SV Empor Schenkenberg – Eintracht Glindow

Serie gerissen

Am letzten Sonntag kassierte der SV Empor die erste Heimspielniederlage in dieser Serie. Gegen den Tabellenführer aus Glindow stand am Ende ein deutliches 0:3 auf der Tafel. Die Wittke-Elf mit der gleichen Formation wie beim Auswärtsspiel in Beelitz und wieder mit gehörigen Personalsorgen. Um es vorwegzunehmen, es war eine schwache Partie auf mäßigem Niveau. Aber jederzeit intensiv…Die erste halbe Stunde gehörte klar dem Gastgeber, die besser ins Spiel fanden. E. Preißler erläuft den Ball auf der linken Außenbahn, schnell weiter gespielt auf C. Mahnke, der von der Grundlinie die Kugel auf F. Strehlau zurücklegt und der schlägt leider ein „Luftloch“. Riesen Möglichkeit…5 Min. vor dem Seitenwechsel scheitert der aufgerückte Gästespieler C. Zander halblinks mit seinem Abschluss an M. Wenglorz, der die Kugel zur Ecke klären kann. Den darauffolgenden ruhenden Ball kann die Eintracht per Kopf durch G. Lohse aus Nahdistanz zur 1:0 Pausenführung verwerten. Zu dem Zeitpunkt mehr wie glücklich…Die 2. Hälfte konnte man aus Schenkenberger Sicht buchstäblich in die Tonne schmeißen…Es gab einen totalen Bruch im Spiel, die beiden zentralen Mittelfeldakteure Rebesky sowie Säger verzettelten sich immer wieder in unnötige Zweikämpfe, so dass die 2. Bälle in die Tiefe fehlten und C. Mahnke hing als einzige Spitze vollkommen in der Luft. Das psychologisch wichtige 2:0 erzielte Stürmer J. Hermsdorf nach 51 Min. Langer Abschlag von Keeper Geske, M. Polei nicht mit seinem allerbesten Tag mit zu kurzer Kopfballablage auf seinen Torwart und eben dieser Hermsdorf sprintet dazwischen und hob das Leder über den herausstürzenden M. Wenglorz in die Maschen. Der Tabellenführer hatte nun leichtes Spiel und zeigte Empor die Grenzen auf, ohne dabei zu glänzen! Den Schlusspunkt setzte dann der Linksverteidiger C. Zander. Aus der eigenen Hälfte zog dieser den Sprint an, setzt mit einem Doppelpass die Wittke-Elf Schach-Matt und hat keine Mühe mit der Innenseite zu vollenden.

Fazit: Glückwünsch nach Glindow. Empor muss sich den Vorwurf gefallen lassen, in Hälfte 2 nichts mehr investiert zu haben. Mund abputzen und weiter geht’s. Und zwar am kommenden Sonntag in Potsdam gegen die Juventas Crew Alpha vom Kirchsteigfeld. Mal wieder auf Kunstrasen und ohne den gelb gesperrten F. Strehlau.

Sport frei!

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, M. Rebesky,  J. Kaiser,  M. Pietzsch, F.  Strehlau, F. Linke (65. I.Wittke), C. Mahnke, E. Preißler, S. Gaidecka, M. Polei

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