SV Germania Berge – SV Empor Schenkenberg

Arbeitssieg

Als am letzten Sonntag gegen 15:52 Uhr der Schlusspfiff in Berge ertönte war den Schenkenbergern die Erleichterung anzusehen und die Freude über den 1:0 Auswärtssieg natürlich riesengroß. Coach Wittke hatte an diesem Spieltag einige Ausfälle zu beklagen und musste auf 7 Stammkräfte verzichten. Wie schon beim souveränen Pokalsieg in BRB gegen die Borussia begann man in einem 3-5-2, M. Mecke rückte in die Innenverteidigung, Kootsch Wittke ins offensive Mittelfeld und Käpt’n Kaiser neben F. Linke die Sturmspitze. Sicherlich eine Aufstellung, die so noch nicht stattgefunden hat…

Hinein in die Partie, die von Beginn an sehr zerfahren war, wenig Spielfluss und viele Zweikämpfe. Referee S. Hanelt-Conrad hatte so seine liebe Mühe. Der Gastgeber mit frühem Pressing, Folge M. Polei verliert an der Mittellinie im Aufbauspiel die Kugel, schnelles Umschalten und Ö. Breuer wird im Strafraum in einen Zweikampf verwickelt. Strafstoß nach 90 Sek. Ippe Breuer im Tor macht noch den „Klabautermann“ und verunsichert den Schützen. Drüber…Von da an bestimmte der Gast den Temporythmus und kam nach 20 Min. zur Führung. Schnell ausgeführter Einwurf in der gegnerischen Hälfte, Käpt’n Kaiser verlängert und der Berger M. Wöhrmann vergrößert die Körperfläche. Handstrafstoß…N. Mahlow übernimmt und verwandelt links unten. Bis hierhin spektakulär für die Zuschauer, aber es war zähe und ein Match ohne große Torraumszenen. F. Linke hätte nach 30 Min. die Führung ausbauen können, nach Diagoball von J. Kaiser wird er auf die Reise geschickt, wird aber zu weit nach außen abgedrängt. Sein Schuss mit der Pike geht ganz knapp rechts vorbei. In der 2. HZ wurde es dann ein Kampfspiel. Die Germania aus Berge mit wenig Ruhe im eigenen Ballbesitz und so hatte es die Defensive des SV Empor relativ leicht. Die Riesenchance zur beruhigenden Führung hatte Capitano Noak; nach feinem Schnittstellenpass von I. Wittke war er vollkommen blanko vor Keeper D. Günther und verzieht denkbar knapp am rechten Pfosten. Torchancen für unseren Gastgeber waren nicht zu verzeichnen. Das einzige brenzlige nach 65 Min. Hier zappelte das Leder zwar im Netz, allerdings stand der Abnehmer 2 m im Abseits bei seinem Abschluss. Richtig entschieden vom Assistenten F. Zeihe. Aufreger noch eine Minute vor Ultimo, D. Noak wird mit der Ampelkarte vom Platz gestellt, aber dies war nicht mehr spielentscheidend. Seine Kameraden spielten die letzten 3 Min. runter und somit hieß es Auswärtssieg für die Wittke-Truppe.

Fazit: In einer intensiven Partie behält der SV Empor heute verdientermaßen die Oberhand, weil man mannschaftlich geschlossener war und mehr Leidenschaft investierte. Bei etwas mehr Spielwitz hätte der knappe Erfolg auch höher ausfallen können.

Am kommenden Sonntag wartet ein ganz anderes Kaliber auf unsere Jungs. Denn da kommt es zum Showdown mit dem Spitzenreiter aus Dallgow. Viel mehr braucht es nicht zu sagen vor dieser Aufgabe! Anpfiff in der AB-Arena ist um 14:00 Uhr; kommt uns unterstützen! Danke.

Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, St. Breuer, D. Noak, R. Regber, F. Linke, M. Mecke, I. Wittke, J. Kaiser, N. Mahlow (67. E. Preißler), D. Meyer

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