Juventas Crew Alpha – SV Empor Schenkenberg

Auswärtsknoten geplatzt

In einem am Ende echten Fußballkrimi behielt der SV Empor am letzten Sonntag gegen unseren Tabellennachbarn aus der Landeshauptstadt die Oberhand und erzielte somit seinen ersten Auswärtssieg. Referee A. Trapp-Staack beendete nach 95 Min. das Torspektakel von 5:4 aus Sicht der Gäste, obwohl man nach einer Stunde schon mit 4:1 in Front lag. Coach Wittke mit der gleichen Formation wie in den letzten beiden Spielen, musste erneut umbauen. Für den unter der Woche sich verletzten F. Strehlau spielte sein Kumpel Säger auf der „10“, S. Breuer sowie M. Mecke in der Innenverteidigung, Capitano Noak heute als Rechtsverteidiger. Bei sommerlichen Temperaturen und nicht mal 3 Umdrehungen des Sekundenzeigers schon das 1:0 für den Gastgeber. Freistoß fast vom Mittelkreis, M. Wenglorz, nicht immer der Sicherste heute, unterschätzt die Flugbahn und D. Sorgatz nickt zur Führung ein. Postwendend der Ausgleich durch C. Mahnke nach feiner Einzelleistung gegen 2 Mann auf engstem Raum. Nach einem Pfostenschuss der JCA im Gegenzug dann die Führung durch erneut C. Mahnke. F. Linke marschiert Richtung Grundlinie und bringt die Hereingabe. Unser Stürmer muss nur noch die rechte Innenseite hinhalten. Jetzt dominierte Empor die Partie nach Belieben. Großer läuferischer Aufwand, gepaart mit Spielwitz und direktem Spiel. Als Abwehrchef Breuer einen an M. Pietzsch verursachten Foulstrafstoß sicher versenkte und unser Eisvogel C. Mahnke nach der Halbzeit durch einen Assist von E. Preißler auf 4:1 erhöhte, hätte wohl keiner im Sportpark am Kirchsteigfeld an eine Wende geglaubt. Zu diesem Zeitpunkt hätte es schon gut und gerne 3 Treffer mehr sein müssen! Mahnke, Säger und 2 x Wittke ließen Hochkaräter liegen. Der Gastgeber stellte dann hinten auf 3er Kette um und bekam auf einmal die zweite Luft. Bei Schenkenberg schien der Tank leer. Offensivakteur Roggenbuck brachte seine Farben mit 2 Treffern heran, beide Male trifft er halbrechts von der Strafraumgrenze ins kurze Eck und beim Ausgleich zieht er 3 Gästespieler auf sich, flankt in den Rückraum, wo der aufgerückte T. Nomilner zum 4:4 trifft. Riesenjubel bei der Crew, Empor schien am Boden zerstört…Doch es gab noch eine Situation. F.Linke fasst sich ein „grünes“ Herz, marschiert die Bahn rechts runter, dribbelt 2 Mann aus und von dem dritten wird er in der Box umgecheckt. Wieder Strafstoß und wieder Steve „Örkel“ Breuer mit der Verantwortung. Er lässt Keeper F. Dahms keine Chance und verwandelt eiskalt. Das Spiel ist aus…

Fazit: Glückwunsch an beide Teams für dieses Wahnsinnsspiel mit dem besseren Ende für Grün-Weiß. Betrachtet man den gesamten Spielverlauf dürfte man durchaus von einem gerechten Ausgang sprechen! Die Wittke-Elf hatte 70 Min. alles im Griff und dann sind die Beine schwer geworden. Zeit zum Ausruhen bleibt nicht, denn am morgigen Mittwoch geht es um 18:30 Uhr weiter. Das Nachholespiel gegen den Tabellenvierten RSV Eintracht II steht auf dem Programm. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung auf dem Armin Bach Sportplatz.  

Hasta la Vista

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Rebesky,  M. Pietzsch, F. Linke, I. Wittke, C. Mahnke (92. T. Busack), E. Preißler (93. J. Kaiser), D. Noak (62.  R. Regber), S. Breuer, M. Mecke

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