Eintracht Falkensee – SV Empor Schenkenberg

Unnötige Niederlage beim neuen Tabellenführer

Am Ende stand ein deutliches 0:3 aus Empor Sicht, betrachtet man den gesamten Spielverlauf, sicherlich ein Tor zu hoch. Die Gäste heute in einem 3-5-2. Mit einem kompakten Mittelfeld in Persona von M. Rebesky, Coach Wittke sowie Oldie S. Gaidecka, was heute an Erfahrung und körperlicher Robustheit nicht zu überbieten war, wollte man frühzeitig den Spielfluss der starken Falkenseer Offensive unterbinden, was im 1.Durchgang ordentlich gelungen ist. Bei eisigen Temperaturen, böigem Ostwind und ungeliebtem Kunstrasen hatte der SV Empor gleich nach 90 Sek. die große Möglichkeit…Eigentlich die beste des gesamten Spiels. Spieleröffnung S. Gaidecka auf C. Mahnke, sofort quergelegt auf Stürmerkollege F. Strehlau und der hat aus 11 m unbedrängt keine Mühe…Denkste…Ball vorbei…Nach 10 Min. der erste Aufreger. Tempogegenstoß der Gastgeber schnell in die Spitze auf J. Kibbieß, klare Abseitsstellung der sehr agilen hängenden Spitze, doch er durfte weiterspielen und zwang M. Wenglorz aus zentraler Position zu einer Glanztat. Besser machte es der augenblicklich führende der Torschützenliste kurze Zeit später. Einen Flankenball fast von der linken Eckfahne kann er aus Nahdistanz problemlos zur Führung einschieben. Das Match plätscherte jetzt dahin. Die Schenkenberger schafften es nicht in tieferen Zonen in die 1 gegen 1 Situationen und so zwischen die Linien des Gastgebers zu kommen. So blieben Torchancen auf beiden Seiten Mangelware, weil die Wittke-Truppe klug ihre Mannschaftsteile verschob. Erwähnenswert noch vor der  Hälfte 2 Freistöße für beide Kontrahenten. Einen setzt J. Kibbieß direkt auf das Quergebälk, auf der anderen Seite findet F. Linke als Abnehmer C. Mahnke, dessen Abschluss mit dem Rücken zum Tor knapp rechts vorbei geht. Die ersten 15 Min. der 2. HZ gehörten den Gästen, 2 Mal die Kugel fein durchgesteckt; der  finale Schuss von F. Strehlau wird durch ein Abwehrbein noch geblockt und beim 2. Versuch durch Chris hob der Assistent sehr spät den Wimpel. Die Ernüchterung dann in der 65. Min. Ball von der Grundlinie nach innen, dieser im vollem Umfang im Seitenaus, Spiel läuft weiter. Diese Irritation nutzt M. Obler und zieht einfach mal von der Strafraumkante ab. Vom Innenpfosten springt das Leder ins Netz. Dieser Treffer hätte nicht zählen dürfen! Den 3:0 Endstand markierte dann P. Jeschke nach einer Kopie des ersten Treffers der Eintracht. Kurz vor Schluss dann noch fast Ergebniskosmetik. Schlitzohr Mahnke nimmt einen Abpraller direkt aus 30 m, knapp vorbei. Vorbei dann auch die Partie.

Fazit: Der Sieg für die Randberliner geht völlig in Ordnung, Glückwunsch dazu. Sie waren in den entscheidenden  Momenten einfach bissiger und zielstrebiger und nutzten ihre wenigen Möglichkeiten eiskalt aus. Die Wittke-Elf muss sich nicht grämen, bei etwas mehr Fingerspitzengefühl der Unparteiischen wäre heute auch mehr drin gewesen. Es war ein ordentliches Spiel. Nächsten Sonntag geht es dann weiter. Denn da empfängt der SV Empor den Tabellennachbarn aus Roskow. Ein kleines Derby…

Wir bleiben am Ball!

Es spielten:  M. Wenglorz, B. Säger, S. Breuer, M. Rebesky,  J. Kaiser,  E. Preißler (81. D. Noak), S. Gaidecka (73. T. Busack), F.  Strehlau , F. Linke, C. Mahnke, I. Wittke

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