sofortige Spielverlagerung und Capitano Noak von links mit Tempo in den 16er; sein Schlenzer landet im unteren rechten Eck. M. Hoppe mit einer feinen Einzelaktion in den rechten Dreiangel zum 1:1. Danach Auftritt Nr. 2 von Herrn Noak; identische Situation wie beim 1:0, jetzt wurde er allerdings unsanft beim Abschluss behindert und von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelt „Örkel“ Breuer; allerdings war der Keeper noch mit den Fingern dran. Egal…Wieder der postwendende Ausgleich durch M. Hoppe nach einem ruhenden Ball und einer undurchsichtigen Situation. Eigentlich stand der Spieler mit der Nr. 2 im Abseits. Wieder egal; weil es 1 Min. vor dem Ende den Lucky Punch gab, ausgerechnet durch einen Gästeakteur und erneut sehr undurchsichtig, langer Diagonalball in die Gefahrenzone, Tohuwabohu in der Box und der 7er köpft die Kugel zum Jubel der Schenkenberger ins eigene Netz.

Fazit: Es war ein Sieg des Willens, einfach mal dreckig…Hinterher fragt keiner mehr. Danke nochmal an Coach M. Pagels, dass die Spielverlegung zustande kam. Den Abschluss der englischen Woche bildet die morgige Partie gegen die Blau-Gelben aus Falkensee. Anpfiff um 15:00 Uhr im Armin Bach Sportpark.

Hasta La Vista

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Rebesky,  M. Pietzsch,  I. Wittke, C. Mahnke (90. R. Regber),R. Schilling, J. Kaiser (69. S. Gaidecka), D. Noak, S. Breuer, M. Mecke

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