RSV Eintracht 1949 II – SV Empor Schenkenberg

Versöhnlicher Ausklang

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen…Frei nach diesem Motto erledigte der SV Empor seine letzte Auswärtsaufgabe sehr souverän und fuhr im letzten Punktspiel der Hinserie ein 3:1 Sieg ein. Rückkehrer Schilling drückte erstmal die Bank, Capitano Noak auf der „10“ hinter den beiden Spitzen Strehlau & Mahnke. Dachs Säger rückte hinten in die Viererkette. Hinein in die sehr intensive Partie, wo Referee W. Witte so seine Mühe hatte. Nach 120 Sek. Die erste große Tormöglichkeit für die Gäste. Ruhender Ball von N. Mahlow punktuell auf den Kopf von Ö. Breuer serviert, der vollkommen blanko drüber köpft. Die Wittke-Elf spielerisch reifer, machten das Spiel immer wieder breit und kamen so weiterhin zu 2 Hochkarätern durch unsere beiden Stürmer, die allerdings jeweils freistehend im Zentrum kläglich versiebten. Nach 30 Min. war der Arbeitstag für C. Mahnke verletzungsbedingt zu Ende; er wurde 1 zu 1 durch R. Schilling ersetzt. Und Rico hatte gleich einen „Riesen“ auf den Schlappen, langer Abschlag von Ippe Breuer auf F. Strehlau, der legt quer auf seinen „neuen“ Sturmpartner; Timing stimmte noch nicht. Aber auch der Gastgeber mit einer dicken Gelegenheit; Fehler im Spielaufbau, Ping-Pong Ball und L. Olff hat nur noch den Keeper vor sich…an den Pfosten. Mit dem schmeichelhaften Remis für den RSV ging es in die Kabine. Zu diesem Zeitpunkt sah man schon das die Landesliegareserve angenockt und die Schenkenberger top eingestellt waren. Es stimmte vieles bei der Wittke-Truppe und die Geduld sollte sich auszahlen! Nach einer gespielten Stunde die Führung; Capitano Noak bedient Schilling am linken Strafraumeck, er macht noch 2 – 3 Schritte und vollendet ins kurze Eck. Kurze Zeit schwächten sich die Stahnsdorfer selber; M. Hörster wurde mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt. Empor blieb cool, hatte in den Folgeminuten einige brenzlige Situationen zu überstehen. Doch Ippe Breuer blieb Turm in der Brandung und pflückte alles runter. Nachdem eine Doppelchance der Gäste (Rebesky Nachschuss aus Aluminium) durch einen Freistoß aus eigener Hälfte von Ö. Breuer nicht genutzt wurde, hatte die Bank schon komische Gefühle; doch Glück muss man sich bekanntlicher Weise auch erarbeiten…10 Min. vor Ultimo das vorentscheidende 2:0 durch den überragenden F. Strehlau. Flanke D. Meyer linke Seite, Schilling bleibt weg und Flori drückt ihn über die Linie. Kurz danach das 3:0; Spieleröffnung Breuer vertikal auf Schilling; feine Ballmitnahme und Abschluss. Hier hat jeder gesehen, dass dies ein absoluter Goalgetter ist! Ergebniskosmetik dann durch den agilen L. Olff; seinen Sololauf an 3 Mann vorbei konnte niemand stoppen. Den Schlusspunkt hätte dann der mittlerweile eingewechselte Preißler setzen können; in Überzahl legt Schilling quer, doch dann die Nerven…

Egal, Schluss aus und vorbei…

Fazit: Nach dem Heimsieg gegen Eintracht Falkensee die beste Saisonleistung. Mannschaftlich sehr geschlossen und die Wittke-Elf über jeden Zweifel erhaben. Das Jahr ist noch nicht vorbei, denn kommenden Sonntag geht es zum Pokalauftritt zur Landesligareserve des SV Babelsberg 74. Ausgespielt wird der Einzug in das Viertelfinale des Kreispokoals. Anstoß dort auf Kunstrasen um 13:00 Uhr. Kommt uns dieses Jahr noch einmal unterstützen, Danke!

Allen anderen, die es nicht schaffen, Verantwortlichen, Freunden, Familien und Anhängern ein friedliches, geruhsames Weihnachtsfest. Bleibt sportlich, wir halten Euch auf den Laufenden…

Hasta La Vista!

Es spielten: N. Breuer, O. Fochtmann, D. Noak (90. M. Polei), N. Mahlow, M. Rebesky, F. Strehlau (84. E. Preißler), J. Kaiser, B. Säger, S. Breuer, D. Meyer, C. Mahnke (30. R. Schilling)

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