Eintracht Glindow – SV Empor Schenkenberg

Und wieder das Auswärts-Murmeltier

Bei äußerst widrigen Bedingungen musste der SV Empor am letzten Spieltag beim Tabellenzweiten sowie der heimstärksten Mannschaft der Liga aus Glindow ran. Coach Wittke stand nach einer Woche Urlaub wieder auf dem Platz und besetzte die Position von T. Breman in der Vierer-Abwehrkette; R. Regber spielte davor den Part im zentralen Mittelfeld und Goalgetter R. Schilling natürlich nach 2 Wochen Abstinenz in vorderster Front. Sein Startelfdebüt in der Kreisoberliga feierte heute J. Liebener, für ihn nahm M. Wenglorz auf der Bank Platz. So ging es dem Wetter zu Trotze in die Partie, die durch den gut agierenden C. Philipp geleitet wurde. Nach einer Viertelstunde die  Führung der Hausherren. Balleroberung in Hälfte der Schenkenberger, nach Doppelpass landete der Ball beim Ungar L. Kovacs, der braucht zentral nur noch einschieben. Es dauerte 10 Min. bis sich unsere Elf erholte und sie spielten ab diesem Zeitpunkt mutig nach vorne. Erster Weckruf für Keeper L. Geske nach 25 Min.; nach indirektem Freistoß zog M. Rebesky einfach mal ab, Geske kann im Nachfassen parieren. Kurze Zeit später dann der Ausgleich für die Grün-Weißen. Abspielfehler in der Schaltzentrale der Glindower, M. Rebesky antizipiert am schnellsten, hat die Übersicht und spielt in den freien Raum auf Torjäger Schilling und dieser lässt sich nicht 2 Mal bitten und vollendet seelenruhig. Das war’s im 1. Durchgang. Die Wittke-Truppe machte es bis hierhin außerordentlich gut. Man stellte das Zentrum der Eintracht gut zu und ließ sie kaum zur Entfaltung kommen. Und selber immer um Nadelstiche durch ihr kombinationssichereres Passspiel bemüht. Rein in die 2. Hälfte…Der Sekundenzeiger hatte noch keine volle Umdrehung vollzogen, da hatte Capitano Noak die Riesenchance zur Führung. Er sprintet in einen Rückpass unseres Gegners und zieht von links mit Tempo in den 16er, wo sein Abschluss mit dem Außenrist Zentimeter neben dem rechten Pfosten ins Aus geht. Danach die beste Phase für die Mannen um E. Hecht. Infolgedessen die erneute Führung. Freistoß von weit links auf den völlig blank stehenden L. Kovacs, den Schuss kann J. Liebener nicht energisch klären und aus Nahdistanz vollendet Käpt’n H.-P. Franke. Im Anschluss Eckball wieder von der linken Seite, die Kugel senkt sich auf das Quergebälk, springt zurück und der Nachschuss landet erneut an der Latte. Jetzt war Empor wieder am Drücker und kam zu 2 hochkarätigen Möglichkeiten. 2 Mal scheitert R. Schilling; einmal per Kopf nach Flanke von F. Strehlau zum anderen spielt er in aussichtsreicher Position einen Pass zu viel…D. Noak stand im Abseits. Besser machte es Rico 10 Min. vor dem Ende. I. Wittke mit feinem Diagonalball auf C. Mahnke, der wiederum legt quer und drin das Ding. So einfach geht es…Das war aus Schenkenberger Sicht noch leider nicht das Endergebnis.  2 Min. vor dem Ende hatte L. Simon eine zündende Idee; narrt B. Säger sowie F. Strehlau und bringt das Spielgerät zu D. Koschinsky, der flach links unten zur vielumjubelten Führung trifft. In der Nachspielzeit wurde es dann richtig unglücklich. 4:2 Endstand durch M. Huth nach zu kurzer Kopfballabwehr vom Coach Wittke auf seinen Torwart.

Fazit: Eine bittere, unglückliche Niederlage. Gegenüber den letzten 4 Auswärtspartien zeigte unsere Elf eine enorme Leistungssteigerung und man bot dem Favoriten aus Glindow die Stirn und war mehr wie ebenbürtig! Eine insgesamt faire Angelegenheit, bis auf eine Ausnahme…Verbale Beleidigungen von der Trainerbank der Eintracht nach einem Luftzweikampf zwischen D. Noak und L. Geske in Richtung unseres Spielers mit der Nr. 7. Emotionen spielen immer eine Rolle und wenn der Referee dieses Foul geahndet hat, dann hatte es wohl seine Richtigkeit.                                                                           

Am kommenden Sonntag ist die JCA vom Kirchsteigfeld aus Potsdam zu Gast. Mit der Einstellung vom heutigen Tage sollte keinem angst und bange werden.         

Es spielten: J. Liebener, B. Säger, D. Noak, I. Wittke,  M. Rebesky, J. Kaiser,  R. Schilling, T. Raschke, R. Regber, C.Mahnke,  F.  Strehlau

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